Wer hätte das gedacht? Jede Menge hautaufhellende Salben haben die Ermittler in Michael Jacksons Haus entdeckt. Außerdem fanden sie dosenweise Propofol, das Narkosemittel, an dem der King of Pop starb.
Michael Jackson hatte vor seinem Tod große Mengen eines Hautaufhellers in seinem Haus. Dies geht aus Dokumenten hervor, die jetzt von den Behörden freigegeben wurden.
Nach dem Tod des Popsängers am 25. Juni vergangenen Jahres fanden die in seinem Haus elf Behälter mit dem Narkosemittel Propofol, davon einige bereits leer. Außerdem stießen die Fahnder auf 19 Tuben einer Salbe mit dem Wirkstoff Hydrochinon und 18 Tuben mit einem weiteren Wirkstoff zur Behandlung von Jacksons Weißfleckenkrankheit (Vitiligo). Diese Pigmentstörung der Haut verursacht hellere und dunklere Hautstellen. Mit Hautaufhellern kann dann ein gleichmäßigerer Eindruck erzeugt werden.
Jackson starb nach dem Autopsiebericht an einer Überdosis Propofol. Sein Arzt Conrad Murray gab ihm Propofol als Schlafmittel. Murray ist wegen fahrlässiger Tötung angeklagt.
iwi/news.de/ap
Schätzchen, die Dosen kommen von Dosis nich vom dem Blechkram. Wat meinen Sie, wieviel Tuben Bräunungscreme sie bei mir finden würden....... und erst recht, wenn Schlecker Sonderangebote hatte..........
jetzt antwortenKommentar meldenWarum verbreiten Sie solche Lügen? Es wurden 2 Tuben gefunden! Und seit wann gibt es Propofol in Dosen??? http://tmz.vo.llnwd.net/o28/newsdesk/tmz_documents/0208_mj_case_report_wm.pdf
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