Ehemann kriecht zu Kreuze
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Er hat sie betrogen. Jetzt entschuldigt sich Sandra Bullocks Ehemann Jesse James bei der Oscar-Gewinnerin. Es tue ihm leid und er verdiene jetzt «alles Schlechte».
Er habe seiner Frau und seinen Kindern durch sein Verhalten «unbegreifliche Schmerzen» zugefügt. Er verdiene «alles Schlechte» und hoffe, dass seine Familie ihm eines Tages verzeihen könne, sagte James in einer Stellungnahme, die er der US-Zeitschrift People zukommen ließ.
Am Tag zuvor hatte das US-Wochenblatt In Touch mit der Schlagzeile aufgemacht, dass James (40) über Monate hinweg eine Affäre mit einem Tattoo-Modell hatte, während Bullock zu Dreharbeiten unterwegs war. Modell Michelle «Bombshell» McGee erzählte der Zeitschrift, dass James ihr den Eindruck vermittelt habe, er und seine Frau lebten getrennt.
Die «große Mehrheit» der Vorwürfe in den Medienberichten seien falsch und unbegründet, fügte James seiner Entschuldigung bei. Zu Einzelheiten wolle er sich aber nicht äußern.
Bullock (45) hatte am Mittwoch überraschend ihre geplante Europareise zum Start ihres Films Blind Side - Die große Chance abgesagt. Die deutschstämmige Schauspielerin führte «unvorhersehbare persönliche Gründe» an. Die London-Premiere mit einem großen Staraufgebot sollte am 23. März stattfinden. Auch Bullocks geplanter Berlin-Besuch für die Premiere ihres Films am kommenden Montag (22. März) fällt damit aus.
James und Bullock sind seit Sommer 2005 verheiratet. Der prominente Automechaniker aus der Reality-Show Monster Garage hat drei Kinder aus zwei früheren Ehen. Bei der Oscar-Vergabe vor zwei Wochen hatte James die Schauspielerin begleitet. Das Paar lief Hand in Hand über den Roten Teppich.
Die Schauspielerin entschuldigte sich für ihre Absage bei ihren Fans und dankte für deren Unterstützung. Bullock wollte ursprünglich am Dienstag in London an der Seite ihres Kollegen Quinton Aaron erscheinen, der in dem Film die männliche Hauptrolle spielt. Die Premiere soll dennoch stattfinden, allerdings ohne Empfang auf dem Roten Teppich.
cvd/ivb/news.de/dpa/ap
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Sorry, kein amerikanischer Waschlappen sondern höchst klug. Wer sich entschuldigt wenn er einen Fehler gemacht hat zeigt Reue, und ihm wird in den meisten Fällen verziehen werden. Wer sich nicht entschuldigen kann, hat wenig zu erwarten. Vergelt´s Gott, ich steh auf seiten der beiden und wünsch ihnen einen guten Neustart. Pfiadeich Alfred
jetzt antwortenKommentar meldenAmerican wussy, isn´t he?
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