Die trauen sich was: Ab sofort belauert ein Herr im blauen Shirt unsere Themen - und macht sich gefräßig darüber her. «Lester Maul» heißt ein neues news.de-Projekt: Darin ergänzt ein Team aus Kabarettisten die Berichterstattung um freche Kommentare.
«Achtung Selbstmörder! Wer sich in Berlin vor eine S-Bahn wirft, läuft Gefahr, eines natürlichen Todes zu sterben!» So deutet Lester Maul die Nachricht über das S-Bahn-Chaos in Berlin. Lester kennt weder Erbarmen noch das berühmte Blatt vorm Mund. Text um Text landet in seinen Fängen, wird geschüttelt und zerfledert, bis Lester seine Wahrheit darin gefunden hat.
Unseren Nutzern soll der alte Knabe eine Brücke bauen. Die Kabarettisten hinter der Figur sind schließlich nichts anderes als Otto Normalos, nur verdichten sie ihre Meinungen verbal zu einem Kurzkommentar. So wird zwar nicht jeder Spruch zum Schenkelklopfer – und manches Lachen wird Ihnen womöglich im Hals stecken bleiben. Aber Lester ist nah an den Menschen und geht mit scharfen Zähnen ans Tagwerk, gepaart mit Schläue und feinem Witz.
Wir wollen Sie, liebe Nutzer, unterhalten. Lachen Sie mit Lester, immerhin ist auch Schadenfreude eine Freude. Fühlen Sie sich gleichwohl angeregt, selbst in die Tasten zu greifen. Schimpfen Sie mit – und sagen Sie Lester die Meinung. Lassen Sie sich nichts gefallen, was Ihnen nicht passt. Gewiss rutscht Lester auch unter die Gürtellinie, und zweifellos wird er bisweilen daneben liegen mit seiner Einschätzung. Er darf schließlich auf die Spitze treiben, was Journalisten in feingeschliffene Kommentare gießen, er darf deutlicher als deutlich und dreister als zumutbar werden. Sonst wäre Lester nicht Lester.
Lesters Stichwortgeber, die Kabarettisten, senden ihre Sprüche aus Büros im gesamten Bundesgebiet. Daraus ergibt sich eine Vielfalt von Meinungen und Herangehensweisen, so unterschiedlich wie Lesters Launen.
Lester Maul schenkt dem Gesicht von news.de eine weitere Mimikfalte. Lassen Sie sich auf den Burschen ein. Wir mögen die derben Sprüche dieses Lästermauls nicht immer – aber wer gewöhnt sich schon seine Marotten ab, nur weil sie nicht jedem gefallen? Übrigens: Schon in wenigen Tagen wird Lester auch zum Frühstück kräftig zubeißen – in der Morgenattacke, die Sie dann auf unserer Startseite finden.
Viel Spaß mit Lester Maul wünscht
Ihre Kathrin Steinmetz
stk/news.de
Leider gibt es keine Adresse, wohin man als Amateurkabarettist seine Geistesblitze schicken kann. Z.B. dieser: Wer hat das letzte Formel I-Rennen gewonnen? Mercedes? Ferrari? Falsch! Toyota!
jetzt antwortenKommentar meldenRichter und Staatsanwälte sorgen in unserem Staat für Recht und Ordnung. So soll es auch sein. Wo kommen wir da hin wenn jeder machen kann was er will, wie zB. das Auto eines Bürgermeisters anzünden und dann ungeschoren davonkommt. Das geht ja wohl nicht und das muß gesühnt werden, was es ja auch ist, gelle Graf-Ritter.Und auch noch umsonst wohnen wollen(Mietnormade), ja ja mein lieber Graf es hat sich bald ausgewohnt, Dank der Justiz in unserem RECHTSSTAAT!! MfG Recht
jetzt antwortenKommentar meldenDie Sache ist ernst, stets wenn BZ vom Michel schreibt, ist man versucht an Michael Kohlhaas zu denken. Denn wer sonst trotzt einem korrupten Richter. Wenn BZ nicht trotzt, warum beschimpft er dann den Dt. Michl. Wenn aber Politiker Pfeifen ohne Ende sind, dann müßte auch einem Schwächling wie dem Dt. Michl der Sieg nicht schwer fallen. Ob Pfeifen über Dumme herrschen wollen oder können, ist fraglich. Wieso also beleidigst Du eigentlich dauernd das Volk? Aber auch, nach welchem Herrscher sehnst Du dich? MfG - der Gute in der Politik.
jetzt antwortenKommentar meldenHerzlich willkommen "Lester Maul". Ich bin begeistert, ob der tollen Kommentare und gerne auch zum "Streiten" bereit. Wenn es dann lohnt. In diesem Sinne wünsche ich uns viel Spass
jetzt antwortenKommentar meldenWunderbare Einrichtung! Unser Bgm. Moos, der Sexualtäter wurde bisher nicht verfolgt, weil er Bgm ist, dabei ist erschon oft aufgafallen als Sexsüchtig, ehemals Angestellter der DB-Bank. Hat sein Auto selbst angezündet, verfolgt wurden aber seine nicht unterstützer. Ferner muss ich darüber lästern das Staatsanwälte und Richter Korrupt & nicht im Sinne der Gesetze handeln, wie auch die Politiker, alles Pfeifen ohne Ende. Aber der Michel hat sich das selbst zuzuschreiben. Kein Rückrat, keine Courage, alles "ich kann ja doch nichts ändern" Knallköppe. Blos nich weiter so, nein Danke Mfg Bernard
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