Seelenverwandte und eine Sackgasse
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Kevin Costner wird zum siebten Mal Vater und hat sich ein Haus in Berlin gekauft. Madonna und ihr Freund Jesus sind Seelenverwandte und Michael Schumacher verdrängt die Lebensgefahr in der Formel 1.
Nachwuchs für Kevin Costner
Kevin Costner wird zum siebten Mal Vater. «Meine Frau bekommt im Juni ein Baby», sagte der 55-jährige Hollywood-Star der Illustrierten Bunte. Deshalb werde ihn seine Frau Christine Baumgartner auch nicht nach München begleiten, wo er eine Komödie drehe.
«Der Arzt hat ihr verboten, dann noch in ein Flugzeug zu steigen», sagte Costner. Das Paar hat bereits zwei Söhne im Alter von ein und zwei Jahren. Aus seiner ersten Ehe hat Costner drei erwachsene Kinder und aus einer Affäre ein weiteres Kind. Außerdem soll Costner nach Informationen der Bild ein Haus in Berlin gekauft haben.
Jesus Luz fühlt sich als Seelenverwandter von Madonna
Das Männermodel Jesus Luz fühlt sich als Seelenverwandter zu Freundin Madonna. «Zwischen uns stimmte die Chemie sofort, und danach war nichts mehr so wie vorher», sagte der 23-Jährige der Zeitschrift Gala über die Beziehung zu der 51 Jahre alten Pop-Diva. «Es war kein Zufall, dass wir uns getroffen haben. Madonna und ich sind Seelenverwandte.» Kennengelernt hatten sich die beiden Ende 2008, als sie in Rio gemeinsam für ein Werbe-Shooting vor der Kamera standen. Seither gelten sie als Liebespaar. Seit einigen Wochen allerdings gibt es Gerüchte über eine Trennung.
Michael Schumacher verdrängt Lebensgefahr
Michael Schumacher verdrängt die Lebensgefahr, die sein Sport mit sich bringt. «Als Formel 1-Fahrer denkt man nicht daran, dass man nach dem Rennen nicht mehr nach Hause kommen könnte», sagte der Rennfahrer der Zeitschrift Bunte laut Vorabmeldung. «Man weiß, dass es einen Abflug geben kann, aber dann steht man eben im Kiesbett oder man endet maximum im Reifenstapel. So sehen wir das.»
Er wisse, dass die Formel 1 gefährlich sei, sagte Schumacher. Sein Testament habe er aber eher wegen der Gefahren des Alltags gemacht. Schumacher sagte, er sei insofern eitel, als er gepflegt auftrete und «nicht rumlaufen möchte wie ein Schludrian». «Und ja - ich färbe mir die Haare, weil da nun schon ein paar graue hinzugekommen sind.»
Mel Gibsons Leben steckte in einer Sackgasse
Mel Gibson hat sich in den vergangenen Jahren verändert. «Mein Leben war in eine Sackgasse geraten. Ich wollte mich ändern, das habe ich getan, aber ich habe es nicht an die große Glocke gehängt», sagte der Schauspieler der Illustrierten Bunte. «Als ich mir dann eines Tages die Schminke vom Gesicht wischte und ganz nackt vor dem Spiegel stand, sah ich ziemlich hässliche Dinge», erzählte er.
Dies liege inzwischen aber weit hinter ihm. Seine Falten und grauen Haare erzählten von den großen Veränderungen. Gibson ist erst vergangenes Jahr erneut Vater geworden - inzwischen zum achten Mal. Er fühle sich damit «ganz wunderbar», sagte der 54-Jährige. «Kinder sind das Beste, was es auf dieser Welt gibt. Ich bin ja nicht nur Vater, sondern auch Großvater.» Er sei jetzt aktiv dabei «mit Windelwechseln, Füttern, Spielen» sagte Gibson. Nur das Aufstehen nachts überlasse er seiner Freundin. «Ich brauche meinen Schönheitsschlaf mehr denn je.»
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