Promi-Damen wird es schnell langweilig: Kristen Stewart wagt sich an eine Typveränderung und Megan Fox zieht es mit einer turbulenten Beziehung vor den Traualtar. Auch Angelina Jolie bekommt den Hals nicht voll.
Vampirin errötet
Kristen Stewart tauscht den Untoten-Look gegen erdbeerblondes Haar getauscht: Bei der Eclipse - Bis(s) zum Abendrot-Weltpremiere in Los Angeles in der vorigen Woche war Kristen Stewart (20) noch dunkelhaarig, jetzt ist der Twilight-Star rotblond.
Am Montag zog die Schauspielerin bei der Aufzeichnung der Late Show mit David Letterman in New York mit ihrer neuen Frisur alle Blicke auf sich. Stewart hatte ihre braune Mähne zu kinnlangen rotblonden Strähnen gestutzt. Grund für das neue Styling ist laut People.com angeblich ihre nächste Rolle in der Verfilmung des Romanklassikers On the Road (Unterwegs), den der «Beat»-Schriftsteller Jack Kerouac 1957 verfasste. Unter der Regie des brasilianischen Regisseurs Walter Salles (Die Reise des jungen Che) spielt Stewart ein junges und wildes Mädchen. Die Dreharbeiten sollen im August beginnen.
Trauschein für eine turbulente Beziehung
Megan Fox hingegen, versucht es mit Veränderung auf die brave Tour und beschert sich ein Happy End nach sechs Jahren, einer Trennung und zwei Verlobungen: Fox (Transformers) und Brian Austin Green (Beverly Hills, 90210) sind endlich verheiratet.
Nach Angaben des People-Magazins gab sich das Paar am Wochenende in Hawaii das Ja-Wort. Das Internetportal Tmz.com hatte als erstes von der kleinen privaten Zeremonie in einem Resorthotel auf der Hauptinsel berichtet.
Fox (24) und Green (36) sind bereits seit 2004 zusammen. Sie gaben im November 2006 ihre Verlobung bekannt, trennten sich dann aber offiziell im Winter 2009 «in beiderseitigem Einverständnis». Anfang Juni bestätigte die Schauspielerin über ihren Sprecher, dass sie wieder mit Green verlobt sei. Bei der Premiere ihres neuen Films Jonah Hex vor zehn Tagen sagte sie zu People: «Ich liebe ihn jetzt mehr als am Anfang».
Angelina Jolie kann sich größere Familie vorstellen
Den Schritt in die Ehe wagt Angelina Jolie nicht, aber gegen eine noch größere Familie hat sie nichts einzuwenden.
Sie habe nichts gegen eine neue Schwangerschaft, sagte die 35-jährige Mutter von drei eigenen und drei Adoptivkindern dem New Yorker Magazin Vanity Fair. «Aber wir wollen sicher sein, für jeden Einzelnen besonders Zeit zu haben. Sie sind jetzt Kinder und spielen zusammen, aber bald werden sie jede Menge Gesprächsbedarf mitten in der Nacht haben - so wie ich mit meiner Mutter stundenlang geredet habe.»
Sie und ihr Lebenspartner Brad Pitt wollten eine Familie, die nur so groß ist, «dass wir sicher sein können, für jeden so viel Zeit zu haben, ihn wirklich gut zu erziehen». Grundsätzlich habe sie gegen ein neues Kind genau so wenig, wie dagegen, verheiratet zu sein. «Aber irgendwie sind wir das ja schon. Kinder sind ganz klar eine gemeinsame Verpflichtung» Eine «größere Verpflichtung» als eine Heirat, sagte Jolie. «Das ist für ein ganzes Leben.»
amg/juz/news.de/dpa