Ex-Schwimmstar Franziska van Almsick bedankt sich bei Helmut Kohl für die deutsche Einheit, Juli-Sängerin Eva Briegel ist schwanger und Günther Jauch steht für Sonderangebote an.
Juli-Sängerin Eva Briegel ist schwanger
Juli-Sängerin Eva Briegel erwartet nach Informationen der Bunten ihr erstes Kind. Sie war 2004 mit dem Hit Die perfekte Welle bekanntgeworden. Die Illustrierte zitiert die Managerin Mira Pfetzing: «Den Babybauch sieht man schon sehr deutlich, Eva geht es toll.» Die 31-jährige Sängerin lebt dem Bericht zufolge in Berlin; Vater des Kindes ist demnach der gleichaltrige Gitarrist der Pop-Band MIA, Andy Penn. Die Band Juli arbeite an ihrem dritten Album, das noch in diesem Jahr erscheinen soll, wie die Managerin dem Blatt sagte. «Das Baby wird also großartig einbezogen.»
Günther Jauch steht für Sonderangebote an
Günther Jauch kann trotz seines nicht unbeträchtlichen Vermögens Sonderangeboten im Discounter nicht widerstehen. Er habe sich morgens bei Aldi angestellt, um ein Nachtsichtgerät für 99 Euro zu kaufen, sagte er in seiner Show Wer wird Millionär? am Montagabend. Das Sonderangebot sei aber schon früh vergriffen gewesen. Das habe ihn mächtig geärgert. Dem Magazin Stern sagte Jauch, dass er gut verdiene, gebe ihm «die Unabhängigkeit, mein Leben eben nicht nach meinen finanziellen Möglichkeiten auszurichten, sondern nach meinen tatsächlichen Bedürfnissen. Mir ist Luxus sicher nicht fremd, aber Sie können mich eben auch bei Lidl oder Rewe treffen.»
Supermärkte besucht er nach eigenen Worten auch, um die Bodenhaftung nicht zu verlieren. Jauch sagte: «Wenn Sie im Fernsehen so etwas wie Stern TV moderieren, haben Sie irgendwann ein Problem, wenn Sie länger nicht mehr an der Tankstelle oder im Baumarkt waren.» Man müsse «die Lebenswirklichkeit noch halbwegs mitkriegen». Zu seinem Image sagt Jauch: «Ich glaube nicht, dass ich spießig bin. Allerdings verbreite ich keine besondere Aufregung. Dafür bin ich aber auch zu durchschnittlich.»
Franziska van Almsick: Kohl hat mich befreit
Ex-Schwimmstar Franziska van Almsick bedankt sich bei Helmut Kohl anlässlich seines 80. Geburtstags für die deutsche Einheit. In einem offenen Brief in der Illustrierten Bunte schrieb die in Ost-Berlin geborene 31-Jährige, mit zehn Jahren habe sie Kohl zum ersten Mal im Fernsehen gesehen. «Ich konnte damals zwar mit Politik nicht so viel anfangen, aber immer wenn ich Sie sah - so groß, so mächtig, so imposant - dachte ich: Dieser Mann hat Statur, Charisma, ist nicht so ein mickriges Männchen wie unser Staatsratsvorsitzender Erich Honecker.»
Beim Mauerfall habe die Familie mit Sekt angestoßen: «Lieber Doktor Kohl, Sie waren unser Held», schreibt van Almsick. «Ohne Sie wäre die Mauer nicht gefallen, ich danke Ihnen sehr. Wer weiß, ohne die Wiedervereinigung wäre mein Leben sicherlich nicht so positiv verlaufen. Sie haben mich, lieber Herr Kohl, befreit.»