Lochfraß mal anders
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Von news.de-Redakteur Christian Vock
Artikel vom 12.01.2010
Was macht man, wenn man etwas findet? Richtig, man bringt es ins Fundbüro. Doch was macht man, wenn man ein schwarzes Loch findet? Unser Cliptipp.
Ein schwarzes Loch ist schon ein seltsames Ding. So richtig verstanden, was das eigentlich ist, haben nur wenige. Wirft man einen Blick ins Lexikon, schwirren dem Laien merkwürdige Begriffe um die Ohren. Von Fluchtgeschwindigkeit, Zeitdilatation oder Nucleosynthese ist da die Rede. Wie gut also, dass es Science-Fiction-Filme gibt. Die machen uns das schwarze Loch nämlich erst verständlich: Schwarzes Loch – Zeugs – weg.
Ansonsten ist und bleibt das schwarze Loch für Otto-Normal-Physiker weitgehend ein Rätsel. Umso überraschender, wenn man dann mal eines trifft. So wie der Mann in unserem heutigen Clip-Tipp. Morgens nichts ahnend ins Büro geschleppt, macht er am Abend am Kopierer eine kleine Überraschung. Statt seines Ausdrucks bekommt er, Sie ahnen es, ein schwarzes Loch.
Und da der Mensch bekanntlich dem Menschen ein Wolf ist, fallen dem Finder des schwarzen Lochs nur unredliche Verwendungsmöglichkeiten ein. Nur, am Ende frisst sich der Wolf eben manchmal selbst. Typischer Fall von Lochfraß, würde Calgon-Mann Dieter Bürgy sagen.
amg/reu/news.de
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