Es sind raue Zeiten für Verona Pooth. Erst wurde ihr Mann Franjo zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt, dann wurde am Dienstag auch noch ihr Haus durchsucht. Der Werbestar steht unter dem Verdacht Steuern hinterzogen zu haben. Sie spricht jedoch von einem Irrtum.
Verona Pooth vermutet nach der Hausdurchsuchung, dass der Verdacht gegen sie auf eine einzige Buchung aus dem Jahr 2003 zurückzuführen ist. Dem RTL-Magazin Exklusiv sagte sie, dass sie damals eine Management-Provision gezahlt habe, die wohl irrtümlich von den zuständigen Behörden als Schenkung gewertet worden sei. Dies sei aber nicht der Fall.
Erneut wies sie alle Vorwürfe von sich: «Es handelt sich um einen Irrtum. Es ist überhaupt nichts los. Ich habe in keinster Weise Steuern hinterzogen oder Gelder ins Ausland transferiert», sagte sie dem Sender.
Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hatte am Dienstag die Villa Pooths in Meerbusch bei Düsseldorf sowie die Wohnung und Firma ihres Managers Alain Midzic durchsucht. Nach Angaben aus Justizkreisen werden Verona Pooth und ihr Manager der Steuerhinterziehung verdächtigt. Im Zusammenhang mit den Untersuchungen gegen Ehemann Franjo Pooth waren im vergangenen Jahr wegen des Verdachts der Beihilfe zur Steuerhinterziehung auch Ermittlungen gegen Verona Pooth aufgenommen worden.
Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte die Untersuchungen, wollte aber keine näheren Angaben zum Verfahren machen. Auch ob und in welchem Umfang Unterlagen sichergestellt worden seien, gaben die Ermittler nicht bekannt.
«Ich bin von der Aktion sehr überrascht worden», sagte Verona Pooth Bild.de am Dienstag «Selbstverständlich werde ich in den nächsten Tagen eventuelle Vorwürfe zu 100 Prozent entkräften. Seit 20 Jahren zahle ich brav meine Steuern. Ich habe mir nichts vorzuwerfen und habe mir nie etwas zuschulden kommen lassen.»
Nach Angaben von Midzic wurde die Durchsuchung abgebrochen, «nachdem die benötigten Unterlagen den zuständigen Herren in ihren Büroräumen übergeben wurden». Laut Bild.de war die 40-jährige Pooth zu Beginn der Durchsuchungen nicht in ihrem Haus in Meerbusch bei Düsseldorf, sei aber wenig später dazugekommen.
Ihr Ehemann Franjo war Anfang März in einem Strafverfahren zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden - wegen Bestechung, Vorteilsgewährung, Untreue und fahrlässiger Insolvenzverschleppung.
Pooth muss zudem eine Million Euro an die Düsseldorfer Sparkasse und zwei Millionen an die Commerzbank zahlen. Er sei erleichtert, dass das Verfahren nach einem «langen und harten Jahr der Ungewissheit endlich abgeschlossen» sei, hatte Pooth nach dem Urteil der Bild-Zeitung gesagt. Aus Rücksicht auf seine Frau Verona und seine Familie habe er dem Strafbefehl zugestimmt und damit eine öffentliche Verhandlung vermieden. «Verona hat schon genug unter der Insolvenz gelitten, sie hat mit der ganzen Affäre in keiner Weise etwas zu tun.»
nak/ruk
Für den Betrug einfacher,armer Menschen ,ein Jahr auf Bewehrung!!!!!!!!!!!!!.Das gibt es nur für Prominente. Dafür macht seine Frau wieder Werbung,damit die arme Familie nicht unter geht?????????.
jetzt antwortenKommentar meldenwer den Schwindel der Pooths glaubt,ist wohl vom ekeligen Busen der Frau Pooth geblendet? Wiso überschreibt Herr Pooth seiner Frau alle Grundstücke und Immobilien,wenn er nicht geahnt hätte das seine Firma pleite geht. Das traurigste ist,das die Beiden dabei eine Vielzahl armer-,einfacher Leute betrogen haben. Es glaubt doch kein Mensch,was diese Frau beteuert,sie nichts davon gewusst.Für wie dumm halten die Beiden denn ihr Umfeld. Das treisteste ist,das diese Frau schon wieder für Werbung benutzt wird. Für was diese Frau auch Werbung macht,diese Ware werden anständige Menschen bestimmt nicht
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