Charlotte Roches schneller Rückzug
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Ein Paukenschlag trennt das Moderatorenpaar Charlotte Roche und Giovanni di Lorenzo: Nach nur vier Monaten verlässt Moderatorin Roche die Talkshow 3nach9. Es habe Differenzen mit der Autorin des Skandalbuchs Feuchtgebiete um das Konzept der Sendung gegeben, hieß es.
Langer Rummel zum Antritt, überraschend-schneller Abgang: Nach nur vier Monaten verlässt die Moderatorin Charlotte Roche (31) die Radio-Bremen-Talkshow «3nach9».
Die Trennung erfolge in gegenseitigem Einvernehmen, hieß es in einer kurzen Mitteilung des öffentlich-rechtlichen Senders. Es gebe unterschiedliche Auffassungen über die Sendung, sagte Programmdirektor Dirk Hansen. «In einer solchen Situation ist es am besten, sich neu zu orientieren.»
Im September 2009 klang das noch anders. Mit viel Vorschusslorbeeren wurde Roche bedacht. Mit ihrer flippigen Art und ihrem unkonventionellen Interviewstil sollte sie besonders jüngere Zuschauergruppen ansprechen: «Wir wollen eine andere Sichtweise, die für alle Altersgruppen spannend ist», sagte Hansen damals. Die Stammzuschauer sollten dabei aber nicht verprellt werden - es gehe vielmehr darum, das Publikum zu erweitern. Roches erster Auftritt bei «3nach9» am 13. September wurde zu einem großen Medienauftrieb.
Schon vor ihrem Engagement hatte es auch kritische Stimmen gegeben, vor allem wegen ihres Buches «Feuchtgebiete» galt Charlotte Roche bei manchen als «Skandalnudel». Sie ließ auch kaum eine Provokation aus. So empfahl sie in einem Interview in der Dezember-Ausgabe des Magazins «Neon» den Gebrauch von Ecstasy. Dieses Rauschgift bringe «wenig Nebenwirkungen, große Glücksgefühle», behauptete Roche.
Zuschauer von «3nach9» monierten mehrfach ihre mädchenhafte, piepsige Stimme. Dass sie sich in der letzten Sendung am 15. Januar einem Studiogast auf den Schoß setzte, um ihr Lampenfieber loszuwerden, fanden nicht alle Zuschauer lustig, sondern manche eher peinlich. Auch die Einschaltquoten für die dienstälteste Talkshow schnellten nicht in die Höhe. Seit 35 Jahren läuft «3nach9». Im Durchschnitt sehen nach Radio-Bremen-Angaben etwa 1,5 Millionen Zuschauer die Talkshow, die zeitgleich in den dritten Fernsehprogrammen des Norddeutschen Rundfunks (NDR), des Hessischen Rundfunks (hr) und des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) ausgestrahlt wird.
Programmdirektor Hansen versicherte: «Wir haben gern mit Charlotte Roche gearbeitet und hätten auch der Entwicklung mehr Zeit gegeben.» Doch die Moderatorin habe im Laufe der ersten fünf Sendungen festgestellt, dass ihre Vorstellungen sich nicht mit denen der Redaktion deckten. Damit hat ein Studiogast der September-Sendung recht behalten: «Sie wird das nicht so lange machen wie Amelie Fried.»
Nun sucht Radio Bremen eine Nachfolgerin als Partnerin von Giovanni di Lorenzo, der seit mehr als 20 Jahren durch die Sendung führt. Moderatorinnen waren unter anderem Marianne Koch, Carmen Thomas, Lea Rosh, Randy Crott, Juliane Bartel und - vor Roche - elf Jahre lang Amelie Fried.
amg/news.de/dpa
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Mein Gott, Charlotte Roche hat «versaut» gesagt! Dabei sollte für Sex-Themen doch Giovanni di Lorenzo mehr ...
Typische Lolita,wahrscheinlich hat die mit sieben schon angefangen zu...... Daher die verkorkste sexuelle Grund-Einstellung.Gibt es für diese Madame noch was anderes,außer Beischlaf-Themen?
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