Flutter – Kürzer geht´s nicht
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Von news.de-Redakteurin Anja Guhlan
Artikel vom 10.04.2009Twitter war gestern. Jetzt kommt Flutter. In unserem Video-Fundstück am Freitag wird gezeigt, dass auch 26 statt 140 Zeichen reichen, um sich mitzuteilen. Das Werbevideo des Nanoblogging-Diensts verdient sich das Prädikat ausgefuchst.
Mikroblogging ist tot – es lebe Nanoblogging? Weil alle dabei sein wollen, hat Twitter seinen Reiz verloren. Das zumindest hat die Macher dazu veranlasst, Flutter zu erfinden. In dem vermeintlichen Werbevideo kommen Entwickler zu Wort, die Flutter erklären. Flutter will Vorreiter im Nanoblogging-Dienst sein und leistet mit diesem Video Pionierarbeit: Lediglich 26 Zeichen stehen für einen Flutt – dem Pendant zum Tweet – zur Verfügung. Also genau ein Zeichen für jeden Buchstaben im Alphabet.
Okay, okay – eigentlich ist das Ganze nur eine Persiflage auf Twitter oder schlichtweg ein Aprilscherz. Aber der Macher Andy Bouvé und der Flutter-Logo-Entwickler Jim Festante haben ganze Arbeit geleistet. Das Flutter-Video muss man gesehen haben. Denn es verspricht Unterhaltung pur.
nak
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