Fr., 10.02.12

«Hart aber fair» Penisneid bei Plasberg

Von news.de-Redakteur Torben Waleczek

Artikel vom 03.12.2009

Auf die Größe kommt es an - zumindest bei der Moschee: Wie eine ARD-Talkrunde das Schweizer Minarett-Votum aufarbeitet.

In Bergisch Gladbach haben die Muslime mit ihrem Gotteshaus alles richtig gemacht, findet Wolfgang Bosbach. «Wenn Sie da vorbeifahren», lobt der CDU-Politiker im ARD-Talk Hart aber fair, «würden Sie nicht einmal merken, dass da irgendwo eine Moschee ist». Eine unauffällige Fassade und ein eher bescheidenes Minarett, etwas abgerückt von der Straße - so dass die Anlage dem Flaneur aus der Mehrheitsbevölkerung nicht gleich ins Auge springt. Zumindest städtebaulich haben sich die Muslime in Bergisch Gladbach also gut integriert. Von einer offensiven Machtdemonstration des Islam keine Spur. Im architektonischen Schwanzvergleich liegt der Vorteil klar beim christlichen Abendland.

Ein Minarett-Votum wie in der Schweiz braucht hierzulande deshalb kein Mensch, darüber sind sich die Talkgäste bei Frank Plasberg schnell einig. Trotzdem gibt es da noch ein paar Fragen zu klären.

Sind die Schweizer alle bescheuert?
Volksentscheide haben es an sich, dass diejenigen, denen das Ergebnis nicht passt, die politische Urteilsfähigkeit des Volkes anschließend in Frage stellen. Bei Hart aber fair übernimmt diesen Part Aiman Mazyek, der Generalsekretär der Muslime in Deutschland. Die Eidgenossen seien der Propaganda von Rechtspopulisten auf den Leim gegangen, sagt Mazyek. Mit dem Minarett-Verbot verstoße die Schweiz eklatant gegen die Religionsfreiheit und falle zurück hinter die Errungenschaften der Aufklärung, die Demokratie habe Schaden genommen. Ganz anders sieht das Roger Köppel, Chefredakteur des Schweizer Magazins Weltwoche. Köppel gehört, wie er selbst zugibt, zu den 57 Prozent der Teilnehmer, die bei der Volksabstimmung für das Verbot waren. Er feiert das Votum seiner Landsleute als ein «leuchtendes Beispiel der Demokratie» - wohlüberlegt und klug abgewogen. «Die Leute haben über Monate diskutiert und am Schluss abgestimmt. Das muss man akzeptieren.»

Wie tief sitzt die Angst vor dem Islam?
Ziemlich tief. Zumindest beim gewöhnlichen Bürger, wie Roger Köppel bemerkt. Denn obwohl sich in der Schweiz fast alle Politiker, Gewerkschafter, Kirchenleute und Journalisten gegen das Minarett-Verbot ausgesprochen hatten, stimmte das Volk mehrheitlich dafür. CDU-Politiker Bosbach bringt die Lage, die auch auf die Verhältnisse in Deutschland zutreffen dürfte, auf den Punkt: «Ich kenne kein zweites Politikfeld, in dem die Unterschiede zwischen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung so groß sind wie beim Thema Islam.» Während also die europäischen Geisteseliten die Minarett-Entscheidung in den schärfsten Tönen verdammen, denkt sich die stille Stammtischmehrheit: Recht haben die Schweizer! Die Zuschauerreaktionen, die Plasbergs Assistentin gegen Ende der Sendung zusammenfasst, bestätigen diese Einschätzung.

Wie lässt sich ein gedeihliches Zusammenleben organisieren?
Grünen-Politikerin Bärbel Höhn («Ich komme aus einem Stadtteil, wo ganz viele Türken wohnen») möchte «gemeinsam mit den Menschen vor Ort» dafür sorgen, dass eine Moschee eine «Begegnungsstätte» der Kulturen wird. Transparent und offen für alle. So könne man den Leuten ihre Vorbehalte schon austreiben. Wolfgang Bosbach schlägt indes vor, dass die Muslime doch bitte die freiheitlich-demokratische Grundordnung anerkennen und ihre Töchter gemeinsam mit den Buben den Sportunterricht besuchen lassen sollen. TV-Moderator Michel Friedman macht einen Vorschlag zur Güte: «Der Islam darf nicht mehr als das Christentum, aber mit Sicherheit auch nicht weniger.»

Und wie war das gleich mit den Minaretten in Deutschland?
Volksabstimmung nicht notwendig. Bosbach: «Das regelt das deutsche Bauordnungsrecht.»

tno/news.de
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«Hart aber fair»: Penisneid bei Plasberg » Medien » Nachrichten

URL : http://www.news.de/medien/855035066/penisneid-bei-plasberg/1/
Schlagworte:
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Leserkommentare (46)
  • Kommentar: 46
  • 08.12.2009 18:40
von
Longus

Aber was ich eigentlich schreiben wollte...kein Wunder das die Herren sehr realitätsfremd sind. Wohnen sie doch in besseren Wohnvierteln wo sie mit den alltäglichen Vorkommnissen mit unseren Muslemischen "Mitbürgern" nicht konfrontiert werden. Leute wie Friedmann, der vor 2 Jahren als Kokainkonsument und Puffgänger entlarvt wurde, sollte man zu solchen Debatten eh nicht mehr einladen. Zumal er sowieso immer nur unkontrolliert dazwischen quatscht. Ein Herr Broder oder Giordano wären sicher eine bessere Wahl gewesen.

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  • Kommentar: 45
  • 08.12.2009 18:13
von
Longus

Auf Kreta gibt es eine alte Türkische Festung aus der Besatzungszeit. Leider gibt es auf dieser keine Pissoars. Aber in der Mitte zwischen Büschen u. kleinen Bäumen eine kleine, etwas zerfallene Moschee. Wer vorher im Museum für Kretische Geschichte war, u. erfahren hat wie unmenschlich u. gnadenlos die Türkische Besatzung mit den Kretern umgesprungen ist, hat keine Hemmungen mehr die ehemalige Moschee zweckentfremdet zu benutzen. Wie ich riechen konnte, war ich nicht der Erste. Im Museum hängt auch eine erbeutete Hakenkreuzfahne. Nie zuvor eine so böse Ausstrahlung (fast körperlich) gespürt.

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  • Kommentar: 44
  • 08.12.2009 13:25
von
ehrlich währt am längsten

"Hart aber gefährlich ?" Zunächst möchte ich mich bei Herrn Roger Köppel, Schweiz, wegen des rüden Umgangs entschuldigen. Zum Kommentar 41 wäre zu sagen, daß die Zuckereien eher Diabetes fördern und entbehrlich sind. Die Hagia Sophia mit Penditifkuppel ist eine beachtliche architektonische Leistung und ein Touristenmagnet. Ursprünglich Chr. Orthodoxie, wie heute im besetzten Teil Cyperns. Die Kirchen sind dort dem Verfall überlassen (Salamitaktik!). Das Rauumschiff zum Mars und weiter...wartet bereits auf Plasberg und Politiker, welche die Bodenhaftung verloren haben. Wo bleibt die Basis ???

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  • Kommentar: 43
  • 07.12.2009 12:18
von
Ole
Antwort auf Kommentar 42

Da hast du völlig recht,die drei größten Herausvorderung des 21.Jahrhunderts wird der Kampf um Trinkwasser(siehe auch das Problem Israels und der Nachbarn)und nicht mehr Öl sein,das Ansteigen des Wasserspiegels(Beispiele Venedig und die Inseln südlich von Indien)und vor allem die hohe Geburtenrate der muslimischen Länder im Vergleich Europas und Nordamerikas.Es gibt in der Zukunft viele junge muslimische Kämpfer,für die es verglichen mit Zentraleuropa keine menschenwürdige Lebenserwartung gibt,und man wird sich am Reichtum auch der Saudis bedienen.Von der Verarmung schwarzafrikanischer Völker gar nicht zu reden.

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  • Kommentar: 42
  • 07.12.2009 04:47
von
Longus
Antwort auf Kommentar 41

Gegen Äpfel, Kaffee und Zuckerwaren hat auch niemand etwas, nur etwas dagegen wenn mir im Religionsrausch ein Krummschwert über den Schädel gezogen werden soll, weil ich kein Moslem werden will...wie damals die Wiener z.B. Da es mit dem Krummschwert heute hier nicht mehr funktioniert, macht man es halt mit einer höheren Geburtenrate wie auch im Kosovo.

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  • Kommentar: 41
  • 06.12.2009 22:10
von
Ole
Antwort auf Kommentar 40

Aber den von den Türken mitgebrachten Kaffee und die türkischen Zuckerleckereien wie z.B.Zuckerwatte,glasierte Äpfel und so einige Honigspezialitäten sind in ordnung?Das zu den Türken vor Wien.Übrigens Kirchen,sie meinen christliche,wurden nicht immer zerstört.Die Hagia Sofia,die sog."Blaue Moschee"in Istanbul,war mal christlich und mal nach ihrem Sinne unchristlich,heute ein Bauwerk ohne Religionsnutzung. Informieren,nachdenken und wie der neue Herr von Guttenberg,bei unbekannter Information neu bewerten.

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  • Kommentar: 40
  • 06.12.2009 19:29
von
ehrlich währt am längsten

Die Sendung "Hart aber fair" mit dem Moderator Plasberg, habe ich mir mit Empörung angesehen. Die Mitwirkenden wurden offenbar ge3zielt ausgewählt, sodaß von Anfang an ein Verhältnis (4 : 2) zu Ungunsten von Herrn Roger Köppel (Chefredakteur Schweiz) bestand. Es ist doch zu begrüßen, daß Herr Köppel verständlich spricht und nicht herumschwafelt, wie z.B. Frau Höhn. Leider haben wir keine Basisdemokratie, sondetrn einen Obrigkeitsstaat. Wer es immer noch nicht kapiert sollte sich mit dem Fall Cypern und den Türkenkriegen (z.B. vor Wien)auseinandersetzen. Kirchen wurden immer zerstört...

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  • Kommentar: 39
  • 06.12.2009 12:44
von
Mine
Antwort auf Kommentar 38

Schön daß Sie es so getroffen haben . Wünsche ihnen weiterhin eine schöne Gemeinschaft .

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  • Kommentar: 38
  • 06.12.2009 11:48
von
Pope
Antwort auf Kommentar 37

Liebe mini,es gibt im Leben aber immer gute und schlechte Erfahrungen.Bin katholisch getauf und habe mich mit 9Jahren und dem Einverständnis meiner Eltern zum Lutheraner umschreiben lassen.Es war auf der einen Seite die ewige Pflicht zur Beichte gehen zu sollen,aber keinen Grund zu haben.Meine Großmutter war selbst in der DDR eine sog.Fromme. Dann habe ich einen vorbildlichen Meschen,meinen Musiklehrer,der auch Kantor war,kennengelernt,ging in den Kirchenchor und erlernte Trompete und Posaune. Diese in der Rückschau erlebte Gemeinschaft als ein "Posaunenengel",mit diesem später Kirchenmusikdirektor,haben mein Leben und meine Lebensführung geprägt.

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  • Kommentar: 37
  • 06.12.2009 10:43
von
Mine
Antwort auf Kommentar 36

Noch eine Anmerk. Das Alter stimmt in etwa noch einige Jährchen drauf. ich erhielt Hilfe Seelische Praktische und Finanziele von Menschen wo ichs nie Erwartet hätte . der Herr Pfarrer war nicht zu sehen . (Vertrauen verloren )

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  • Kommentar: 36
  • 06.12.2009 09:52
von
Mine
Antwort auf Kommentar 35

Ich habe mich schon weiter entwikelt aber leider die Erfahrung gemacht daß dir von den sogenanten Frommen niemand da war wo ich sie gebraucht hätte , jetzt mit Frommen Sprüchen Aufwarten daß es mir schlecht wird ,leider ist das die Wahrheit. bei diesem Kommentar schreiben bekomme ich schon Magenschmerzen weil es mir in tiester Seele leid tut. .im Übrigen Höre gerade de Gottesdienst

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  • Kommentar: 35
  • 05.12.2009 22:18
von
Pope
Antwort auf Kommentar 34

Vorurteile zur weiteren Verbreitung.Du mußt ca.60Jahre sein,und hast dich nicht mehr weiterentwickelt.Das nun von dir als evangelisch Vorgetragene war vor 40 Jahren die Standardausgabe der Protestanten für Katholiken und Bayern.Komisch,immer das ......nun ist Nikolaus! Tut mir nicht leid,das zu sagen.

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  • Kommentar: 34
  • 05.12.2009 17:35
von
Mine
Antwort auf Kommentar 3

Ich habe fesgestellt die jeden Sonntag in die Kirche gehen denen ist nicht zu trauen . Ich helfe lieber in dieser Zeit meiner Kranken Nachbarin bin Evang. Meine Mutter hat dies auch zu unserem Pfarrer gesagt (vor vielen Jahren ) als er sie Fragte warum wir (damals Kinder )so wenig zum Gottesdienst kommen . Finde ich heute noch richtig und wenn ich Beten will das kann ich auch Zu-Hause .Meist wird nach der Kirche über die Nachbarn hergezogen . Tut mir leid das Sagen zu müßen .

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  • Kommentar: 33
  • 05.12.2009 15:48
von
Longus
Antwort auf Lester Maul

Mein liebes Lestermaul...als aufgeklärter Mensch braucht man heute weder Kirchturm noch Minarett. Menschen die diese Machtsymbole brauchen sind eine Gefahr für jeden Freigeist. Sind es doch die religiösen Eiferer die immer wieder für Unfrieden u. Kriege in der Welt sorgen, weil sie anderen ständig aufzwingen wollen wie sie zu leben haben.

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  • Kommentar: 32
  • 05.12.2009 15:35
von
Longus

Als Mensch mit wachem Geist kann man den Islam nur ablehnen, wenn man beobachtet welche Grausamkeiten in seinem Namen weltweit immer noch geschehen. Eine Religion die sich wie auch die katholische mit brutalster Gewalt und Völkermord verbreitet hat, und heute noch ihren einfältigen Gläubigen Märchen erzählt u. drangsaliert, hat mit dem Willen eines Gottes oder Allah nichts zu tun. Mohammed, seinerzeit ein gesuchter Wüstenstrolch der Mekka u. Medina bei harter Strafe nicht betreten durfte, hat sich dann mit seiner Bande den Weg dorthin freigemordet. Muss hier mal gesagt werden.

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  • Kommentar: 31
  • 05.12.2009 14:11
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 27

Mann kann immer sehr männlich sprechen, wenn er allein ist und abhauen kann.Ich führe hier den Begriff der sozialen Ächtung ein und dazu neigen alle Religionen. Selbstverständlich kann ich sagen, was geht mich die Kirche X an, aber auch wenn meine Ehefrau dann ihren Arbeitsplatz verliert?Oder nehmen wir mal nur an, dass es Eurer Frau oder Euren Kindern auf die Reli ankommt?Mitspielen oder dagegen kämpfen - auch wenn es keine große Rolle spielt? Allerdings ist zutreffend, dass der Wahrheitsanspruch des Islam bis zur letzten Konsequenz durchgesetzt wird. Es gibt nur ein Für oder ein Gegen.

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  • Kommentar: 30
  • 05.12.2009 13:57
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 24

Akzeptiert.Das Baurecht habe ich von Herrn Bosbach übernommen. Wenn die Politik meint, sie könne den Islam mit dem Baurecht bekämpfen,so ist das eine Realsatire.Sozialwissenschafter halte ich für inkompetente Wichtigtuer.Das liegt daran,dass sie bis heute nicht erklären können, was Reichtum ist und wie es zu Reichtum kommen könnte. Der Sinn der WiWi ist steht in Frage.Das Fach habe ich studiert und darf daher sagen, egal was ein Wirtschaftswissenschafter behauptet, die Behauptung und ihr Gegenteil ist nie ganz richtig oder falsch. Versagen in Zentralfragen hat keinen Wissenschaftscharakter!

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  • Kommentar: 29
  • 05.12.2009 10:25
von
Wächterrat

http://petitionen.com/p/ja-zum-minarettverbot

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  • Kommentar: 28
  • 05.12.2009 02:04
von
Longus
Antwort auf Kommentar 27

Der Vergleich hinkt. jeder kann entweder aus der Kirche/Religionsgemeinschaft austreten, oder/und sich einen anderen Arbeitgeber suchen wenn etwas nicht gefällt. Wer allerdings nicht den Arsch in der Hose hat den "kleinen Tyrannen" in Familie und Arbeitswelt die Stirn zu bieten, auch wenns hart wird, muss halt als Kriecher weiterleben. Als Katholik, Jude, Buddist oder Protestant muss ich bei Abkehr aber nicht übelste Drangsalierungen u. Bedrohungen erdulden. Als Moslem aber, in manchen Islamischen Staaten sogar mit dem Tod rechnen.

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  • Kommentar: 27
  • 04.12.2009 19:53
von
Pope
Antwort auf Kommentar 26

Als kirchlicher Angestellter wird die katholische Taufe erwartet und befragt.Ferner die Erziehung der Kinder im katholischen Sinne nachzuweisen. Meine Mutter wurde nur katholisch getraut,wenn sie mich,im katholischem Sinne erzieht.Für meine Tochter, Einserabsolventin in Englisch und Sport,hat das von einer evangelischen Einrichtung getragenes Gymnasium als Lehrerin ähnliche Vorgaben,als Protestantin angemeldet und mindestens jeden zweiten Sonntag der öffentliche Beweis in der Kirche.Nicht lebensbedrohlich aber arbeitsrechtlich anrüchig! Das Leben im Iran und der BRD ist auch recht unterschiedlich,im Verhältnis gesehen.

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  • Kommentar: 26
  • 04.12.2009 12:12
von
Longus
Antwort auf Kommentar 23

Der entscheidende Unterschied zwischen Christen, bzw. auch Atheisten u. Moslems ist, daß wir solche Streitigkeiten u. Debatten austragen dürfen. Ich darf auch ironische Witze u. Zeichnungen über den Papst und Jesus machen, ohne das mich der Mob gleich Lyncht. Erzähle mal Witze über Mohammed in einer Gruppe Moslems. Oder Salman Rushdi der den Koran kritisch hinterfragte..der Mordauftrag über ihn wurde noch nicht zurückgezogen. Und meine Tochter darf selber entscheiden wen sie heiraten möchte, u. ob sie der Religion den Rücken kehrt. Der Islam ist Intolerant u. Menschenfeindlich.

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  • Kommentar: 25
  • 04.12.2009 11:59
von
Da Sepp

Hallo Antiabzocke, danke für den Link zu www.pro-deutschland.net ! Es ist zu begrüßen wenn sich endlich eine Bürgerbewegung gegen die Islamisierung und deren Steigbügelhalter gründet. Es sollte sich jeder in Dutschland und Europa vor Augen halten das Rechte, Linke, Christen und Atheisten für den Islam allesamt nur eines sind. Ungläubige !

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  • Kommentar: 24
  • 04.12.2009 11:26
von
Ole

Bei anderen Themen beschimpft der Kommentator ragnaroekr die Weißheiten der Professoren von Volkswirtschaftslehre als pseudowissenschaftlich und mehr an die Glaubenslehren angegliedert.In seinem Kommentar 18 nutzt er Erkenntnisse von durch Wissenschaft erstellte Studien,zu seinen Weißheiten. Vorsicht mit dem deutschen Baurecht,wenn man es nicht kennt.Die Umsetzung von Baurecht ist Länderrecht.Was machen wir eigentlich mit der Skyline von Frankfurt am Main?Massives Auftreten von Penisneid der deutschen und internationalen Finanzwirtschaft.Übrignes,ca.die Hälfte des dort umbauten Raumes steht leer.

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  • Kommentar: 23
  • 04.12.2009 11:09
von
Pope
Antwort auf Kommentar 18

Dabei erkennt der Pabst von Rom,Inhaber der absoluten Weißheiten,die Protestanten eines Martin Luther nicht als Kirche an.Sollte die Christenheit nicht erst mal die eigenen Schularbeiten machen? Die genauen Kenntnisse über andere Religionen und Glaubenspraktiken einiger Kommentatoren überraschen doch sehr.Hier werden neben Tatsachen aber recht viele Halbwahrheiten und viel dummes Zeug nachgequatscht und weiterverbreitet.Beim Auto,Fußball und in Fragen des Glaubens haben wir scheinbar Allwissende im Forum.

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  • Kommentar: 22
  • 04.12.2009 11:05
von
ragnaroekr

Im Anschluss an trippleß und an R selbst, darf ich den demokratieunwürdigen Deutschen noch mit Bosbach heimleuchten. Weltanschauliche Fragen regeln sich über einfache Gesetze. Das BauR als Bollwerk gg. Islamisierung. Bosbach plädiert für die Abschaffung der Demokratie durch einfaches Gesetzesrecht. Und keiner widerspricht.Auch den Vorschlag von Friedmann muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Es reicht langsam, Religion ist keine politische Kampfansage gegen den elementaren gesunden Menschenverstand.Auch kein Einwanderungsargument.Wir brauchen eine säkulare Politik und dir. Demokratie.

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  • Kommentar: 21
  • 04.12.2009 11:00
von
Depppp
Antwort auf Kommentar 5

Sepp wandert öfter aus! Tschüß!

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  • Kommentar: 20
  • 04.12.2009 10:54
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 18

Dies ist richtig. Nach einer Studie wollen 80 % der Türken keine Atheisten, 51 % keine Christen, 44 % keine Juden in ihrer Nachbarschaft. Die Studie betrifft d. Türkei.Eine Studie wäre auch für Berlin aufschlussreich. Auch in der Umgebung von Frau Höhn sollte sie erstellt werden.Wenn niemand den andern will, dann ist wohl auch die Integrationsbemühungen eine unerträgliche Zumutung der Politik an alle. R bittet jedoch auch den Komm. auf die Einigkeit der Teilnehmer zu lesen, dass das dt.Volk keine solche Abstimmung braucht. Das dt.Volk ist daher demokratisch minderbemittelt.Es hat das Baurecht.

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  • Kommentar: 19
  • 03.12.2009 22:35
von
Mine
Antwort auf Kommentar 15

So ist es und nicht anders .

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  • Kommentar: 18
  • 03.12.2009 21:35
von
TrippleB

Leider geht die ganze Islam-Diskussion zum größten Teil an einem ganz wichtigen Punkt vorbei: in vielen islamischen Ländern werden Christen verfolgt, in einige darf nicht einmal als Tourist eine Bibel mitnehmen, "Gemeinden" finden sich bestenfalls im Untergrund. Minarette in Europa sind OK - sobald sich in diesen Ländern in vergleichbarer Zahl und ebenso offiziell Bibeln, Kirchenbauten und Gemeinden finden! Oder wie war das doch mit der gern zitierten GLEICHBERECHTIGUNG der RELIGIONEN ?!

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  • Kommentar: 17
  • 03.12.2009 19:53
von
mapa42

frage an bärbel höhn: warum bist du denn nicht in deinem türken- stadtteil geblieben? warscheinlich aus dem selben grund,die andere bürger dt.gr.it usw. auch vorgeben, wenn überwiegend nur kopftüchlen vorherschen,sucht jeder das weite! alle wissen das nur unsere oberen nicht,haben ja auch keinen kontakt auser mit funktionären

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  • Kommentar: 16
  • 03.12.2009 18:21
von
borchian

Danke, liebe Schweizer! Ich kann Euch nur beglückwünschen - ihr sagt, wo Euch der Schuh drückt und werdet erhört! Danke Herr Bosbach, dass Sie immer wieder den Finger auf die Wunde legen und versuchen, nur das zu sagen, was viele Menschen bewegt. Das sollte nicht zerredet werden. Migranten haben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Nur darum drücken sich sehr viele und machen daraus noch einen Rechtsanspruch - wer lebt, wie Du und ich, soll auch alles bekommen; anders wird es auf Dauer nicht gehen! Das Recht auf Akzeptanz schließt doch auch die Pflicht ein, sich einzubringen.

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  • Kommentar: 15
  • 03.12.2009 17:57
von
Pit

Minarette haben in einem überwiegend von Christen bewohntem Land nichts zu suchen. Religionsfreiheit hin oder her. Würden Christen in einem überwiegend von Muslimen bewohntem Land eine Kirche bauen, dass Geschrei und Gezettere der Muslime würde ins Unerträgliche gehen!!

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  • Kommentar: 14
  • 03.12.2009 17:24
von
ragnaroekr

Als atheistischer Religionskundiger weise ich noch einmal darauf hin,dass sich der Islamismus nicht auf Religion beschränkt.Er missioniert u. okkupiert.Jede pol. Position des Abendlandes ist gegenwärtig auch durch missionierenden Islamismus besetzt oder in Wartestellung gehalten.Hierzu gehört auch die blechernde Sprache der Politiker, die wie Höhn in der Sendung die Abneigung gg.die eigenen Kultur als vorbildlich darstellen.Die pol. Cliquen mögen sich eine Regierung einer einheitlichen Welt vorstellen können.R nicht.Ihm sind die Abgrenzungen und Unterschiede wichtig, ihn stört dieser Konsens.

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  • Kommentar: 13
  • 03.12.2009 16:28
von
Gero Hartman

Also , ich wiederhole mich mal. Wir sind0 ein christliches Land und wollen auch bleiben!! Natürlich werden wir vom Islam unterlaufen und das in ganz Europa. Dem gilt es energisch zu begegnen, ganz gleich ob nun für die Kirche oder nicht. Der Islam ist eine im 6ten Jahrhundert stehengebliebene Religion und Rechtsordnung. So etwas passt nicht ins 21igste Jahrhundert. Ciao Gero

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  • Kommentar: 12
  • 03.12.2009 16:25
von
Longus

Es wird ständig von ganz bestimmten Leuten nach Toleranz gerufen. Klar...solange Muselmänner in Europa in der Minderheit sind. Was aber von IHRER Toleranz übrig bleibt wenn sie die Mehrheit stellen, erlebt man ja in den Muslimischen Staaten an ganz vielen Beispielen. Ich vermisse auch Grossdemonstrationen der Muselmanen gegen Sprengstoffanschläge im Namen des Islam, und bei sogenannten Ehrenmorden u. Zwangsheirat. Da passiert nichts. Ich fasse das als stilles Einverständnis der in Europa lebenden Moslems zu diesen Ereignissen auf.

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  • Kommentar: 11
  • 03.12.2009 16:20
von
Gero Hartman

Also warum lange drumherumreden? Natürlich ist der Islam in Europa und eben auch in Deutschland im Vormarsch. Das habe ich schon in der Schule gelernt. Nun, die meisten , die das hier lesen bestimmt nicht. Und da denke ich und viele andere, ob nun so über- oder weniger christlich engagiert : Wir sind ein christliches Land , seit der Goten Zeiten und wollen es auch bleiben! Also : Stoppen wir die Moscheen und eben auch die Minarette Ob nun Phallusmodell oder nicht! Anscheinend haben unsere ungelernten "Möchtegern" Politiker das wohl noch nicht richtig gerafft. Ciao Gero

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  • Kommentar: 10
  • 03.12.2009 15:51
von
ragnaroekr
Antwort auf Kommentar 5

Nein,Baden-Württemberg und Österreich zusammen mit der Schweiz und Südtirol ebenso.Wer bitte möchte mit Frau Höhn zusammen wohnen?Wenn das ihre Nachbarschaft sein sollte,dann wird sie nicht beneidet.Frau Höhn hat keinerlei Kompetenz in Religion,sie ist auch kein Vorbild für soziales Zusammenleben.Warum diese Quasselstrippen dem Volk dauernd vorreden müssen, wie es sich zu verhalten hat, geht mit dem repräsentativen Element der Demokratie heim. Frau Höhn hat in der Sendung für die Abschaffung der Demokratie gestimmt, ihr religiöser Kniefall hat keine demokratischen Wurzeln. Grün - nein danke.

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  • Kommentar: 9
  • 03.12.2009 15:31
von
antiabzocke
Antwort auf Kommentar 5

Grüß Dich Sepp. Mach es wie ich und werde Mitglied bei www.pro-deutschland.net. Du bist dann automatisch auch Mitglied bei dem jeweiligen Landesverband, hier: Pro-Bayern. Nur gemeinsam können wir etwas bewegen. Wir wollen bei der nächsten Kommunalwahl in möglichst vielen Städten und Landkreisen antreten. Trau ich und auch alle anderen. Pro-Deutschland erhält jeden Tag mehr Mitglieder. Übrigens Extremisten sind bei uns nicht erwünscht.

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  • Kommentar: 8
  • 03.12.2009 15:26
von
antiabzocke

Teil 3 Wer diese Hass-Worte liest, kann nur sauer werden. Der Islam hat es nicht einmal bis ins Mittelalter geschafft. Ich persönl. habe gehandelt und bin nun Mitglied bei www.pro-deutschland.net Wir sind die deutsche "Hayder-Partei." Demokrat., konservativ und dafür dass Hassprediger, arbeits- und/oder integrationsunwillige Ausländer und ausländ. Gewalttäter nach Ablauf ihrer Strafe ausgewiesen werden und lebenslanges Einreiseverbot für Dtld. erhalten. Wir haben nichts gegen Ausländer, die sich an unsere Gesetze halten, arbeiten und Steuern zahlen. Aber wir tolerieren keine Parallelwelten.

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  • Kommentar: 7
  • 03.12.2009 15:08
von
antiabzocke

Teil 2 „Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ Der Heilige Koran, Sure 8, Vers 55 „Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.“ Der Heilige Koran, Sure 8, Vers 39 „Muhammed ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander.“ BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA E.V. BPE e.V., Postfach 06, 75046 Gemmingen www.bpe-online.net Quelle: www.islam.de, Übersetzung: Rassoul Lesen Sie den Koran!!!

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  • Kommentar: 6
  • 03.12.2009 15:06
von
antiabzocke

Teil 1 Der Islam ist absolut verfassungs-, frauen-, christen- und judenfeindlich sowie intolerant. Solange keine Kirchen in Mekka gebaut werden, haben auch Moscheen in Europa nichts zu suchen. Wie wird der Moscheenbau finanziert, lt. Statistik erhalten 44% aller Türken Sozialleistungen. Die Suren auf Deutsch lesen könnt Íhr bei www.bürgerbewegung-pax-europa.de Allah spricht im Koran. Absolut unfehlbar und übermenschlich. Sein Wort gilt ewig und überall. BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA E.V. BPE e.V., Postfach 06, 75046 Gemmingen www.bpe-online.net Quelle: www.islam.de, Übersetzung: Rassoul

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  • Kommentar: 5
  • 03.12.2009 14:53
von
Da Sepp

Bayern tritt aus der BRD aus und wird Kanton der Schweiz. Wer kommt mit ?

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  • Kommentar: 4
  • 03.12.2009 14:43
von
charly

Die Angst ist allgemein vorhanden. Das kann keiner wegdiskutieren in Deutschland und wahrsch. auch in großen Teilen von Europa. Man will sie einfach nicht haben diese Moslems und Schluss. Es wird wohl ewig ein Wunschgedanke von vielen Europäern bleiben ohne diese Glaubensgruppe leben zu können. Ich pers. hoffe, dass es in der Schweiz noch weitergeht und man für diese Gruppe verschärfte Einreise-und Einbürgerungsbedingungen beschließt. Ich denke dass ein weiterer Volksentscheid wieder positiv zu diesem Thema steht und entspr. beschließt. Dann werde ich wohl auch noch in die Schweiz übersiedel

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  • Kommentar: 3
  • 03.12.2009 11:55
von
SunOne

Wer wirklich an Gott glaubt, der braucht keine Minarette, keine Kirchen, Moscheen und Synagogen. Denn der Gläubige hat Gott immer im Herzen. Das ist dann die gelebte Religionsfreiheit.

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  • Kommentar: 2
  • 03.12.2009 10:51
von
Fred

eine zusammenfasung über den Islam. Der Islam ist eine Gestzesreligion,die das HEIL seiner Anhänger von der Befolgung einer Reihe von Pflichten ab hängig macht.Allah spricht im Koran: Ihr Gläubigen!Nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden.Doch die Deutschen Mädchen werden als Freiwild betrachtet,Den eine Heirat mit einem Moslem muss eine Jungfrau sein.Mosleme sollen solange die Ungläubigen bekämpfen,was ist das für eine Religion,

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  • Kommentar: 1
  • 03.12.2009 09:21
von
Wächterrat

Es ist an der Zeit Religionsfreiheit aus dem GG zu streichen. Die Religionen setzen mal wieder die Welt in Brand. Atheisten organisiert euch ! Wehrt euch !!

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