Eigentlich sollte es eine schöne Woche bei Freunden in Miami werden. Doch für die ehemalige Bro'Sis-Sängerin Indira wurde die Reise in die USA zu einem Horrortrip: Am Flughafen wurde sie festgenommen, verhört und anschließend abgeschoben.
Wie die Bild-Zeitung berichtet, wird der 30-Jährigen von den Behörden vorgeworfen, am Zoll falsche Angaben über den Zweck ihrer Reise gemacht zu haben: «Die Beamten behaupteten, ich wolle in den USA ohne Arbeitsgenehmigung für einen deutschen TV-Sender arbeiten», wird sie von dem Blatt zitiert. «Dabei wollte ich mir nur eine schöne Woche bei einem Freund in Miami machen.»
Aus diesem Grund wurde sie von den Beamten verhört und musste die Zeit bis zur ihrer Abschiebung im Flughafengefängnis verbringen. Man habe sie wie eine Verbrecherin behandelt, in der Zelle seien nur eine Liege, ein Waschbecken und eine Toilette vorhanden gewesen: «Ich durfte nur meine Zahnbürste mitnehmen.»
Gegen das Vorgehen der Behörden - am Sonntag wurde die Sängerin von Polizisten zwangsweise in eine Lufthansa-Maschine gesetzt und nach Deutschland abgeschoben - will die Sängerin, die 2001 bei der zweiten Staffel der Castingshow Popstars für die Gruppe Bro'Sis gecastet worden war, nun vorgehen: «So mies lasse ich mich von den Amis nicht behandeln», wird sie von Bild zitiert.
Vielleicht helfen ihr bei dem anstehenden Verfahren ja die Bilder, die sie während ihres Arrests schießen konnte. Indira war es nämlich gelungen, ihr Handy mit in die Zelle zu schmuggeln.
bla/mat/news.de
Alleine nur Titten zeigen funktioniert eben nicht immer bei jedem Mann um etwas zu erreichen. schade das es mit den USA nicht geklappt hat, denn solche gekünstelten Tussis muss ich hier sowieso nicht haben.
jetzt antwortenKommentar meldennicht unbedingt. die Amerikaner glauben an ihre Demokratie, während die Deutschen sich von ihr misshandelt fühlen. Deswegen darf in Deutschland so etwas unehrliches und verlogenes wie die Merkel und der schwule Westerwelle regieren.
jetzt antwortenKommentar meldenAmerika wäre für mich kein Staat wo ich gerne mein Leben verbringen würde. Hier ist die praktizierte Menschenwürde auch kein Beispiel. Wer eine ware Demokratie sucht ist dort auch am falschen Ort zu Hause. Dort regiert nur das Geld und die Show.
jetzt antwortenKommentar meldenAch bitte, die Dame hat doch vor 3 Wochen noch gross getoent das sie " Im Januar nach New York " ziehen wird um Kellnerin zu werden oder so. Da braucht sie sich auch nicht wundern wenn sie dann beim luegen erwischt wird und abgeschoben wirdd Viele wollen in die USA einwandern und tun das auch ueber legale Wege, nicht wie die. Sehr gut das sie geschnappt wurde. Naechstes mal ueberlegt sie es sich vielleicht zwei Mal ob sie ihre illegalen Einwanderungsplaene der ganzen Welt erzaehlt.
jetzt antwortenKommentar meldenIst natuerlich eine Katastrophe, bei einem armen Mexikaner haette man sich nicht aufgeregt, die werden ja taeglich zu duzenden festgenommen und abgeschoben. Aber ein Sternchen? Ich wuerde ja gerne mal die Abschiebezellen in Frankfurt sehen... marty
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