So., 27.05.12

Twitter Top-Ten 19.07.2010 Männer, die auf Busen starren

Nach der WM ist vor der WM (Foto)
Nüscht war's und nüscht isses. Bild: ddp

Von news.de-Redakteur Florian Blaschke

Das Wochenende ist schon wieder viel zu kurz gewesen? Kein guter Start in die Woche? Nun, vielleicht dürfen wir Ihnen den ein wenig versüßen. Mit Twitter, genauer: mit unserer Twitter-Top-Ten der Woche. Danach wird es besser gehen.

Nein, der Sommer hat nicht nur gute Seiten, vor allem dann nicht, wenn die Fußball-Weltmeisterschaft vorbei ist und die Hitze und die Bahn und die Politik auf Hirn und Gemüt schlagen. Fußballfans wissen nicht mehr, wohin mit sich, Tiere, die das sonst nicht tun, bevölkern plötzlich die eigene Wohnung, und was da alles bei Sturm und Gewitter am Fenster vorbeifliegt – man glaubt es nicht.

Wenn Sie jetzt erst einmal ungläubig oder ratlos mit dem Kopf schütteln, legen wir Ihnen die Fotostrecke ans Herz, in der wir unsere zehn Lieblings-TweetsTweets sind die 140 Zeichen langen Kurznachrichten bei Twitter. der vergangenen Woche gesammelt haben. So, wie wir das jetzt jeden Montagmorgen für Sie tun. Um etwas besser in die Woche zu starten, mit einem Lächeln auf den Lippen vielleicht. Oder sogar einem ausgewachsenen Lachen.

Sollten Sie Twitter jedoch noch gar nicht kennen, schauen Sie sich doch erst einmal den Computerwelt-Podcast per Video an. Er erklärt, wie dieser Kurznachrichtendienst funktioniert und was das eigentlich alles soll. Danach werden Sie vielleicht ein bisschen besser verstehen, warum so ein großer Reiz darin bestehen kann, sich tagtäglich 140-Zeichen-Nachrichten von Freunden und wildfremden Menschen durchzulesen. Neben der Möglichkeit, nützliche Informationen zu finden – Links zu großartigen Internetseiten, Videos oder interessanten Nachrichten – ist Twitter nämlich manchmal auch einfach nur unterhaltsam. Denn manchmal stecken 140 Zeichen voller Weisheit, Wahrheit oder bitterböser Ironie.

Natürlich könnte es auch sein, dass wir in der Hitzewelle der vergangenen Woche und den wetterbedingten Turbulenzen den ein oder anderen subtilen oder auch dramatisch lustigen Tweet verpasst haben. Sollte dem so sein, lassen Sie bitte zu allererst Milde walten und schicken uns dann einen kleinen Hinweis, am besten per Mail an medien@news.de oder, wenn Sie selber Twitter nutzen, gleich als @-Antwort an @news_de. Vielen Dank und viel Spaß!

Tutorial
Was ist Twitter? Eine Erklärung
Video: YouTube

ruk/ivb/news.de
Leserkommentare (14) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Longus
  • Kommentar 14
  • 21.07.2010 19:36
 

und da sind wir wieder beim arsch. nur weil ich seinerzeit eine jeans trug die am gesäss ein cd grosses loch auf jeder seite hatte, und nichts drunter, wurde ich ständig von schwulen angebaggert. (zerfetzte jeans waren seinerzeit mode) und was sagt uns das...der anblick eines arsches erregt wohl bei einigen reine geilheit, u. hat mit zuneigung und liebe nichts zu tun. den wunsch nach unverfänglicher konversation löst er scheinbar nicht aus.

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  • Longus
  • Kommentar 13
  • 21.07.2010 19:16
 Antwort auf Kommentar 11

und genau den spruch musste ich mir zigmal anhören, wenn schwule versuchten "mir an die wäsche zu gehen" wenn ich von vorne herein meinen standpunkt klar zum ausdruck gebracht habe, das ich nicht auf männer u. tucken stehe. immer wieder dieses "versuchs doch wenigstens mal...du weisst doch garnicht wie schön das sein kann". Ich empfehle dir Rosa v. Praunheims film -nicht der schwule ist pervers, sondern die situation in der er lebt. und muss ich unbedingt ein bauer sein um manches nicht zu mögen..? z.B. froschschenkel, austern und gebratene heuschrecken. davor ekelt es mich auch.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 12
  • 21.07.2010 16:12
 Antwort auf Kommentar 11

Wenn ein Wissenschafter natürliche Vorgänge beschreibt, dann bezieht sich die Beschreibung auf einen Ist-Zustand. Also bspw. wird des Paarungsverhalten der Drosophila melanogaster beschrieben und Abweichungen erklärt.Hier z.B.dass bestimmte Insekten dieser Gattung keinen Sexuallockstoff produzieren (weil sie zu alt sind).Das führt bei alten männlichen Exemplaren zur Irritationen, weil sie die Erfahrung mit entspr. Weibchen gemacht haben. Wenn ein Laie aus d.Beschreibung Schwulsein der Natur hineinliest,dann hat das mit Wissenschaft nichts zu tun. Nicht behauptet wurde, was ist soll auch sein.

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  • Goldt
  • Kommentar 11
  • 21.07.2010 14:47
 Antwort auf Kommentar 9

Genau das ist aber doch Ihr Problem, dieses "Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht"-Syndrom: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,444512,00.html

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  • Longus
  • Kommentar 10
  • 21.07.2010 12:18
 Antwort auf Kommentar 8

oh wunder ! ...aber danke das wir ausnahmsweise einer meinung sein konnten.

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  • Longus
  • Kommentar 9
  • 21.07.2010 12:15
 Antwort auf Kommentar 5

mir nicht bekannt das sich männliche tiere aus zuneigung zueinander gegenseitig in den anus vögeln. aber ist schon klar das die meisten schwule glauben das ihre veranlagung etwas ganz besonders tolles u. normales ist. und wenn ich schon wieder zensiert wurde wie gestern hier, beweist das, dass ich recht habe.

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  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 8
  • 21.07.2010 10:20
 

Also hier hat Longus Recht. Er zeigt auch ausgewiesenen Geschmack. Allein schon die Vorstellung, dass der Hintern eines Mannes Objekt der Begierde eines Mannes sein könnte, erfüllt den Tatbestand des Verstosses gegen den guten Geschmack. Die Wertung von Goldt am Geschmacksurteil von Longus und ihre Begründung mit natürlichen Kapriolen überzeugt schon deshalb nicht, weil die Natur zu keiner Wertung fähig ist. Wir fällen daher Geschmacksurteile auf der Ebene unseres kulturellen Verständnisses.I.Ü.wird bezweifelt, dass die Natur der Homosexualität auch im Tierreich großen Erfolg zugemessen hat.

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  • Goldt
  • Kommentar 7
  • 21.07.2010 09:58
 Antwort auf Kommentar 6

Das haben Sie schön gesagt. Aber was hat das mit dem Thema zu tun?

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  • Uwe Hotze
  • Kommentar 6
  • 21.07.2010 03:32
 Antwort auf Kommentar 2

Goldt: Der Arsch ist fundamental. Er entwickelte sich im Laufe der Evolution aus dem Affenarsch. Dieser unterscheidet sich vom Menschenarsch dadurch, dass er nicht mit einem Schliessmuskel versehen ist. Das bedeutet, dass er unkontrolliert seine Scheisse abgehen lässt wie Du.

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  • Goldt
  • Kommentar 5
  • 20.07.2010 16:49
 Antwort auf Kommentar 2

Von der Natur gegeben? Ui. Wo haben Sie den Schund denn ausgegraben? Schöner wäre ja nur noch "von Gott gegeben" gewesen. Vor allem aber: Was machen wir dann mit der vermutlich auch von der Natur gegebenen Homosexualität im Tierreich?

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  • Felix Kroll
  • Kommentar 4
  • 20.07.2010 01:56
 

¨Wir hatten ja noch Mumm als junge Kerle¨ Spielkarten haben wir zwar nicht in´s Fahrrad geklemmt, aber nach dem Busen unserer Reinmachefrau gegrabscht. Die liess sich das auch immer gefallen und lachte darüber. Nur ein Arbeitskollege hat mal von ihr eine gescheuert bekommen.

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  • Longus
  • Kommentar 3
  • 19.07.2010 23:39
 Antwort auf Kommentar 2

welch dumme frage. weil es verhaltensgestört und gegen den von der natur gegebenen auftrag der fortpflanzung ist.

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  • Goldt
  • Kommentar 2
  • 19.07.2010 14:54
 Antwort auf Kommentar 1

Wo ist denn das Problem, wenn Männer auf die Ärsche andere Männer starren?

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  • Longus
  • Kommentar 1
  • 19.07.2010 14:35
 

so lange männer auf busen starren ist doch nicht dagegen einzuwenden. die frauen zeigen sie ja auch gerne, sofern sie ansehnlich sind. frauen wissen---männer sind schw...zgesteuert, und wollen haben was sie sehen. schlimmer wäre es, wenn männer auf kinder, tiere oder die ärsche anderer männer starren.

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