So., 12.02.12

Münte und Michelle Und die Moral von der Geschicht'?

Von news.de-Redakteurin Julia Zahnweh

Artikel vom 08.12.2009

Franz Müntefering heiratet die 40 Jahre jüngere Michelle Schumann. Grund genug für den deutschen Blätterwald und seine Moralwächter einen Tabubruch herbeizuschreiben. Ein Glanzstück in Sachen Boulevardjournalismus.

04.12.2009
Hochzeit
Müntes zweiter Frühling
Video: news.de

Mit den Worten «Lieber Franz Müntefering, Sie begehen einen Tabubruch. Ich finde ihn wunderbar. Liebe ist alterslos» gratulierte Franz Josef Wagner in seiner Bild-Kolumne dem ehemaligen SPD-Chef zu seiner bevorstehenden Hochzeit mit seiner 40 Jahre jüngeren Freundin Michelle.

Wagner und Bild glauben damit mal wieder die gesellschaftliche Stimmung treffend auf den Punkt gebracht zu haben und der deutschen Bevölkerung gleichzeitig eine Lehrstunde in Sachen Toleranz geben zu müssen - ganz nach dem Motto «Auch wenn ihr Eure Nase rümpft, die beiden haben ein Recht auf ihre Liebe».

Auch andere Medien nahmen das beliebte Wort vom Tabubruch in den Mund und stellten die Frage nach der Moral in der Liebesgeschichte von Münte und Michelle. Zwar wird der extreme Altersunterschied der beiden, sie könnte ohne Probleme seine Enkelin sein, nicht nur im Blätterwald kontrovers diskutiert, aber Bild & Co. schreiben hier einen Tabubruch herbei, der in Wirklichkeit keiner ist - Boulevardjournalismus in Perfektion nennt man so etwas.

Ob Helmut Kohl, Willy Brandt, Joschka Fischer oder der Nachbar von nebenan - Beziehungen mit einem erheblichen Altersunterschied, also mehr als 20 Jahre, werden zwar noch von vielen skeptisch wahrgenommen, sind aber keine große Sache mehr. Die wenigsten werden wegen einer solchen Beziehung ernsthaft sozial ausgegrenzt oder stigmatisiert, was ein Tabu jedoch zur Folge hätte.

Münteferings Tochter findet die Neue nett


Und so wundert es auch nicht, dass die meisten namentlichen Reaktionen auf die bevorstehende Hochzeit fast durchweg positiv sind. «Ist doch einfach schön mit den beiden», sagte Münteferings SPD-Parteifreund Peter Struck. Mirjam Münetefering, Tochter aus erster Ehe, geht es ähnlich: «Ich freue mich für meinen Vater, dass es ihm endlich wieder gut geht», sagte die Schriftstellerin news.de am Rande einer Lesung.

Einzig Literaturprofessor Hellmuth Karasek schimpfte in einem Interview: «Das wäre so, als zöge Angela Merkel mit einem 16-Jährigen herum.» Doch zu Karaseks Verteidigung ist zu sagen, dass er derzeit sein neues Buch zu vermarkten hat, wo es passender Weise darum geht, was Männer von Frauen wollen.

Aber gerade Kommentare wie der von Karasek bringen Mirjam Müntefering innerlich zum Kochen. Die 40-jährige Tochter des SPD-Politikers kritisiert sehr deutlich die Art und Weise, wie derzeit mit ihrem Vater und ihrer zukünftigen Stiefmutter in der Öffentlichkeit umgegangen wird. «Alle haben vergessen, wie schlecht es ihm ging, als seine Frau ganz schwer an Krebs erkrankt und gestorben ist. Er hat sie selbst gepflegt, hat kein Pflegepersonal zur Hilfe genommen. Ich freue mich, dass es ihm jetzt wieder gut geht. Und Michelle ist eine ganz Nette», sagte sie news.de.

Sogar ihre Mutter, die erste Ehefrau Franz Münteferings, werde von der Presse belästigt, obwohl sie seit über 15 Jahren von ihrem Exmann getrennt sei. «Meine Mutter lebt ihr eigenes Leben. Man sollte Menschen nicht so auf die Pelle rücken, wenn man merkt, das ist denen unangenehm.» Mirjam Müntefering, die selbst gelernte Journalistin ist, hat kein Verständnis für Kollegen, die sagen, sie geben den Leuten nur das zu lesen, was sie lesen wollen. «Ich antworte denen dann immer: ‹Einige Menschen würden bestimmt auch interessieren, wie Menschenfleisch schmeckt.›»

Hauptsache tratschen können

Dass die Liaison von Müntefering und seiner 29-Jährigen Verlobten mit Getratsche bedacht wird, darf nicht überraschen und ist nur menschlich. Aber eines muss einem dabei immer bewusst sein: Hier wird getratscht um des Tratschens willen. Durch die Hochzeit kommt niemand zu Schaden. Neid und die Befriedigung des voyeuristischen Triebes des Menschen sind die einzigen Gründe, warum Müntefering mit seiner jungen Liebe für solch ein Aufsehen sorgt.

Die beiden Protagonisten äußern sich zu ihrer bevorstehenden Hochzeit nicht. Ein kurzes Statement wird es vielleicht nach der Eheschließung geben. Bereits in der Vergangenheit scheute Müntefering nicht davor zurück, Privates öffentlich zu machen. Aber eine gewisse Grenze überschritt er dabei nie. Ob es die Bekanntgabe seiner neuen Liebe oder sein Rückzug aus der Politik seiner todkranken Frau wegen war, stets äußerte er sich öffentlich dazu, um sich dadurch Privatsphäre zu erkämpfen.

Müntefering wird die Tratschlust der Deutschen vielleicht durch die Freigabe ausgewählter Hochzeitsbilder stillen. Und dann wird niemanden mehr die Frage nach der Moral in der Liebesgeschichte von Michelle und Münte interessieren. «Was hat die Braut getragen?» und «Wer war dar und wer nicht?» werden dann die spannenderen Fragen sein.

nak/news.de
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Münte und Michelle: Und die Moral von der Geschicht'? » Medien » Nachrichten

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Leserkommentare (36)
  • Kommentar: 36
  • 11.12.2009 23:58
von
einegroßeliebe

An Sumsi und an basba Eure Kommentare treffen den Nagel auf den Kopf. Selbst als Pflegefall sind diese Herrschaften im wahrsten Sinne des Wortes ihr Geld wert

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  • Kommentar: 35
  • 10.12.2009 09:17
von
ragnaroekr

Das Thema selbst ist für meinen - politischen - Geschmack uninteressant. Mit welcher Schaulust es jedoch von einem Teil der Kommentatoren behandelt wird, spricht für Kleinwütigkeit. Auch für Neid, wenn alles auf Rentenbezugsrechte verkürzt wird, wobei mein Hinweis auf Staatspensionen erlaubt sei. Auch der Unwert der Ablenkungspolitik kann nicht genug verurteilt werden. Dies gilt für alle der Schaulustigen, die Medien und die Leser. Insgesamt scheint ein Bedürfnis nach "bunter" Presse vorzuliegen, das ich nicht nachvollziehen kann und auch nicht will.

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  • Kommentar: 34
  • 09.12.2009 22:42
von
Pope

Sorry, Otto Graf Lambsdorff R.I.P.

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  • Kommentar: 33
  • 09.12.2009 22:39
von
Pope
Antwort auf Kommentar 32

Und dann der Kohl.Rank und schlank steigt er in seinen Porsche,oder war das der"Parteispendenflache"ab und zu mal für die Finanzen Zuständige?Man kann nie so genau wissen,mal der von der fdp,Lambsdorff,aber dem legt man nur passierte Sachen ins Bett!Dem Herrn Kohl traut man vielleicht so ne"Nummer"auch nicht mehr zu!Also Nummer,sich über das Eigengewicht über Andere hinweg lustig zu machen.Das würde sie umbrigen!Böse, so böse wie Unterstellungen.

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  • Kommentar: 32
  • 09.12.2009 22:25
von
Ole
Antwort auf Kommentar 27

Wie kann man nur so bösartig sein.Dem Müntefering schon noch zu Lebzeiten seiner Frau eine Beziehung zur jetzigen Lebensgefährtin zu unterstellen,zeigt die geistige Armut!Nicht nur Armut,sondern dies Persönliche als politisches Thema zu benutzen,ist einfach billig und selbst einigen Hilfspredigern der "sog.Regierung des Bürgerdumms"unwürdig.Da ist kein ragnaroekr! Der versteckt sich hinter der Schlangenbrut,Leuten,die bei dieser Regierungskunst, schnell auf andere unwichtige Themen abtriften!Er ist und war dann immer billig!

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  • Kommentar: 31
  • 09.12.2009 22:10
von
Wurm
Antwort auf Kommentar 27

Ich würde mir nie erlauben,die Gefühle eines Anderen in dieser billigen Art so zu sehen.Sich zum Richter über Andere aufzuschwingen ist,sich nach seiner eigenen Art darzustellen und für alle als Maßstab und Absolutum festzulegen.Wer bist du,Gott? Oder bist du einfach ein Arsch,der die Menschen,die vielleich noch mal ein spätes Glück finden,kaputtmachen willst?Wer sich nicht weiterentwickeln kann,tut mir leid.Ein Wurm!

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  • Kommentar: 30
  • 09.12.2009 17:42
von
barhocker
Antwort auf Kommentar 29

Richtig!!! Das ist privat, das geht uns nichts an! Ich kann es auch schlecht ertragen, wenn mein Nachbar meine leeren Bierkästen zählt! Ich plädiere für mehr Toleranz und Respekt. Mich interessiert es z.B. die Bohne, warum und weshalb. Aber ich sehe gerne in glückliche Gesichter! Die sind doch erwachsen, die wissen schon, was sie tun.

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  • Kommentar: 29
  • 09.12.2009 17:27
von
eistraum1

Was können Menschen doch gemein sein... Warum lästert man so schrecklih über zwei Menschen - die auch wenn es für viele unverständlich ist - ihr Glück zusammen versuchen wollen. Warum diskutiert man immer unter der Gürtellinie? Alle die Moralapostel sollten sich doch an Ihfe eigene Nase fassen und vor Ihrer eigenen Haustür kehren!!!! Wie und was die beiden glücklich macht sollte uns doch allen egal sein. Keiner - aber auch wirklich keiner - hat das Recht so über einen herzuziehen wie es hier in den Kommentaren geschieht. Ich sage nur "Pfui schämt Euch"

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  • Kommentar: 28
  • 09.12.2009 15:18
von
Laika
Antwort auf Kommentar 27

Aber dies ist keine Romanze mehr, die du da sagst. Die beiden sind doch so froh und sehen glücklich aus. Franz lacht, habe ihn ganz anders in Erinnerung. Michelle hat den Franz wachgeküsst. Sie hat ihren Märchenprinz gefunden. Und was immer mit den Wählern. Die haben Franz ausgesaugt. Sie haben ihm nichts gegeben, auch keinen Trost, als seine Frau mit dem Tode rang. Bestimmt hat seine Frau ihm das Versprechen abgenommen, dass er sich wieder verliebt. Franz tut nur das, was seine Frau wollte. Das mit der Rente ist gegenüber der neuen Frau nicht gut. Das wäre frauenfeindlich.

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  • Kommentar: 27
  • 09.12.2009 13:15
von
SonyaFan

Mensch muss der Mann seine Frau geliebt haben!Sollte meine Frau vor mir sterben,ich würde nicht wieder heiraten.Diese Ehe ist jedenfalls so schnell,dass er sie schon vorher hatte und seine ach so geliebte Frau schändlich hintergangen hat,genau wie seine Wähler.Denn dieser Mann lügt doch wenn wer nur den Mund aufmacht.Ausserdem müsste das Gesetz umgeändert werden und zwar so dass nur die erste Frau Rente bezieht und nicht die 2te oder 3te.Bei Scheidung keine.Das sollte wenigstens jetzt in der Zeit des Sparens geschehen.Sonst sieht man das das nur für die Normalbürger gilt.

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  • Kommentar: 26
  • 09.12.2009 11:47
von
Laika
Antwort auf Kommentar 18

Aber dann ist das doch eine gute Ehe gewesen. Und warum soll es Michelle nicht gut gehen? Geht es da nicht auch um Diäten, oder bekommt ein Witwe keine? Ich bin gespannt, was die beiden machen. Wird Michelle in die Politik. Erfahrung hat der Franz dort, er kann seine Frau steuern. Tolle Geschichte!!!!!!!

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  • Kommentar: 25
  • 09.12.2009 11:20
von
basba

von meiner Urgroßmutter geb.1862 Wenn der liebe Gott einen Narren haben will,lässt er einen alten Mann die Frau sterben.

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  • Kommentar: 24
  • 09.12.2009 10:50
von
chantal

Mein Komentar is weg! Als ob ich net recht gehapt hätt! des is disgriminirent

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  • Kommentar: 23
  • 08.12.2009 23:53
von
Josef

Nun, s.g. Frau Chantal, Ihr Kommentar geht m.E. am Thema vorbei. Hier geht es doch um Gefühle, und diese beiden bewundernswerten Menschen wagen es, sie in der Öffentlichkeit zu zeigen. Ich begrüße diese Lebenseinstellung und zeuge dieser Beziehung meine Hochachtung! Ich wünsche den beiden viele glückliche Stunden.

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  • Kommentar: 22
  • 08.12.2009 23:28
von
Jörg Tampe

Geld macht halt so wahnsinnig sexy. Ein Schelm, der böses dabei denkt!

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  • Kommentar: 21
  • 08.12.2009 21:42
von
Sumsi

Geld und Macht machen Münte und Männer seines Alters erotisch. Münte als ALGII-Empfänger und diese Diskussion hätte sich erübrigt.

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  • Kommentar: 20
  • 08.12.2009 20:39
von
Lustig

Wie doch die Zeit den Menschen und sein Tun verändert? Damals als seine Frau todkrank danieder lag, nahm er eine Auszeit, um bei seiner Frau zu sein. Ihr der Schwerkranken auch den Hintern zu putzen. Heute träumt er wahrscheinlich davon, dass er noch nicht zu alt ist, um nur Hintern zu putzen, sondern noch jung und frisch, um an der Zeugungsquelle zu naschen. Mit seinem Schlappi wird er es wohl kaum mehr fertig bringen, die Frau glücklich zu machen. Doch kann ich mich auch irren!

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  • Kommentar: 19
  • 08.12.2009 20:17
von
Anselm

Man bedenke, dass der Staat sie wohl nicht im Stich lassen würde, ABER: Wissen wir über den Schuldenberg Müntis so genau Bescheid? Auch das wird sie nach seinem Ableben bewältigen müssen!

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  • Kommentar: 18
  • 08.12.2009 18:55
von
sibylle

Hier geht es nicht um Rente, sondern um Pension als Abgeordneter, als Minister u.s.w.und dementsprechend um die Witwenpension, die hat ganz andere Dimensionen als die Rente des Normalsterblichen. Das kann man leicht hochrechnen, was da zusammenkommt, wenn die Dame auch "nur" 80 wird ! Das ist ein Affront gegen jeden Beitragszahler der normalen Rentenversicherung !

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  • Kommentar: 17
  • 08.12.2009 17:23
von
Laika

Also ich finde den Franz ganz super. Und die Michelle auch. Das hat mit Rente niemals nichts zu tun. Und Männer sind auch im Alter gut. Dieser Ehe wünsche ich das beste.

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  • Kommentar: 16
  • 08.12.2009 17:20
von
hartmut
Antwort auf Kommentar 14

Entschuldigen Sie bitte, Verona. Das war ein Fehler meinerseits. Ich hätte als junger Mann (jetzt bin ich 61) auch mal gerne was mit einer älteren Frau gehabt, hahaha. Tja, vorbei- jetzt möchte ich das nicht mehr. Verstehen Sie das?

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  • Kommentar: 15
  • 08.12.2009 17:18
von
thorens

ist schon komisch nach so kurzer trauer so eine frau zu finden. denke das verhältniss hatte schon vorher bestand. kenne mehrere fälle wo sich jüngere -zwar nicht dieser altersunterschied - eine gute pension und alles was dazu gehört sichern.

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  • Kommentar: 14
  • 08.12.2009 17:14
von
Verona Saatbusch
Antwort auf Kommentar 12

Aber lieber Hartmut, das ist doch keine Antwort auf meine Stellungnahme! Ich spreche doch von Frauen, die sich zu jüngeren Männen hingezogen fühlen!

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  • Kommentar: 13
  • 08.12.2009 17:14
von
Kritikosos

Münte finde ich einfach nur dumm wer sowas tut tut dies mit einem Hintergrund der nur eins im Sinn hat nämlich die hohe Rente so lange es möglich ist weiter ab zu schöpfen und da gibt es eine Reihe von Namen bis hin zu Wehner.

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  • Kommentar: 12
  • 08.12.2009 17:05
von
hartmut
Antwort auf Kommentar 6

Also, wenn man hier schon mal die Gelegenheit bekommt sich zu äußern: Der alte Bock soll doch dem Mädchen nicht ins Leben pfuschen. Unser Land braucht doch Nachwuchs! Ich hoffe, diese schöne und zugegebenermaßen sexy Frau besinnt sich und sucht sich einen vitalen Partner, der mit ihr gesunde Kinder zeugt. Vaterkomplex hin oder her!

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  • Kommentar: 11
  • 08.12.2009 16:47
von
Arnemann

das ist für m ich Rentenschleicherei

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  • Kommentar: 10
  • 08.12.2009 16:37
von
Laika

Michelle und Franz sind glücklich.Franz darf stolz darauf sein,dass er auch heute noch so liebenswert ist,wie damals.Und mit Tatkraft wird er Michelle überzeugen. Ein Traumpaar! Das hat auch nichts mit Geld zu tun. Unfairer Vorwurf. Franz Müngefering war schon immer lebhaft und nicht so wie Kohl. Auch Frauen werden im Alter immer begehrlicher. Da macht ein Altersunterschied überhaupt nichts aus. Auch nicht die Hautfarbe oder die Staatsangehörigkeit. Heute behauptet doch jeder, dass in einer älter werdenden Gesellschaft die Zukunft liegt. Das ist ein schönes Bild mit Münte, diesem Teufelsbraten.

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  • Kommentar: 9
  • 08.12.2009 16:18
von
Felicitas
Antwort auf Kommentar 6

Da stimme ich zu! Schwierig wird es nur, wenn man an die Zukunft denkt. Wenn Demi Moore 65 ist, ist ihr Mann gerade mal 50 (wenn sie denn überhaupt so lange leben ;-)...) Ich wünsche den beiden, dass sie stark genug sind, einfach jeden Tag ihres Glücks einzusaugen und zu genießen. Eine Stunde Glück wiegt doch 1000x mehr als 20 Jahre nebeneinanderher leben. Demi sieht das richtig: Die Leichtigkeit des Seins. Und wenn die beiden sich nicht aneinander klammern, funktioniert das bestimmt. Ich gönne ihnen ihr Glück von Herzen!

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  • Kommentar: 8
  • 08.12.2009 16:11
von
Voker

Soll er glücklich mit ihr werden und es sei jedem vergönnt seine Liebe zu finden, da spielt Alter nun keine Rolle mehr. Nur eins bitteschön, lieber Franz, vergiß bitte nicht das deutsche Volk und die lang ersehnte erstellte Verfassung durch dieses, den einzig wahren Souverän in Deutschland.D Versprochen ist versprochen. Was interessieren uns die anderen Politiker die uns unsere Rechte nach Art. 146 GG vorenthalten. Wir wollen endlich eine ordentliche Verfassung und nicht das durch Politiker verunstaltete GG der Alliierten ( Pfessorium ).

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  • Kommentar: 7
  • 08.12.2009 15:45
von
birgit

eigentlich ist es egal ob sie sich lieben oder ob sie nur hinter dem geld her ist,aber wenn ich mir vor stelle das mein schwiegersohn 18 jahre älter ist als ich bekomme ich das gruseln ,aber sollen sie glücklich werden

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  • Kommentar: 6
  • 08.12.2009 15:06
von
Verona Saatbusch

Lasst die beiden doch verliebt sein. Nur Frauen sollte man das gleiche gönnen, nämlich sich auch einen jüngeren Freund (40Jahre und mehr) zu nehmen. Echte Liebe fragt nicht nach dem Alter, entweder es stimmt oder es zerbricht wieder. Es wird sich zeigen.

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  • Kommentar: 5
  • 08.12.2009 14:48
von
Fabrese

Liebe - absoluter Quatsch ist das. Wie kann ein junger, knackiger Mensch einen alten verbrauchten Dattergreis wie Münte lieben. Da ist nichts an Ästhetik, vielleicht ein alter, fader Geruch, der ihn umgibt. Hier spielen andere Dinge eine Rolle: Macht und Geld, also eine Vorteilsnahme, mehr nicht. In ein paar Jahren können wir wieder den Rosenkrieg miterleben, wenn beide sich die Köppe einhauen, sie aber ihren Reibach gemacht hat. Das auch auf Kosten des Steuerzahlers. Darauf kann sich Münte nichts einbilden: Es ist eine Lachnummer.

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  • Kommentar: 4
  • 08.12.2009 14:36
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 1

Um Pensionen geht es,nicht um Renten.Und um Titel, Frau Genossin also. Aber: Warum ist das nicht das Konzept in einer immer älter werdenden Gesellschaft.Statt auf seinen Tod hin zu dämmern, einfach Neues probieren.Pensionsanspruch als Elexier des Lebensgenusses.Münte ist auch noch sehr jung. B. Russel war 90, als er mit einer seine Studentinnen ein Kind zeugte. Damals haben Sozialisten jedoch aus Prinzip nicht geheiratet, so dass der Sohn illegitim blieb.Auch haben wir heute Kinderarmut,d.h. keine Kinder und trotzdem Armut.Münte kann sich ja wohl noch Kinder leisten. Er sitzt das nicht aus.

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  • Kommentar: 3
  • 08.12.2009 14:29
von
Harald Bittner
Antwort auf Kommentar 2

Hier wird genauso mieß argumentiert wie damals zu Zeiten südafrikanischen Rassismus; die Menschen haben über die Weißen in Südafrika wegen ihres Rassismus gemoppt, und wenn ein deutsches Mädchen mit einem schwarzen Mann unterwegs war, dann hat man mit Fingern auf sie gezeigt, Heuchler damals wie heute.

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  • Kommentar: 2
  • 08.12.2009 14:06
von
Freudenfest

Hoffentlich beschäftigt ihn die Neue sexuell so stark, dass er politisch nicht mehr wirken kann,denn dort hat er zu viel Mist mitgemacht.

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  • Kommentar: 1
  • 08.12.2009 12:27
von
Klaus Mewes

Im Grunde ist es mir egal was Münte da macht. Aber und jetzt kommt das "aber", was mich aufregt als Steuerzahler, wenn er verstirbt, bekommt seine Witwe dann über einen ewigen Zeitraum Witwenrente, die der Steuerzahler aufbringen muß und das ist nicht wenig. Das gleiche gilt für unseren Aussitzkanzler Kohl nit seiner relativ jungen Frau. Hier sollte ein Riegel vorgeschoben werden.

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