Johnny Depp ist sich zu nichts zu schade und Gerard Butler genießt Beziehungsgerüchte um ihn und seine Kollegin Jennifer Aniston. Außerdem findet Modedesigner Wolfgang Joop den Modegeschmack von Günther Jauch «anrührend».
Johnny Depp ist sich zu nichts zu schade
Bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Film The Tourist in Venedig muss Johnny Depp keine großen Sprünge machen. Laut dem englischen Boulevardblatt Daily Mail übernahm der 46-Jährige einen Stunt nicht selbst, sondern ließ sich von einem Double vertreten.
In der Szene stürzt sich der amerikanische Tourist Frank Taylor, den Depp in dem Agentenstreifen spielt, vom Balkon eines Hauses am Canal Grande. Auch wenn der Fluch-der-Karibik-Star den Sprung in die Tiefe nicht selbst vollführte, war er sich nicht zu schade, die Landung in einem Gemüse-Abfallhaufen nachzustellen.
An Depps Seite ist seine US-Kollegin Angelina Jolie (34) zu sehen, die in dem Film von Florian Henckel von Donnersmarck eine Interpol-Agentin darstellt.
Gerard Butler genießt Beziehungsgerüchte
Gerard Butler (40) hat nichts dagegen, wenn über eine Liaison zwischen ihm und seiner Kollegin Jennifer Aniston (41) spekuliert wird. Laut dem Boulevardblatt Daily Mail hilft ihm das Gerede, seine wirklichen Frauengeschichten geheim zu halten.
Butler, der zusammen mit Aniston in der neuen Actionkomödie The Bounty Hunter auftritt, sagte: «Die Chemie zwischen uns stimmt - man kann es im Film sehen. Wir hatten eine großartige Zeit zusammen. Doch die Wahrheit ist: Während mir unterstellt wurde, mit Jennifer zusammen zu sein, war ich wahrscheinlich woanders und habe jemand anderem das Herz gebrochen.»
Dem Magazin Men's Health erklärte der schottische Filmstar, dass er inzwischen nicht mehr so viele Affären habe - aus Angst vor schlechter Presse. Er erzählte: «Von meinen letzten beiden Freundinnen - eine hatte ich zwei, die andere eineinhalb Jahre - hat keiner etwas mitbekommen. Ich bin sehr gut darin, so etwas unter Verschluss zu halten.»
GüntherJauchs Modebotschaft wirkt für Joop anrührend
Modedesigner Wolfgang Joop findet, dass Günther Jauch auch wegen seiner Kleidung so gut bei den Zuschauern ankommt. «Seine Garderobe ist nicht gut geschnitten. Die Anzüge sind am Hals und den Schultern zu weit, aber Jauch trägt Anzüge, bei denen man das Gefühl hat, die hätte ihm Mutti hingelegt», sagte der 65-Jährige der Berliner Zeitung.
«Diese sehr smarte Modebotschaft wirkt anrührend auf den Zuschauer», meinte Joop. «Jauch kommt nicht dominant daher, er erschreckt uns auch nicht mit zu viel Eleganz oder Sexappeal. Wenn man ihn sieht, kann man ganz ruhig auf dem Sofa sitzen bleiben.»