Claudia Schiffer ist zum dritten Mal schwanger, Drew Barrymore vergleicht sich mit Wackelpudding und Susan Boyle arbeitet zielstrebig auf einen Zusammenbruch hin. Die Promi-News des Tages.
Baby Nr. 3 für Claudia Schiffer
Nach Sohn Caspar (6) und Tochter Clementine (5) erwarten Supermodel Claudia Schiffer und ihr Ehemann, der britische Filmproduzent Matthew Vaughn, erneut Nachwuchs. «Wir freuen uns sehr über die gute Nachricht und können es kaum abwarten, unsere Familie zu vergrößern», wird Claudia Schiffer von der Daily Mail zitiert.
Bereits im Mai soll der Familienzuwachs auf die Welt kommen. Wetten, dass der Name von Baby Nr. 3 wieder mit einem «C» beginnt...?
Drew Barrymore vergleicht sich mit Wackelpudding
Drew Barrymore sieht ihren Körper kritisch, obwohl sie durchaus auf ihn achtet. «Ich treibe Sport, ich ernähre mich vernünftig und sehe trotzdem ein bisschen aus wie ein Wackelpudding», sagte die Schauspielerin dem Magazin InStyle.
Zu große Mühen nimmt die 34-Jährige im Kampf um ihr Aussehen aber nicht auf sich: «Ich habe weder die Zeit noch die Disziplin, geschweige denn Interesse daran, einen perfekten Traumbody zu haben», wird sie zitiert.
Obwohl sie ihr Leben «wirklich» liebe, gebe es manchmal Zeiten, in denen sie mit sich hadere, sagte Barrymore. «An manchen Tagen wünsche ich mir nichts sehnlicher als eine brillante Maskierung, mit der ich ganz anders aussehe und mich frei bewegen kann», sagt die Schauspielerin, die bereits mit sieben Jahren als Gertie in E.T. - Der Außerirdische weltweit bekannt wurde.
Susan Boyle rastet aus
Keiner der wartenden Passagiere am Flughafen London-Heathrow wird diese Woche das schottische Stimmwunder Susan Boyle übersehen oder überhört haben. Aus nicht näher bekannten Gründen soll die 48-Jährige schon beim Betreten einer VIP-Lounge ausgeflippt sein, berichtet die Sun.
«Es war Chaos. Susan war ruhelos und begann sofort, eine Szene zu machen. Sie sang und tanzte herum, während sie in voller Lautstärke Obszönitäten in die Runde rief», sagte ein Beobachter.
Einer Putzkraft hatte sie einen Schrubber gemopst, in den sie - in Ermangelung eines Mikrofons - hineinbrüllte. Schließlich vermochten Mitarbeiter der Fluggesellschaft BA die Künstlerin zu beruhigen und warteten mit ihr auf die Maschine, die sie kurz darauf nach Chicago brachte. Ob sich da ein erneuter Zusammenbruch anbahnt?
Susan Sarandon will nicht mehr sterben
Die amerikanische Schauspielerin Susan Sarandon hat von Drehbüchern zum Thema Tod die Nase voll. «Ich habe bereits gesagt: Bitte schickt mir nichts mehr, wo ich sterben muss. Ich möchte nicht mehr sterben, ich hab's satt, und ich möchte auch nicht, dass die Kinder immer sterben!», sagte sie der Zeitschrift Brigitte Woman zufolge.
Ab 18. Februar ist die Schauspielerin, die lange als «Sex-Symbol des denkenden Mannes» galt und ihren Filmpartnern stets den Kopf verdrehte, in Peter Jacksons In meinem Himmel zu sehen. Darin spielt sie die Großmutter eines ermordeten Mädchens, das vom Himmel aus seine Familie beobachtet. 2007 mimte Sarandon in Doris and Duke eine krebskranke Tabakmillionärin, die ihrem schwulen Butler ihr gesamtes Vermögen hinterlässt.
In einem Film wie dem Liebesdrama unter Senioren Wolke 9 von Andreas Dresen mitzuspielen, wäre dagegen schon eher nach ihrem Geschmack, «vielleicht sollte ich mir die Rechte sichern», sagte sie. Dass der Film in Europa so erfolgreich war, wundert Sarandon nicht. Es gebe «eine Menge Leute», die noch Sex hätten, obwohl sie über 60 sind. «Gott sei Dank! Deren Leben ist noch nicht vorüber, wenn sie 70 werden. Ich hoffe, das wird bei mir auch so sein», sagte sie.
nak/amg/news.de/dpa/ap