Mit den Blogs per Du
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Von news.de-Redakteurin Anja Guhlan
Artikel vom 25.03.2009Sie haben noch kein Blog? Dann wird es höchste Zeit. Wie Sie kostenfrei ein Weblog anlegen können, erklärt news.de. Das Einrichten eines Blogs dauert in der Regel maximal fünf Minuten und ist kinderleicht. Nur die Pflege sollte behutsam und mit mehr Zeit erfolgen.
Weblogs sind bekannt geworden als persönliche Internet-Tagebücher, die kommentierte Links zu anderen Internetseiten oder auch Berichte über selbst Erlebtes enthalten. Heutzutage sind Blogs ein wichtiger Bestandteil in der Medienlandschaft. Denn sie erfüllen eine ähnliche Funktion wie Zeitschriften und Zeitungen und selektieren Lesenswertes für andere. Die Auswahl der Blogtexte kann von persönlich über informativ bis zu sarkastisch gehen.
Das Schönste an Blogs ist ihre kinderleichte Handhabung sowie die einfache und kostengünstige Einrichtung. Als Blogger muss man also nicht unbedingt Informatiker oder IT-Profi sein. Für Blog-Anfänger gibt es Tipps und Tricks, wie ein Blog angelegt wird. Doch als Erstes hat man die Qual der Wahl, denn inzwischen ist nicht nur die Anzahl der Blogs rapide gestiegen, es gibt auch zahlreiche Bloganbieter und Softwaresysteme.
Während Weblog-Anbieter ein komplettes Blog aus einer Hand anbieten, müssen Softwaresysteme erst auf dem eigenen www-Server installiert werden, um zu bloggen. Da die meiste Blog-Software wenig anfängerfreundlich ist, weil der User öfters nicht ohne HTMLHTML (Hypertext Marup Language) ist eine von Tim Berners-Lee entwickelte Seitenbeschreibungssprache vor allem für Seiten im World Wide Web. - und CSSCSS (Cascading Stylesheets) versorgt eine Internetseite zentral mit Textattributen wie fett, kursiv, Schriftfarbe, -größe und -art. -Kenntnisse über die Runden kommt, empfiehlt sich zu Beginn ein Bloganbieter.
Blogs bei Bloganbietern wie twoday.net, blogg.de, myblog.de, blogger.de oder blogspot.com sind in den Basisversionen oft kostenlos. Verschiedene Kriterien entscheiden darüber, welcher Bloganbieter zu einem User passt: Da entscheiden unter anderem Fakten wie die Bedienbarkeit der Seite, ob es viele nervige Werbebanner gibt, wie der gefühlte Umgangston innerhalb der Blog-Community ist und nicht zuletzt der Preis, der bezahlt werden muss, um etwa Werbebanner abzuschalten oder Zusatzfunktionen frei zu schalten.
Wer nun ein eigenes Blog anlegen möchte, kann sich bei einem Bloganbieter registrieren. Dazu braucht der User nur einen Nutzernamen und eine gültige E-Mail-Adresse. Der Nutzername darf nicht schon vergeben sein. Bei den meisten Bloganbietern kann der Nutzername auf Verfügbarkeit geprüft werden. Auch die E-Mail-Adresse sollte korrekt angegeben werden, denn über den Mailaccount muss der Nutzer die Registrierung bestätigen. Dann kann es schon losgehen.
Beim Anlegen des Blogs muss der künftige Blogger sich dann für eine Blog-Version entscheiden – kostenloses Blog oder werbefrei und dafür ein Blog gegen Entgelt. Als nächstes legt man den URLURL (Uniform Resource Locator) ist die standartisierte Angabe der Adresse von www-Seiten. Man gibt sie in die Adresszeile des Browsers ein. -Namen sowie den Titel des Blogs an. Der URL-Name darf keine Umlaute oder Sonderzeichen haben und kann im Gegensatz zum Titel auch im Nachhinein nicht mehr geändert werden.
Als nächsten Schritt, kann der User zwischen vielen Design-Vorlagen auswählen, wie das Blog aussehen soll. Auch das Design kann im Nachhinein jederzeit geändert werden. Dann nur noch auf «Anlegen» klicken und schon ist das persönliche Blog eingerichtet und kann unter dem eingegebenen URL-Namen gefunden werden.
Sobald der Blogger sich nun in Zukunft auf seinem Blog einloggt, kann er Blogeinträge schreiben. Dazu muss er lediglich dem Eintrag einen Titel geben. In das Textfeld kann der Blogger dann Erlebnisse oder Leseempfehlungen hinein schreiben und wahlweise auch mit Links, Fotos oder Videos bereichern. Nachdem man seinen Eintrag geschrieben hat, kann man vor dem Speichern wählen, ob der Beitrag kommentiert werden darf und ob er wirklich veröffentlicht werden soll. Nun kann es losgehen mit dem Bloggen.
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Ja am Anfang ist ein normaler Bloganbieter um längen besser...bis man css und html gelernt hat dauert das dann doch einige Zeit. Eine gute Alternative halt. Die heutzutage fast jeder nutzt der sich für einen Blog interessiert.
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