So., 27.05.12

Autor Georg Klein 21.03.2010 Der Zauber von Matchbox-Autos

Georg Klein (Foto)
Gewinner des Preises der Leipziger Buchmesse: Georg Klein. Bild: dpa

Von news.de-Redakteurin Anne Meyer-Gatermann

Mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Tasche spricht der Autor Georg Klein über sein Buch Roman unserer Kindheit und verrät news.de, wie er für die Recherche das Kind in sich hervorgelockt hat und warum ihm der Blick der eigenen Söhne Angst macht.

Herr Klein, herzlichen Glückwunsch zum Preis der Leipziger Buchmesse. Ganz ehrlich: Haben Sie gezittert, dass Helene Hegemann gewinnt?

Georg Klein: Nein, es war mir klar, dass Frau Hegemann keine Chance hat.

Ihr ausgezeichnetes Werk Roman unserer Kindheit trägt die autobiografischen Züge Ihrer eigenen Kindheit. Ich stelle mir vor, dass Sie sich erst einmal wieder dorthin zurück versetzen mussten. Das sind ja in der Regel Erfahrungen, die im Erwachsenenalter verschüttet sind. Hatten Sie eine Strategie, diese Zeit wieder aufleben zu lassen? Gab es Inspirationsquellen?

Klein: Also, meine Voraussetzungen waren erst einmal gut, weil ich mich generell sehr gut erinnern kann. Es gibt ja Menschen, die wirklich Probleme haben, sich an ihre Kindheit oder Jugend zu erinnern. Ich gehöre aber zu denen, die eine Überfülle an Erinnerungen haben und wenn es mir nur darum ginge, die blanke Information aufzuschreiben, könnte ich ohne Probleme ein paar tausend Seiten damit füllen. Aber ich habe gemerkt, dass es Erinnerungen gibt, die in einer besonderen Weise schwanger sind, man spürt eine Sättigung mit Gefühl und mit Sinn: eine kleine Szene oder eine Figur, ein Mensch, an den man vielleicht Jahrzehnte nicht mehr gedacht hat.

Grenzen Sie sich damit auch von Romanen ab, die eine Generation über Marken wie Raider oder Wetten dass ..? definiert?

Klein: Genau. Der sogenannte Generationenroman ist ein Genre, das mich als Schreibender nicht interessiert. Ich kann verstehen, dass man das gern liest, dass es ein gewisses Vergnügen bereitet, das Vergnügen dazu zu gehören. Es macht auch Spaß, es vorzulesen. Das habe ich bei Kollegen gesehen: Man setzt bestimmte Reizwörter wie Raumschiff Enterprise und da sind dann sicher im Publikum Menschen, die auch mit Raumschiff Enterprise groß geworden sind.

Finden Sie, dass es sich solche Autoren einfach machen, weil sie wissen: Das ist ein Schlüsselreiz, der funktioniert?

Klein: Ja, und es ist für die Literaturerfahrung langweilig. Es entstehen keine starken Bilder, die Verdichtung des Emotionalen ist meistens sehr gering. Es entsteht eine identifikatorische Lustigkeit. Man gehört dazu, die anderen gehören auch dazu und es gibt ein Entlastungslachen. Ich will jetzt keine Namen nennen, aber es gibt Bestseller in dieser Richtung. Dagegen habe ich gar nichts, das finde ich aber vom Schreiben her todlangweilig.

Sie legen in Ihrem Roman bewusst Widerhaken aus, an denen man sich reibt. Am Anfang sträubt sich der Text, aber genau das stellt sich dann als große Qualität heraus.

Klein: Es ist ein Aufruf und eine Herausforderung an den starken Leser oder die starke Leserin. Mir ist bewusst, dass viele Leser nicht die Startenergie aufbringen, um über die ersten zwanzig Seiten hinweg zu kommen. Aber ich halte nichts davon, dass man den Anfang so flach und süffig macht, dass man hinein rutscht. Mein Potential ist das, was die Sprache im kreativen System auslöst.

Das ist dann ein krasser Gegensatz zu journalistischen Texten, die Sie auch verfassen. Da soll der Leser ja gleich in den Text hineinrutschen.

Klein: Also in Sachen Journalismus bin ich in einer ganz glücklichen Position: Ich habe nie vor dem literarischen Schreiben journalistisch gearbeitet. Erst als ich mit dem Schreiben Erfolg hatte, konnte ich sehr frei die Formen des Feuilletons ausloten. Das macht mir bis heute eine unglaubliche Freude, allerdings aus einer sehr privilegierten Position heraus. Zum Beispiel habe ich vor Kurzem mein allererstes Interview probiert. Ich habe David Lynch interviewt und das war so aufregend! Nicht nur wegen David Lynch, sondern weil ich zum ersten Mal begriffen habe, was es bedeutet, auf der anderen Seite zu stehen. Zu fragen und durch Fragen eine Intensität zu erzeugen. Es hat geklappt, ja. Aber es hätte auch richtig schief gehen können.

Noch einmal zurück zu Ihrem Roman und zu Ihren Versuchen, sich in Ihre Kindheit zurück zu versetzen. Hat das auch etwas mit Ihnen angestellt?

Klein: Das Erlebnis war weit stärker, als ich geahnt hatte. Dass dieses Zurückversetzen in die Kindheit so viel in mir auslösen würde, hätte ich nicht für möglich gehalten. Das ist das ganze Spektrum: das Erschrecken, die Trauer und da gibt es auch Momente von einer solch süßen Wehmut.

Hat das Ihr Leben verändert?

Klein: Es hat in dieser Zeit mein Leben so verändert, dass sogar meine Familie gemerkt hat, dass ich über diesen Texten ein anderer bin und ich bin sehr gespannt darauf, wie sich das auf das weitere Schreiben auswirkt.

Haben Sie noch Kontakt zu den Menschen, die Pate für die Figuren aus ihrem Buch standen?

Klein: Die älteren Figuren sind natürlich inzwischen tot. Bei den Kindern ist es so, dass ich nur zu meinem Bruder Kontakt habe. Den habe ich im Roman aufgespalten in die Zwillinge.

Wie findet er das, dass er so gespalten ist?

Klein:
Er liest jetzt seit zwei Wochen. Ich habe gestern mit ihm telefoniert und er sagt nichts dazu! Er hat nur gemeint: «Ich sitze in der Sonne und lese weiter, ganz langsam, in deinem Buch». Ich bin sehr gespannt, was er sagen wird. Bei den anderen bin ich in einem ganz merkwürdigen Zustand, einer Art Scheinschwangerschaft. Als ich schrieb, dachte ich mir: Naja, die lesen ja nicht. Es ist ganz, ganz unwahrscheinlich, dass sie entdecken, dass sie Figuren geworden sind.

Die Wahrscheinlichkeit ist jetzt, da Sie den Preis der Leipziger Buchmesse gewonnen haben, wohl nicht mehr so gering.

Klein: Ja, das Buch bekommt jetzt in relativ kurzer Zeit sehr viel Aufmerksamkeit: Meine Heimatzeitung hat mich wieder entdeckt und ein großes Interview mit mir gebracht. Wenn ich jetzt am Sonntag nach Hause komme, werde ich das E-Mail-Fach mit einem gewissen Bangen öffnen.

Lesen Sie weiter auf Seite 2, warum Georg Klein in seinem Roman so gern Witze erzählt ...

Bei Ihrem Bruder haben Sie sicher nichts zu befürchten. Sie machen ihm mit den Figuren der Zwillinge eine sehr schöne Liebeserklärung für seine Begabung, Witze zu erzählen. Auch darüber hinaus erscheint die Kindheit in Ihrem Buch als eine Phase, in der die Erzählkraft eine sehr große Rolle spielt.

Klein: Das ist das Geburtsreich des Erzählens, da bin ich ganz sicher. Und eigentlich sind alle Kinder auch Erzähler. Wenn ungünstige Umstände das nicht verhindern, wenn man ihnen also nicht konsequent den Mund verbietet, wollen alle Kinder erzählen.

Die Hauptfigur in Ihrem Buch hat eine sehr große Macht unter seinen Freunden, weil er so ein großer Erzähler ist, weil seine Geschichten so eine Sogwirkung entwickeln. Das ist für einen Schriftsteller das ideale Publikum, oder?

Klein: Es ist sogar noch mehr als ein Publikum, denn der Austausch ist so unvermittelt, so direkt, dass man die Begeisterung, das Verlangen, aber auch die Möglichkeit des Scheiterns hautnah spürt, wenn man jemanden gegenüber sitzt. Man muss den Zuhörer in dem selben Moment, in dem man eine Geschichte erfindet, fesseln, denn man weiß natürlich auch um die Möglichkeit der Enttäuschung, des Ärgers und vielleicht auch der Lächerlichkeit, wenn man die Geschichte, die man sich mit großer Mühe ausgedacht hat, nicht anständig zu Ende bringt.

Eine Kunst, die besonders bei Witzen wichtig ist, die eine große Rolle in Ihrem Roman spielen.

Klein: Der Witz ist eine feste Prosaform, die wir ganz früh aktiv und passiv erlernen. Fast jeder probiert es. Auch wenn man den Witz nicht analysiert, hat man doch eine klare Vorstellung von der Form, wie er verlaufen muss, wo die Verzögerung sein muss und wo die Pointe zünden muss.

In Ihrem Buch erzählen Sie nur ganz selten die Pointen der Witze. Da sind Sie ein bisschen sadistisch, oder?

Klein: Ich finde nicht. Ich habe unterschiedliche Formen ausprobiert, um die sehr starre Form eines Witzes wieder zu öffnen. Der allererste Witz, in dem die Mäuse gegen die Elefanten Fußball spielen, ist komplett erzählt, einschließlich der Pointe. Aber extrem kurz, fast nur in einem Satz, aber der zweite Teil des Witzes kommt erst ganz spät.

Ihr Blick auf die Kindheit und auch der Blick der Kinder in Ihrem Roman ist nicht nostalgisch verklärt, sondern klar und mitunter auch grausam. Wie haben Sie das gemacht?

Klein: Es gab zwei Extreme, in die ich nicht verfallen wollte: Das eine war die kitschig-nostalgische Verklärung der Kindheit und das andere war ein Traumadenken. Natürlich passiert einem Kind Schlimmes, Schreckliches, Schmerzhaftes. In den Wohnblöcken, in denen ich aufgewachsen bin, gab es auch zwei offen Pädophile, die sich an Knaben herangemacht haben. Das war bestimmt für den einen oder anderen von uns etwas, das ihn lange noch beschäftigt hat. Aber wir waren alle viel größer in unserer Seele und wir haben diese Männer durchaus scharf gesehen. Wir wussten nichts von Pädophilie, aber wir hatten ein ganz deutliches Bild von ihren Sehnsüchten und Begierden. Aber es ist viel zu einfach, das mit dem Begriff Trauma abzuhandeln.

Dieser klare Blick trifft auch die Kriegsversehrten in Ihrem Buch. Da gibt es einen Mann, der ganz fürchterliche Gesichtsverletzungen hat. Dort, wo einmal seine Nase war, klebt ein flaches Stück Mull. Die Kinder sind da sehr deutlich und nennen ihn den «Mann ohne Gesicht». Als Erwachsener scheut man sich vor solch klaren Aussagen.

Klein: Als diese Figur im Text auftrat, merkte ich, ich schreibe immer «der Mann ohne Gesicht» und nicht, wie er hieß und dann wurde mir plötzlich klar, dass wir ihn damals einfach so genannt haben und das haben wir völlig arglos getan. Ich habe in dieser Beziehung auch ganz merkwürdige Wiederholungserfahrungen gemacht: Als unsere Söhne klein waren, waren wir im Schwimmbad und unsere Söhne entdecken einen einbeinigen alten Mann und als wir rausgingen, sagt mein ältester Sohn zu ihm: «He, Du! Wo ist denn Dein Bein geblieben?» und der Versehrte sagt: «Das kann ich Dir genau sagen: Im Panzer, in Berlin. Und ich bin froh, dass ich den Rest noch rausbekommen habe, aus der brennenden Kiste.» Die haben sich auf Augenhöhe getroffen: Klare Frage – klare Antwort.

Haben Sie sich im Zuge der Recherche für das Buch bewusst mit Kindern umgeben, um den kindlichen Blick wieder zu entdecken?

Klein:
Es ist so, unsere Söhne sind 16 und 19 und mir wurde bei der Niederschrift des Romans schmerzhaft klar, dass ich die ganzen Jahre im Licht ihres Blicks gestanden habe. Sie haben mich viel deutlicher gesehen, als mir lieb gewesen wäre: meine Ängste, Verstrickungen, Launen, Schwächen.

Ist die Kindheit eine Zeit Ihres Lebens, in die Sie sich zurückwünschen? Wären Sie gern noch einmal Kind?

Klein: Schöne Frage. Das Merkwürdige ist: Die Kindheit ist ja da. Die ist als ein geschlossener Raum in unserer Seele verkapselt. Und es ist wirklich möglich, zurück zu gehen. Ich vermute, jede Nacht haben wir mindestens einen Traum, der ganz intensiv in unserer Kindheit spielt. Aber es ist auch mit Risiko behaftet. Das größte Risiko ist, dass man an ganz schlimme Sachen denkt. Und es ist auch schlimm, wenn man von Gleichaltrigen gequält worden ist, von Erwachsenen gemein behandelt worden ist. Aber noch schwieriger auszuhalten sind diese ganz süßen glückseligen Momente der Kindheit und dann diese Wehmut auszuhalten: Mein Gott, so schön war das damals.

Ist es die Erkenntnis, dass man sich so nicht mehr fühlen kann, die so schmerzt?

Klein: Ja, diese Totalität: Morgens aufzuwachen und die Sonne scheint herein und man weiß: Ferien! Man kann schwimmen gehen oder mit dem Fahrrad in den Wald gehen.

Keine Sorgen, keine Verantwortung ...

Klein: Ja! Man muss sich nur anziehen und raus gehen.

Haben Sie etwas aus Ihrer Kindheit ins Erwachsenenalter herüber gerettet?

Klein: Naja, dadurch, dass ich die wahnsinnige Idee gefasst hatte, Künstler zu werden, habe ich mir wahrscheinlich meine Spiellust gerettet. Natürlich kann ich nicht mehr so spielen, wie ich als Kind gespielt habe. Ich weiß noch genau, wie das war, wie großartig es war, nur mit den Matchbox-Autos über den Beton oder Teer zu fahren, wie man plötzlich so «ssssiimmmm» runter geht, in diese kleine Welt und dann ist die kleine Welt die echte Welt – das könnte ich nie mehr.

Der Schriftsteller Georg Klein (57) ist wurde in Augsburg geboren und lebt heute in Ostfriesland. 1998 tritt Georg Klein mit seinem ersten Roman Libidissi im Literaturbetrieb in Erscheinung. Schon zwei Jahre später wird er mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. Jetzt hat er für sein akutelles Buch Roman unserer Kindheit den Preis der Leipziger Buchmesse erhalten.

tfa/news.de
Kommentar schreiben Netiquettelink | AGB
noch 600 Zeichen übrig
Kommentar  
Ihr Name
Ihre Emailadresse
Bitte übertragen Sie die Zeichen in das Feld darunter.
'6Ld52csSAAAAAKTxfdwmi0Ay4Tjghi64k3PAcWrj'

Autor Georg Klein: Der Zauber von Matchbox-Autos » Medien » Nachrichten

URL : http://www.news.de/medien/855048922/der-zauber-von-matchbox-autos/1/

Schlagworte:

Aber , Anfang , Ängste , Anne Heche , Anne Kauth , Anne Knorr , Anne Meyer-Gatermann , Anne Wolowski , Antwort , Anziehen , Art , Aufmerksamkeit , Aufruf , Augenhöhe , Augsburg , Ausgedacht , Auslösen , Ausprobiert , Aussagen , Austausch , Autoren , Bangen , Bedeutet , Befürchten , Begabung , Begeisterung , Begriff , Behandelt , Bein , Beispiel , Berlin Anfang , Berlin Bilder , Berlin Genau , Berlin Gut , Berlin Kinder , Berlin Kindern , Berlin Kleine , Berlin Männer , Berlin Preis , Berlin Sonntag , Bestimmte , Bestseller , Beton , Beziehung , Bild , Bilder , Blick , Bringt , Bruder , Buch , Buchmesse , Carol Anne , Caspar David , Chance , Christiane Groß , David Aaron , David Abraham , David Albahari , David Ayers , David Blatt , David Boudia , David Bugliari , David Clinger , David Coulthard , David Crosby , David Cross , David Frayer , David Gilmour , David Greene , David Hallberg , David Hauss , David Helfgott , David Holston , David Honeyboy , David Hussey , David Laliberté , David Leigh , David Lipscomb , David Lynch , David Marrero , David Maxwell , David Odonkor , David Oliver , David Parry , David Pisot , David Robinson , David Rott , David Rozehnal , David Savic , David Seaman , David Silva , David Sohn , David Stern , David Targamadze , David Ulm , David Walliams , David Wolf , David Wyler , Denkt , Deutlicher , Echte , Ehrlich , Elefanten , Emotionalen , Entdecken , Enterprise , Entstehen , Enttäuschung , Entwickeln , Erfahrungen , Erfolg , Erinnerungen , Erkenntnis , Erlebnis , Ernst Lieb , Erscheint , Erscheinung , Erschrecken , Erwachsenen , Erwachsenenalter , Erwachsener , Erzählens , Erzähler , Erzählt , Erzeugen , Extreme , Fahrrad , Familie , Ferien , Feuilletons , Figur , Figuren , Finde , Form , Formen , Frage , Fragen , Freude , Freunden , Fühlen , Funktioniert , Fußball , Gefasst , Gefühl , Gegensatz , Gemeint , Genau , Generation , Genre , Georg Behlau , Georg Fleischhauer , Georg Friedrich , Georg Glueck , Georg Heygster , Georg Kaiser , Georg Meier , Georg Peters , Georg Ratzinger , Georg Ringsgwandel , Georg Rosenthal , Georg Sterzinsky , Gerettet , Gering , Geschichte , Geschichten , Gesicht , Gesichtsverletzungen , Gespannt , Gespielt , Gewinnt , Gewonnen , Ginge , Gleichaltrigen , Glückseligen , Glückwunsch , Gott , Grenzen , Großartig , Großes , Hase Erinnerungen , Hauptfigur , Hause , Hegemann , Heinz Georg , Helene Hegemann , Herausforderung , Herr , Hinweg , Hobby Grenzen , Ideale , Idee , Ingeborg-Bachmann-Preis , Intensität , Interview , Jahre , Jahrzehnte , Jan Georg , Jane Lynch , Jemanden , Journalismus , Jugend , Kind , Kinder , Kindern , Kindheit , Kiste , Knaben , Kollegen , Komplett , Kontakt , Kreativen , Kriegsversehrten , Kunst , Künstler , Kurt Georg , Kurzem , Lange Zeit , Langweilig , Leben , Lebens , Lebt , Leipziger , Lese , Leser , Leserin , Licht , Lieb , Liebeserklärung , Lucas Licht , Lynch , Männer , Marc Lieb , Marken , Matchbox-Autos , Mäuse , Meistens , Mensch , Menschen , Meyer-Gatermann , Möglichkeit , Moment , Momente , Morgens , Mühe , Müll , Mund , Nacht , Naja , Namen , Nase , Nennen , Ninja Genre , Norman Sinn , Nostalgisch , Ostfriesland , Pädophile , Pädophilie , Panzer , Pate , Phase , Pointe , Pointen , Position , Potential , Preis , Probiert , Probleme , Publikum , Qualität , Rae Beziehung , Raider , Raum Athen , Raum Augsburg , Raum Cleveland , Raum Danzig , Raum Halle , Raum LEL , Raum San , Raum Strategien , Raum Vechta , Raum Zugesagt , Raumschiff , Recherche , Regel , Rest , Richard David , Richtung , Risiko , Rolle , Roman Beresowski , Roman Bezus , Roman Blumenberg , Roman Buddenbrooks , Roman Eistau , Roman Engel , Roman Feillu , Roman Goethe , Roman Heldensommer , Roman Jáchymov , Roman Kapitonenko , Roman Knizka , Roman Muttersohn , Roman Neustädter , Roman Opalka , Roman Open , Roman Polanskis , Roman Ringel , Roman Schirokow , Roman Schlachthof , Roman Schneider , Roman Sebrle , Roman Tauben , Roman Tschick , Roman Under , Roman Vorabend , Romanée , Romanen , Romans , Rudi Georg , Rutscht , Sachen , Sättigung , Satz , Scheinschwangerschaft , Scheiterns , Schlimm , Schlimmes , Schmerzhaft , Schöne , Schriftsteller , Schwächen , Schwanger , Schwieriger , Schwimmbad , Seele , Sehnsüchten , Sinn , Sogwirkung , Sohn , Söhne , Sonne , Sonntag , Sorgen , Spaß , Spektrum , Sprache , Starre , Stellt , Strategie , Strong , Stück , Süßen , System , Szene , Teer , Teil , Text , Texten , Totò , Trauer , Traum , Trauma , Trifft , Umgeben , Umstände , Unglaubliche , Ungünstige , Unna Sohn , Unwahrscheinlich , Urban Art , Verändert , Verantwortung , Vergnügen , Verklärung , Verlangen , Verstrickungen , Versuchen , Verzögerung , Voraussetzungen , Vorstellung , Wahnsinnige , Wahrscheinlichkeit , Wald Gottes , Wehmut , Weise , Welt , Werk , Wetten , Wien Aufruf , Witz , Witze , Witzen , Wochen , Wussten , Zauber , Zeit , Züge , Zuhörer , Zustand , Zwillinge ,
Wir empfehlen
Anzeige
Facebook
Twitterbox
Follow Us!
Anzeige