Wer trinkt, fliegt raus
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Seine Rolling-Stones-Kollegen haben Ron Wood die gelbe Karte gezeigt. Wenn er sein Alkoholproblem nicht in den Griff bekommt, wollen sie ihn aus der Band werfen und sich für die geplante Welttour einen Ersatzmusiker suchen.
Die Rolling Stones wollen 2010 auf ihre letzte Welttournee gehen. Ob sich die Band diesmal tatsächlich endgültig von der Bühne verabschieden wird, ist ebenso fraglich wie mit welcher Besetzung sie auf Tour gehen werden. Denn sollte Ron Wood seine Alkoholsucht nicht endlich bekämpfen, wollen die Rolling Stones notfalls auch ohne ihn auf Abschiedstour gehen, berichtet der Internetdienst contactmusic.com.
Britischen Medienberichten zufolge sei Woods Vodkakonsum inzwischen auf zwei Flaschen pro Tag gewachsen. Der Rockmusiker hat sich kürzlich von seiner 21-jährigen Freundin Ekaterina Ivanova getrennt und die Russin hatte von Woods Alkoholexzessen berichtet, die ihre Beziehung haben scheitern lassen. «Alles begann wie ein Märchen. Doch dann wurde es zu einem bösen Märchen», sagte Ivanova dem britischen Hello-Magazin. «Ich dachte mir, was bringt es, mit einem älteren Mann zusammen zu sein, wenn er sich benimmt, als wäre er zwölf Jahre alt?», sagte die ehemalige Kellnerin der Daily Mail.
Nick Charles, ein Freund des Rolling-Stones-Sängers Mick Jagger, habe angeboten, Wood zu helfen. Charles leite die Gainsborough Foundation Rehabilitationsklinik in Cambridge. Doch ob Wood die Hilfe annehmen wird, ist noch völlig unklar.
Britische Medien berichten, dass Woods Kinder Leah und Tyrone Mick Jagger um Hilfe gebeten haben sollen. Wood soll laut einem Bericht der Zeitung News of the World an Weihnachten in einem elenden Zustand bei seiner Ex-Frau Jo und seinen beiden Kindern erschienen sein. Daraufhin sollen sie Wood ins Gewissen geredet haben, sich in eine Entzugsklinik zu begeben. Doch anscheinend bisher vergeblich.
In dem Zeitungsbericht sagt eine Quelle: «Wenn jemand Ron ins Gewissen reden kann, dann ist es die Band.» Jagger will sich angeblich in nächster Zeit mit Wood treffen.
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zu Longus : Brian Jones hat die Band zu letzt gebremst weil er nie zu den Aufnahmesessions erschienen ist (und wenn ,dann völlig stoned ) zu codiac: in den 70ern haben sie ihre besten Alben gemacht ( Sticky Fingers, Exile on.. und andere).Mick Taylor hat sie deutlich gepuscht. Solange sie nicht zu einer Parodie ihrer selbst werden,sollen sie ruhig weiter touren. das einzigst negative sind die horrenden Ticketpreise bei immer schlechterwerdenen Vorbands. (böse Onkelz ).Habe die Stones mittlerweide 7 mal gesehen und war jedesmal begeistert.Wie sagt Keith: " es gibt die sonne,den mond und die sto
jetzt antwortenKommentar meldenLasst mal die Kirche im Dorf. Die stones haben eine Zeit lang das Lebensgefühl von Generationen getroffen. Auch dieses Lebensgefühl hat sich geändert, und die stones auch. Zur Blütezeit verbanden die Generationen gelebte Gefühle mit den stones, die heutige Tour lebt von den Erinnerungen an die Gefühle von einst. Das ist nicht das Gleiche an Empathie. Gleichwohl ist die Moral der stones und ihr nach wie vor formidables Auftreten bewundernswert, gerade wegen ihres Alters. Also, Konzertbesuche lohnen sich nach wie vor, wenn auch aus anderen Gründen.
jetzt antwortenKommentar meldenAlso: Bin in den fünfzigern geboren und sollte demnach ein typischer "Stones-Fan" sein. Weit gefehlt..Klar sie haben meine Jugend mitbeeinflusst; Zig-tausende von Musikern als Start-Kik gedient,aber spätestens in den siebzigern hatten sie ihren Zauber verloren... Nur noch einklinken in "Streams" aller Art, soweit sie dazu in der Lage waren... Lasst sie in Rente gehen, die Jungs haben sich das verdient... weil: Mythen leben länger..
jetzt antwortenKommentar meldenwer die stones wie ich noch live mit brian jones u. später mit mick taylor erlebt hat, weiss was für eine schlechte kopie ihrerselbst sie jetzt nur noch sind. auf der dvd -shine a light- wirken sie schon recht mumiefiziert. nachdem bill wyman zur rechten zeit ausgestiegen ist, habe ich sie mir nie wieder live angesehen. und wer sie nie live mit brian jones erlebt hat, weiss garnicht was er verpasst hat. die stones sind nur noch rockgeschichte für mich. sie sollten es gut sein lassen mit konzerten. alles hat mal ein ende.
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