Von news.de-Redakteur Florian Blaschke
Eine Haushaltsabgabe statt der bisherigen, gerätebezogenen Gebühr für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bietet die Chance, endlich auch die ungeliebte GEZ abzuschaffen. Viel wichtiger aber wird ein gutes Programm sein, meint news.de-Redakteur Florian Blaschke.
Es scheint, als käme spätestens 2013 eine neue Rundfunkgebühr: die Haushaltsabgabe, die dann die gerätebezogene Gebühr ersetzen würde. Und nicht wenige Politiker fordern schon jetzt, dann auch die GEZ abzuschaffen, die für den Einzug einer solchen Abgabe nicht mehr nötig wäre.
Eine gute Idee, würde das dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk doch eine Menge Sympathiepunkte bringen. Doch eine Haushaltsabgabe und eine Zukunft ohne GEZ bergen auch Risiken. Welche, das erklärt news.de-Redakteur Florian Blaschke in seinem Videokommentar.