Oliver Pocher macht sich als Papa bestens. Kylie Minogue hat dagegen derzeit weniger Glück, sie soll sich von ihrem Freund Andres getrennt haben. Und Kristen Stewart könnte gern auf ein Großteil ihres Ruhmes verzichten.
Glück pur
Drei Monate nach der Geburt seiner Tochter hat Oliver Pocher seine Qualitäten als Vater bewiesen. «Olli bringt sich total ein: wickeln, füttern, das ganze Programm», sagte seine Freundin Sandy Meyer-Wölden der Illustrierten Bunte laut Vorabmeldung vom Dienstag.
Tochter Nayla sei nun «die absolute Nummer eins und die Chefin zu Hause». Meyer-Wölden selbst ist glücklich mit ihrer jungen Familie. «Mein Leben hat durch Nayla und Olli einen neuen Sinn bekommen», sagte die 27-Jährige. Sie sei am «Ziel einer langen Reise mit einigen Irrwegen», sagte die ehemalige Verlobte von Boris Becker. Auf die Frage nach einer möglichen Hochzeit antwortete Meyer-Wölden: «Alles zu seiner Zeit. Olli ist immer für eine Überraschung gut.»
Sein Einfühlungsvermögen ist schuld
Noch vor wenigen Tagen hat der Spanier Andres Velencoso Segura (32) in höchsten Tönen von seiner Freundin Kylie Minogue (42) geschwärmt. Inzwischen scheinen die beiden aber größere Beziehungsprobleme zu haben, und von einer möglichen Hochzeit ist keine Rede mehr.
Im Gegenteil: Wie es in der Daily Mail heißt, soll das Paar sich so heftig gestritten haben, dass Andres am Ende Kylie verlies. Tatsache ist, dass Miss Minogue in jüngster Vergangenheit mehrfach ohne ihren bisherigen männlichen Begleiter bei Veranstaltungen aufgetaucht ist. Freunde kommentieren, sie beklage vor allem sein fehlendes Einfühlungsvermögen.
Ruhm ist nicht alles
Die amerikanische Schauspielerin Kristen Stewart ist durch die Twilight-Filme bekanntgeworden, würde aber gern auf den Großteil ihres Ruhm verzichten.
Wie die Sun ankündigt, sagt sie in der englischen Elle-Ausgabe, dass ihr vor allem das öffentliche Interesse an ihrem Liebesleben ziemlich auf die Nerven ginge. Alle Welt wolle von ihr wissen, ob sie mit ihrem englischen Kollegen Robert Pattinson (24) zusammen sei. «Das ist mehr als unerfreulich», so Kristen. Sie erzählt im Interview auch von einem weiblichen Fan, der sie ständig anrufe. «Das Mädchen hat den Kontakt von jemanden bekommen, mit dem ich früher mal in die Schule gegangen bin. Aber ich ändere meine Nummer trotzdem nicht, das ist die Sache dann doch nicht wert», glaubt die 20-Jährige.