Von news.de-Mitarbeiterin Christin Bohmann
Dumm währt eben doch am längsten. Unser heutiger Clip-Tipp zeigt, wie karrierefördernd geistige Armut sein, was das Peter-Prinzip ist und wie es zu dieser nicht enden wollenden Unfähigkeit unserer Umgebung kommt.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil auf die Reihe zu bekommen, ist da schon um einiges schwieriger. Das wusste auch schon Kurt Tucholsky. Was der Literat nicht wusste: Für den beruflichen Aufstieg ist ein Mangel an Intelligenz viel erfolgversprechender, wie unser heutiger Clip-Tipp beweist.
Hier finden Sie anschaulich erklärt, warum der Ihrer Meinung nach inkompetenteste Kollege im Büro bereits befördert wurde und Ihre Aufstiegsmöglichkeiten bisher scheinbar begrenzt erschienen. Das Peter-Prinzip, benannt nach seinem Begründer Laurence J. Peter, erläutert die vielseitigen Ursachen für die nie enden wollende Unfähigkeit unserer Umgebung – und dem Erfolgsprinzip dahinter.
Denn nach dem Arbeitssoziologen Peter steigt jeder in einer Hierarchie solange auf, bis er die Stufe erreicht hat, auf der er sich als inkompetent erweist und so dem Vorgesetzten seine höhere Position sichert. Schlussfolgernd daraus wird gute Arbeit nur von solchen Mitarbeitern erledigt, welche die Stufe der Inkompetenz noch nicht erreicht haben – gut für Sie! Dementsprechend zeigt sich wieder: Nur die Dummheit ist unendlich. Aber nach unserem Clip-Tipp wissen Sie wenigstens, wie Sie sie am besten nutzen.
bla/news.de