Affären, Stripunterricht und Fahrerflucht
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Mark Owen gesteht seine Untreue ein und entschuldigt sich bei seiner Familie. Demi Moore gibt ihrer Tochter Nachhilfe im Strippen, Michelle Obama hat den Titel der schicksten Frau in Washington und Pete Doherty darf ein Jahr lang nicht Auto fahren.
Marc Owen beichtet Seitensprünge
«Ich bereue den Schmerz, den mein Handeln bei meiner Familie und bei Freunden ausgelöst hat, zutiefst», erklärte Take-That-Sänger Mark Owen laut BBC in einer Mitteilung. Zugleich bat er die Medien darum, die Privatsphäre seiner Familie zu respektieren. Zuvor hatte er mit seiner ausführlichen Beichte im Boulevardblatt The Sun überrascht. Der Sänger ist seit vergangenem Herbst mit seiner Lebensgefährtin Emma Ferguson verheiratet, mit der er bereits seit fünf Jahren liiert ist und zwei Kinder hat.
Owen gestand, dass er während ihrer Beziehung mehrere Affären gehabt habe. «Ich weiß nicht, wie viele Mädchen es waren. Vielleicht zehn», sagte er laut Sun. In diesen Jahren habe er stets mit der Schuld gelebt. «Sie ist immer da, du trägst sie mit dir herum.» Owen berichtete, dass eine Affäre rund vier Jahre gedauert habe, die anderen seien dagegen One-Night-Stands auf Tour gewesen.
Seiner Frau soll der Sänger seine Untreue am Mittwoch gebeichtet haben. «Ich wünschte, ich hätte Emma davon erzählt, bevor wir geheiratet haben», hob er hervor. «Sie liebt mich und ich habe sie enttäuscht. Es tut mir so leid», sagte er und fügte hinzu: «Ich war ein Idiot.»
Der Sänger bestand darauf, dass er seit ihrer Hochzeit treu gewesen sei. Owen machte laut Sun auch seinen Alkoholkonsum für sein Verhalten mitverantwortlich. Seine Beziehung mit Emma habe darunter gelitten. «Ich liebe sie abgöttisch, aber unsere Beziehung war nicht immer großartig, wegen mir», sagte er. Er sei «egoistisch und eigensinnig» gewesen.
Die Zukunft seiner Ehe ließ Owen offen: «Emma ist ein starkes Mädchen. Sie muss das tun, was für sie und die Kinder richtig ist. Und ich bin hier, wenn sie mich will.» Er hob hervor: «Sie ist ohne jeden Zweifel die einzige Person, mit der ich für den Rest meines Leben zusammen sein möchte.«
Zu seiner öffentlichen Beichte sagte Owen: »Dies muss geschehen, damit ich vorwärts gehen kann. Es wäre sonst immer präsent gewesen. Ich hätte nie ganz offen sein können mit Emma, mit mir selbst, jetzt kann ich es.»
Demi Moore gibt ihrer Tochter Striptease-Nachhilfe
Auf einer Party im Chateau Marmont Hotel in Hollywood übte Demi Moore mit ihrer Tochter Rumer an der Stripteasestange. Laut der New York Post demonstrierte Demi, die 1996 in dem Film Striptease zu sehen war, dass sie als Erotiktänzerin nichts verlernt hat.
Als Rumer anschließend um die Stange wirbelte, bekam sie von den Zuschauern, darunter Ashton Kutcher, Jennifer Aniston und Leonardo DiCaprio, viel Beifall. Nicht weniger freizügig zeigt sich Rumer als Darstellerin in der Fernsehserie 90210. Dort war sie jüngst mit ihrer Kollegin Jessica Lowndes in einer Kussszene zu bestaunen.
Modegeschmack: Reese Witherspoon verbeugt sich vor der First Lady
First Lady Michelle Obama hat den Titel der schicksten Frau in Washington zugesprochen bekommen - von einem Hollywoodstar, der es wohl wissen muss: Die von ihr in der Komödie Natürlich blond verkörperte Jurastudentin Elle Woods sei bislang der allergrößte Modefan in der US-Hauptstadt gewesen, erklärte Schauspielerin Reese Witherspoon. Mit Michelle Obama habe sich das aber geändert.
Sie selbst habe sich immer Rollen starker und beeindruckender Frauen ausgesucht, so wie die der Elle Woods, sagte Witherspoon bei einer Veranstaltung mit Michelle Obama und US-Außenministerin Hillary Clinton. Die blonde Filmfigur bewirbt sich für ein Jurastudium an der Harvard-Universität, um dort ihren Freund zurückzugewinnen, der sie für eine andere verlassen hat. Mit ihren Kenntnissen im Modebereich hilft sie später, eine Mörderin zu überführen.
Ein Jahr Fahrverbot für Pete Doherty
Der britische Sänger Pete Doherty hat erneut eine Strafe aufgebrummt bekommen: Der Ex-Freund des Topmodels Kate Moss darf ein Jahr lang nicht Auto fahren. Weil er seinen Manager ohne Versicherung mit seinem Wagen fahren ließ, muss er zudem umgerechnet rund 550 Euro Strafe zahlen.
Doherty räumte vor Gericht in der südenglischen Grafschaft Suffolk über einen Anwalt seine Schuld ein. Der Manager hatte im September einen Mann angefahren, schwer verletzt und dann Fahrerflucht begangen. Er war ohne Führerschein und Versicherung in Dohertys Auto unterwegs gewesen und wurde im Februar zu einem Jahr Gefängnis verurteilt.
tfa/bla/news.de/ddp/dpa
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