Ryan Phillippe trauert noch immer um Reese Witherspoon, Courtney Love sowieso um Kurt Cobain. Deshalb kann sie sich nicht mit dem Gedanken abfinden, Robert Pattinson könnte ihn in einem Film spielen.
Courtney Love lehnt Robert Pattinson ab
Rockmusikerin Courtney Love (45) scheint keine großen Stücke auf den Teenie-Schwarm Robert Pattinson (23) zu halten. Jedenfalls lehnt sie es ab, dass Pattinson ihren verstorbenen Mann, die Grunge-Legende Kurt Cobain von Nirvana, darstellen soll.
Vorschläge in der Richtung lehnt die Witwe kategorisch ab. «Wer würde den schon besetzen? Nichts für ungut!», sagte sie der kanadischen Nachrichtenagentur The Canadian Press. Später twitterte sie noch wie zur Entschuldigung für ihre Fans: «Hey, ich mag R-Patz. Er ist nur nicht der Richtige für KC.»
In der Rolle des Nirvana-Frontmanns, der sich 1994 im Alter von 27 Jahren das Leben nahm, würde Courtney Love stattdessen lieber den schottischen Schauspieler James McAvoy (30) oder seinen amerikanischen Kollegen Ryan Gosling (29) sehen, wie sie sagte.
Ryan Phillippe trauert Reese Witherspoon nach
Hollywood-Schauspieler Ryan Phillippe (35) ist immer noch nicht über die Trennung von seiner Kollegin Reese Witherspoon (34) hinweg. Die beiden wurden bereits vor drei Jahren geschieden.
«Ich trauere immer noch wegen meiner Scheidung. Aber was nützt es, an diesen Gefühlen festzuhalten», sagte Phillippe dem US-Magazin Men's Health. Er sei selbst überrascht darüber. «Ich dachte immer, je mehr Erfahrungen man macht, desto sicherer ist man im Leben. Aber bei mir ist es genau das Gegenteil. Ich wundere mich mehr und bin verwirrter als noch mit 20», so der Schauspieler.
Ein großes Vorbild sei ihm allerdings sein legendärer Kollege Clint Eastwood (79), mit dem er 2006 zusammen den Film Flags of Our Fathers gedreht hat: «Er ist offen für neue Ideen und er verändert seine Perspektive. So möchte ich auch sein: mich nicht verschließen», so der Schauspieler.
Placido Domingo kehrt nach Krebs-OP zurück auf die Bühne
Nur sechs Wochen nach seiner Darmkrebsoperation stand der spanische Tenor Placido Domingo am Freitag vor seiner Rückkehr auf die Opernbühne. Seinen ersten Einsatz sollte der 69-Jährige in der Oper Simon Boccanegra von Verdi in der Mailänder Scala haben.
Domingo sagte Anfang der Woche, seine Krebserkrankung habe bei ihm Angst über ein mögliches Ende seiner Karriere hervorgerufen. «Mein größter Triumph überhaupt ist der über die Krankheit», sagte der Star-Tenor. Bei Domingo wurde Darmkrebs diagnostiziert, nachdem er im Februar bei Konzerten in Japan starke Schmerzen hatte.
Am 2. März unterzog er sich in New York einer Operation. Der Spanier räumte ein, eine routinemäßige Darmspiegelung, die der Krebsfrüherkennung dient, um Jahre verschoben zu haben.
Susan Sarandon humpelt zur Party
Die amerikanische Schauspielerin Susan Sarandon (Dead Man Walking) erschien diese Woche bei einer Filmpremiere des Pay-TV-Senders HBO in New York City mit einem Fußverband und auf Krücken. Auf die Reporterfrage, was passiert sei, witzelte die Oscar-Preisträgerin zunächst: «Breakdance».
Wie das US-Magazin People berichtet, nannte die 63-Jährige später aber den wahren Grund ihrer Verletzung: Sie war während einer Haiti-Reise als Gesandte der Organisation Artists for Peace auf dem Weg zu einem Kinderkrankenhaus unglücklich gestürzt.
nak/news.de/dpa/ap