So., 27.05.12

«Bis nichts mehr bleibt» 31.03.2010 Die Psycho-Zombies von Scientology

Bis nichts mehr bleibt (Foto)
Eine ganze Familie leidet unter Scientology. Bild: ARD

Von news.de-Mitarbeiter Tobias Köberlein

Geheimdreh, Bespitzelungsvorwürfe, Klagedrohungen - selten gab es so viel Gewese um einen Fernsehfilm. Begleitet vom Scientology-Störfeuer zeigt die ARD Bis nichts mehr bleibt. Der Film ist großes Fernsehen, kommt aber leider ein paar Jahre zu spät.

Bei Scientology darf man zufrieden sein. Auch schlechte PR ist PR, und die kann die angeschlagene Organisation derzeit gut gebrauchen. In den letzten Jahren ist es um den deutschen Ableger von Scientology merklich ruhig geworden. Sektenbeauftragte schätzen, dass sich in der Bundesrepublik gerade einmal 6000 Menschen zu den Lehren des Science-Fiction-Autors L. Ron Hubbard bekennen. Genaue Zahlen sind freilich nur schwer zu eruieren. Von den selbst gesteckten Zielen ist Scientology jedenfalls weiter entfernt denn je. Die Infiltration wichtiger Schaltstellen in Wirtschaft und Gesellschaft misslang gründlich.

Dabei waren die Hoffnungen groß, damals in den 1980er-Jahren, in die uns der Film von Niki Stein (Regie und Drehbuch) zurückführt. Vor jubelnden Anhängern beschwört Scientology-Anwalt Gerd Ruppert (Kai Wiesinger) das große Ziel: «Clear Deutschland!», brüllt er ins Mikrofon, ein Aufruf zur kollektiven Gehirnwäsche im Sinne der Hubbard-Ideologie.

Nicht zufällig erinnert die Szene an einschlägige Auftritte von Hollywood-Star Tom Cruise, des weltweit wohl bekanntesten Scientologen. Seine viel diskutierte, überlange Ansprache bei der Bambi-Verleihung 2007 war laut SWR-Fernsehfilmchef Carl Bergengruen der letzte Anstoß, um endlich einen fiktionalen Film über die Organisation zu machen. Zusammen mit Deutschlands profiliertester Filmschmiede teamWorx hat der SWR dieses Projekt gestemmt und sich dabei nicht verhoben.

Der vielleicht einzige Vorwurf, der Bis nichts mehr bleibt gemacht werden kann, ist der, dass der Film streckenweise etwas Formelhaftes hat. Vermeiden ließ sich dieser Lehrstück-Charakter aber wohl schon deshalb nicht, weil in das Projekt die Erfahrungen gleich mehrerer Scientology-Aussteiger eingeflossen sind. Was aber viel wichtiger ist: Bis nichts mehr bleibt hat in jeder Minute eine klare Haltung, eine These, die sich durch den Film zieht. Seit 13 Jahren wird Scientology vom Verfassungsschutz beobachtet, und dieser Film lässt keinen Zweifel daran aufkommen, was nach Ansicht seiner Macher folgen muss: das Verbot von Scientology, einer Pseudo-Religion, die Menschen mit totalitären Mitteln in die Abhängigkeit treibt und dabei ganze Familien zerstört.

Keine Dämonisierung von Scientology-Mitgliedern

Bis nichts mehr bleibt beginnt dann auch mit einer paradigmatischen Szene. Zwei Parteien treffen sich vor dem Familiengericht. Ein Sorgerechtsstreit, wie er in Deutschland jeden Tag tausendfach verhandelt wird. Das Besondere: Frank Reiners (Felix Klare) hat sich von Scientology gelöst. Seine Frau Gine (Silke Bodenbender) und die Tochter Sarah halten der Psycho-Sekte weiter die Treue.

Die Gerichtsverhandlung bildet die Klammer für den Film - ein geschickter dramaturgischer Zug, der es erlaubt, ganz undidaktisch Hintergründe zu Scientology zu erklären. Im Gespräch zwischen Franks Anwältin (Suzanne von Borsody) und der Richterin wird der Zuschauer quasi beiläufig mit dem Wissen vertraut gemacht, das zum Verständnis der Praktiken von Scientology notwendig ist. Der hermetische Scientology-Sprech wird genauso aufgedröselt wie das pseudo-wissenschaftliche Glossar mit seinen Engrammen, OT-Stufen und Rundowns.

Von der Verhandlung führt der Film in Rückblenden immer wieder zurück ins Hamburg der 1980er-Jahre. Der Stuttgarter Tatort-Kommissar Felix Klare spielt den jungen Reiners, einen Schluffi, der sein Architektur-Studium schleifen lässt, Taxi fährt und dessen Beziehung zur Reeder-Tochter Gine kurz vor dem Ende steht. Über besagten Anwalt Ruppert kommt Reiners zum ersten Mal mit Scientology in Kontakt. Die Sekte ist zu dieser Zeit in der Öffentlichkeit noch recht wenig bekannt. Dass auf der Visitenkarte des Anwalts das Wort «Dianetik» vorkommt, lässt Reiners also nicht gleich stutzig werden.

In der Hamburger Scientology-Zentrale gerät er an die «Ethik-Offizierin» Helen Berg, die von Nina Kunzendorf großartig doppelbödig verkörpert wird. An Helen Berg wird deutlich, worum es diesem Film nicht geht, nämlich um die Dämonisierung von Scientology-Mitgliedern. Bis nichts mehr bleibt bezieht klar Stellung, doch der Film verzichtet auf Vorverurteilungen. Nina Kunzendorf verleiht Helen Berg Charisma, sogar eine sympathische Ausstrahlung. Sie führt Reiners in die scientologischen Grundtechniken ein und absolviert mit ihm die ersten sogenannten «Auditing-Stufen».

Vom Individuum zum dauergrinsenden Zombie

Der Einstieg in die Gedankenwelt von Scientology hat nichts Bedrohliches. Im Gegenteil: Der Schluffi entwickelt durch das Training plötzlich Selbstbewusstsein, rettet seine Ehe und führt schließlich auch Gine und seine Tochter bei der Sekte ein. Rasch findet Gine Gefallen an den Lehren des Psycho-Kults. Ihr Vorteil gegenüber ihrem Mann: Sie hat das nötige Geld, um die teuren Auditing-Kurse bezahlen zu können. Während sie auf der «Brücke zur Freiheit» (Scientology-Sprech) schnell vorankommt und in der Hierarchie nach oben steigt, entwickelt Frank immer mehr Zweifel.

Die zweiten 45 Minuten des Films zeigen eindrucksvoll die perfiden Methoden, mit den Scientology seine Anhänger Schritt für Schritt in eine immer größere Abhängigkeit führt. Aus selbstbestimmten Individuen werden dauergrinsende Psycho-Zombies, die blind den absurden Lehren von L. Ron Hubbard folgen. Niki Stein geht in seinem Drehbuch bis zum Äußersten und schreckt auch nicht davor zurück, die Mittel darzustellen, mit denen Scientology Abweichler (sogenannte «Rehabilitanden») wieder auf Linie bringt.

Er habe «nur fünf Prozent» von dem abbilden können, was Scientology ausmacht, hat Niki Stein im Anschluss an die Pressevorführung in Berlin gesagt. Doch diese fünf Prozent sind mehr als genug für einen Film, der erschüttert, berührt, wütend macht. Eine intensive Auseinandersetzung mit Scientology kann und will er freilich nicht ersetzen. Ein erster Schritt dazu ist sicher die anschließende Gesprächsrunde bei Hart aber fair, zu der Frank Plasberg auch den Pressesprecher von Scientology Deutschland eingeladen hat.

Bis nichts mehr bleibt, Mittwoch, 31. März, 20.15 Uhr, Das Erste, Hart aber fair im Anschluss um 21.45 Uhr.

bla/ivb/news.de
Leserkommentare (16) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • Longus
  • Kommentar 16
  • 03.04.2010 02:10
 Antwort auf Kommentar 13

völlig unsachlich. kleinkariert kommt es dir nur vor, weil du NICHTS weisst. nur wer die welt mit eigenen augen gesehen, überall gerochen u. geschmeckt hat, u. selber alles erlebt hat, kann mitreden. DU bist es NICHT ! Du bist nur ein kleiner klugscheisser der meint, er hätte auch was zu sagen.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Longus
  • Kommentar 15
  • 03.04.2010 01:55
 Antwort auf Kommentar 14

ich lach mich schlapp. gerade du, der nichts, aber auch garnichts aus der geschichte gelernt hat, zitiert sokrates. zugegeben, ich kannte das nicht von ihm. trotzdem bleibt dein geschreibsel wirre u. in sich selber widersprüchlich, wenn man sich noch an deine anderen kommentare erinnert. und gewöhne dir endlich mal ab, endlos lange kommentare mit vielen worten zu schreiben, die eigentlich garnichts sagen. komm mal auf den punkt. deine hilflosigkeit schreit zum himmel. die zeiten sind vorbei wo man leute mit aufgeblasenen sätzen beeindrucken konnte...mich jedenfalls nicht.

jetzt antwortenKommentar melden
  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 14
  • 02.04.2010 19:13
 

Wenn alle totalitären Systeme im einzelnen gezeigt und filmreich verarbeitet werden müssen, dass deren Menschlichkeit oder Unmenschlichkeit erkannt werden kann, um für die Zeitgenossen dann abschreckend zu wirken, dann wird nur der Mangel an Selbstbewusstsein und Kritikfähigkeit erschreckend deutlich. Im Übrigen ist es ein dummes Spiel, wenn wir hier die Scientology haben, jedoch diese mit anderen Verirrungen entschuldigen, um dann von der Situation hier zu Lande ablenken. Und hier sei die fast anlasslose Totalüberwachung erwähnt, die von den eben so erschreckten Geistern akzeptiert wird.

jetzt antwortenKommentar melden
  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 13
  • 02.04.2010 18:52
 Antwort auf Kommentar 11

Hi Longus, wer hat dich denn gefragt. Bediene dich des Verstandes und nicht des Nachäffens. Das war nämlich Original Sokrates und falls du deinen Laotse nicht wieder erkannt hast, mangelt es dir auch an Nachbildungsvermögen. Wenn wann schon hören muss: Ich war bei wilden Völkern, wo jeder jeden verstanden hat, dann fühlt man sich in einen Ameisenhaufen versetzt, in dem es auf Verhaltensunterschiede wirklich nicht ankommt. Also erspar dir dein Geseire und UNS deinen Ausflug in deine kleinkarierte Welt. Hier redet der Verstand und nicht Longus minderwertige Vernunftanleihen.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Hermann Huber
  • Kommentar 12
  • 02.04.2010 18:32
 Antwort auf Kommentar 9

Keine antisemitischen Äußerungen, bitte! Warum sollte für so Steinzeit-Ideologien kein Platz auf dieser Erde sein, unterscheiden sich diese neuzeitlichen Goyim-Religionen so negativ von ihrem Vorläufer? Und unterscheiden sich die jetzigen Humanoiden wirklich so sehr von den Steinzeitlern?

jetzt antwortenKommentar melden
  • Longus
  • Kommentar 11
  • 01.04.2010 18:41
 Antwort auf Kommentar 10

bei so viel verwirrtem "gebrabbel" fallen in china sogar gleich 2 säcke reis um. ein mangelhaftes bewusstsein berechtigt nicht einfach mal irgend einen senf dazu zu geben.

jetzt antwortenKommentar melden
  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 10
  • 01.04.2010 11:02
 Antwort auf Kommentar 6

Man hüte sich davon, Sinn als Lebender zu empfangen. Dieses Erziehungsprogramm ist meist eine tötliche Utopie. Sie raubt den Menschen die Geschichte, die Fähigkeit zur Wertkritik und auch die Selbstbestimmung. Die Möglichkeiten, die in jedermann stecken könnten, befähigt ihn zur Verwirklichung von Eigen- und sozialem Sinn. Daher ist es m.E. ein Irrtum, selbst aus dem Kosmos einen Sinn herleiten zu wollen. Vielleicht kann man kosmologische Gesetze erkennen, aber dabei sollte das Bewusstsein und der Eigensinn des Mikrokosmos abgegrenzt werden. Urkräfte gg. Eigensinn ist vielleicht menschlich.

jetzt antwortenKommentar melden
  • 21stesJahrhundert
  • Kommentar 9
  • 01.04.2010 10:23
 

Und wo bleibt der Aufklärungsfilm über den Islam? Aus Scientology kann man wenigstens aussteigen aber ein Ausstieg aus dem Islam bedeutet das sichere Todesurteil und die eigene Familie ist der Henker. Gestern Moskau und morgen - München, Berlin oder Frankfurt???????? Für gewalttägige Steinzeit-Ideologien ist KEIN PLATZ im 21. Jahrhundert

jetzt antwortenKommentar melden
  • Luise Müllerin
  • Kommentar 8
  • 01.04.2010 09:51
 Antwort auf Kommentar 7

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben. ich habe durchaus meine eigenen Vorstellungen; Ihre haben mich interessiert und sie korrelieren in den wesentlichen Punkten.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Longus
  • Kommentar 7
  • 01.04.2010 04:00
 Antwort auf Kommentar 6

lebensberatung kostet bei mir 100,- die std. ich empfehle ihnen aber den sinn d. lebens selber herauszufinden. wozu hat ihnen die evolution sonst ein hirn, mund, nase, augen, arme u. beine verpasst...? aber im wesentlichen kann ich nur sagen, dass der sinn darin liegt, nur das zu tun, was einen selber u. andere (die es wert sind) glücklich macht. vor allem das wunder der natur...da wo sie noch heil ist...in vollen zügen zu geniessen und sich als ein teil von ihr zu verstehen u. einzufügen. denn wer den sogenannten zivilisierten menschen "kennengelernt" hat, beginnt die tiere zu lieben.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Luise Müllerin
  • Kommentar 6
  • 31.03.2010 23:25
 Antwort auf Kommentar 5

Können Sie den Sinn des Lebens definieren?

jetzt antwortenKommentar melden
  • Longus
  • Kommentar 5
  • 31.03.2010 19:05
 Antwort auf Kommentar 3

in der tat. sehe ich ganz genau so. besonders wenn man mit menschen jahrelang zusammengelebt hat, die weder neid noch lüge kennen und dann in diese dekadente, umweltvernichtende, egoistische und asoziale gesellschaft zurück kehrt. man glaubt das man in einen verblödeten irrenhaufen geraten ist...trotz aller vorzüge der modernen technik und annehmlichkeiten. diese werden aber leider hauptsächlich angeboten um die dumpfe masse still zu halten. den wirklichen sinn des lebens haben die wenigsten begriffen.

jetzt antwortenKommentar melden
  • Odin
  • Kommentar 4
  • 31.03.2010 17:28
 

Für solche Sendungen habe ich einen Knopf der heißt: AUS Danach folgt ein vernünftiges BUCH !

jetzt antwortenKommentar melden
  • Swafnir
  • Kommentar 3
  • 31.03.2010 16:57
 

Leider sieht es in Deutschland aber so aus, dass man sich (wie der Lügenbaron Münchhausen) am eigenen Schopf aus dem Pfuhl der Volksverdummung ziehen muss... Staatlich geförderte Volksverdummung hat leider seine Wirkung nicht verfehlt und greift bei der Jugend (und langsam auch bei älteren Generationen) immer mehr um sich! - Daily Soaps, Talk Show's und DSDS oder ähnliche Unterhaltungssendungen sorgen mit ihrer "Show" und dem "sich über andere Lustig machen" dafür, das der Mensch nicht mehr zu Denken angeregt wird!

jetzt antwortenKommentar melden
  • Grünpfeil
  • Kommentar 2
  • 31.03.2010 14:48
 

So ein Film kommt nie zu spät! Es gibt außer der Scientology - Sekte noch eine ganze Reihe anderer Vereine, die nach dem gleichen Muster gestrickt sind. Daher ist immer wieder Aufklärung nötig - die schreibt sich leider nicht von selbst fort. Dass wir in einem "System der Volksverblödung" leben, ist allerdings pure Einbildung. Der Film beweist das Gegenteil! Jeder kann sich doch schlau machen, wenn er nur will. Er muss ja nicht passiv zuwarten, bis ihm irgendjemand etwas zur "Entblödung" anbietet...

jetzt antwortenKommentar melden
  • RAGNAROEKR
  • Kommentar 1
  • 31.03.2010 13:28
 

In einer Welt der Volksverblödung, die einher geht mit Vereinsamung und Entwertung aller Werte, ist jedes System, wie hier das von Scientology (S) geeignet, als Ausweg akzeptiert zu werden. Im Übrigen setzt S nur fort, was vorhanden ist: Calvinistischen Kapitalismus, Urkommmunismus und Psychoterror - wie in jeder tödlichen Utopie. Wozu also die ganze Aufregung? Ist der gedankenlose Zynismus des Konformitätsdrucks hier zu Lande Art oder Abart von S oder umgekehrt? Menschen, die an die Formung von Schicksal nach Sternbildern glauben, wären doch besser wie ihre Ahnen auf den Bäumen geblieben.

jetzt antwortenKommentar melden
Kommentar schreiben Netiquettelink | AGB
noch 600 Zeichen übrig
Kommentar  
Ihr Name
Ihre Emailadresse
Bitte übertragen Sie die Zeichen in das Feld darunter.
'6Ld52csSAAAAAKTxfdwmi0Ay4Tjghi64k3PAcWrj'

«Bis nichts mehr bleibt»: Die Psycho-Zombies von Scientology » Medien » Nachrichten

URL : http://www.news.de/medien/855050383/vom-individuum-zum-psycho-zombie/1/

Schlagworte:

Abhängigkeit , Ableger , Abweichler , Anhänger , Anhängern , Anschluss , Ansicht , Ansprache , Anstoß , Anwalt , Anwältin , Anwalts , Aufruf , Auftritte , Auseinandersetzung , Ausstrahlung , Bambi-Verleihung , Beginnt , Berg , Berg Fidel , Berg Herbert , Berg Schauinsland , Berg Talfahrt , Berg Verlagsbuchhändler , Bergengruen , Berlin Genauso , Berlin Gerade , Berlin Recht , Berührt , Besondere , Beziehung , Bodenbender , Borsody , Bringt , Brücke , Bundesrepublik , Carl Benz , Carl Bergengruen , Carl Edgar , Carl Gustaf , Carl Hester , Carl Jenkinson , Carl Lewis , Carl Mørck , Carl Orffs , Charisma , Christiane Groß , Clear , Clinton Aber , Cruise , Deutschland , Deutschlands , Drehbuch , Eingeladen , Einstieg , Elvis Frank , Entfernt , Entwickelt , Erfahrungen , Erinnert , Erklären , Erschüttert , Familien , Familiengericht , Felix Burmeister , Felix Forstenhäusler , Felix ForstenhäuslerGrünkrautHonda , Felix Jessica , Felix MagathMit , Felix Marshevet , Felix Rexhausen , Felix Rosenow , Felix Sturm , Felix Weltmeister , Felix Wiedwald , Felix Zwayer , Film , Films , Frank Bender , Frank Borzage , Frank Briegmann , Frank Briel , Frank Brunkhorst , Frank Carstens , Frank Castorf , Frank Coraci , Frank Desler , Frank Fechner , Frank Foster , Frank Heinemann , Frank Henkel , Frank Horch , Frank Kaminsky , Frank Keuper , Frank Laufenberg , Frank Leonhardt , Frank Matthée , Frank Miller , Frank Oehler , Frank Palfreyman , Frank Plasberg , Frank Rajaonarisamba , Frank Rautenbach , Frank Schäffler , Frank Stäbler , Frank Steier , Frank Volk , Frank Zomerdijk , Franks , Freiheit , Führt , Gedankenwelt , Gegenteil , Gehirnwäsche , Geld , Genaue , Gerd Anthoff , Gerd Bucerius , Gerd Geerling , Gerd Glaeske , Gerd Gottlob , Gerd Gross , Gerd Harry , Gerd Häusler , Gerd Heymann , Gerd Hofele , Gerd Kanter , Gerd Meister , Gerd Nobbe , Gerd Schleicher , Gerichtsverhandlung , Gesellschaft , Gespräch , Gesprächsrunde , Großartig , Größere , Großes , Haltung , Hamburg , Hamburger , Hanna Tochter , Hart , Helen FitzGerald , Helen Langehanenberg , Hierarchie , Hintergründe , Hoffnungen , Hollywood-Star , Hubbard , Individuen , Intensive , Isabelle Prévost-Desprez , Jahre , Jahren , Joe Hart , Jones Aber , Kai Erik , Kai Falk , Kai Fosterling , Kai Hesse , Kai Pahl , Kai Richter , Kai Shun , Kai Swaton , Kai Wessel , Kai Wiesinger , Kai Yutong , Kim Frank , Klammer , Kontakt , Kunzendorf , Lehren , León Tom , Linie , Macher , Main Großes , Manuela Felix , Marc Stein , Marcus Berg , März , Menschen , Methoden , Mikrofon , Minute , Minuten , Mittel , Mitteln , Mittwoch , Niki Stein , Nina Baehnisch , Nina Bott , Nina Chrissanowa , Nina Hagen , Nina Hoger , Nina Kronjäger , Nina Kunzendorf , Nina Minka , Nina Monka , Nina Pohl , Nina Queer , Nina Simone , Nina Undercover , Öffentlichkeit , Olympia Verbot , Organisation , Pandora Film , Parteien , Plasberg , PR , Praktiken , Prés , Pressesprecher , Pressevorführung , Prévost-Desprez , Projekt , Prozent , Rae Beziehung , Rasch , Regie , Reiners , Rettet , Richter Zweifel , Richterin , Ron Howard , Ron Sexsmith , Ron Sommer , Ron Weasley , Ruhig , Sarah Brandt , Sarah Clark , Sarah Eckes , Sarah Gregorius , Sarah Hanffou , Sarah Jessica , Sarah Latton , Sarah Lewis , Sarah Michelle , Sarah Sutherland , Sarah Wagenknecht , Schleifen , Schritt , Scientologen , Scientology , Scott Regie , Sekte , Selbstbewusstsein , Silke Bitz , Silke Naumann , Silke Rottenberg , Sinne , Sorgerechtsstreit , Stein , Stellung , Stipe Aber , Streckenweise , Stuttgarter , SWR , SWR-Fernsehfilmchef , Sylvia Nina , Szene , Tag , Tatort , Taxi , Team Aber , Teamworx , These , Tobias Hase , Tobias Helwig , Tobias Kaehne , Tobias Kempe , Tobias Kreuzmann , Tobias Levels , Tobias Morgenstern , Tobias Preuß , Tobias Rehberger , Tobias Rüster , Tobias Schilk , Tobias Welte , Tobias Werner , Tobias Willers , Tochter , Tom Courtenay , Tom Cruise , Tom Dumoulin , Tom Enders , Tom Gerhardt , Tom Götze , Tom Hilde , Tom Holloway , Tom Jones , Tom Lovelock , Tom Mayer , Tom McCarthy , Tom Sawyer , Tomás Gutiérrez , Tommie Tom , Training , Treibt , Treue , Uhr , Ursel Aber , Verbot , Verfassungsschutz , Verhandelt , Verhandlung , Vermeiden , Verständnis , Vertraut , Verzichtet , Victoria Carl , Visitenkarte , Vorteil , Vorverurteilungen , Vorwurf , Wien Aufruf , Wiesinger , Wirtschaft , Wissen , Wort , Worum , Wütend , Zahlen , Zeit , Ziel , Zielen , Zombie , Zufrieden , Zug , Zuschauer , Zweifel ,
Wir empfehlen
Anzeige
Facebook
Twitterbox
Follow Us!
Anzeige