Auch einen Monat nach dem überraschenden Tod von Brittany Murphy gibt es noch keine genaue Todesursache. Ihr Ehemann beschuldigt nun das Filmstudio Warner Brothers, zum Tod seiner Frau beigetragen zu haben.
Der Mann von Hollywood-Schauspielerin Brittany Murphy macht das Filmstudio Warner Brothers für den plötzlichen Tod seiner Frau verantwortlich. Murphy soll am Boden zerstört gewesen sein, dass sie während der Aufnahmen zur Synchronisation des zweiten Teil von Happy Feet gefeuert worden sei.
«Sie haben sie umgebracht. Schauspieler und Schauspielerinnen sind so austauschbar», sagte ihr Mann, der Drehbuchautor Simon Monjack, laut Klatschseite The Daily Biest.
Warner Brothers dementierte die Vorwürfe auf das Schärfste. «Alle Behauptungen, Warner Brothers sei auf irgendeine Art für den tragischen Tod von Brittany Murphy verantwortlich, sind nachweislich falsch, verwerflich und verleumderisch» hieß es in einer Erklärung, die tmz.com veröffentlichte. Es habe im Zusammenhang mit Happy Feet 2 nie einen Vertrag mit Murphy gegeben, deshalb konnte sie auch nicht gefeuert werden.
Einen Monat vor der Absage war Murphy jedoch während der Dreharbeiten zu dem Film The Caller durch die Twilight-Schauspielerin Rachelle Lefevre (30) ersetzt worden. Die 32-jährige Murphy war vor Weihnachten in ihrem Haus in Beverly Hills aus noch ungeklärter Ursache gestorben. Im Schlafzimmer der Schauspielerin wurde eine große Anzahl verschreibungspflichtiger Medikamente gefunden. Murphys Mutter Sharon und Monjack bestreiten Gerüchte über eine Medikamentenabhängigkeit oder eine Essstörung der Schauspielerin.