Mit Nacktfotos im «Playboy» kann sich Jennifer Aniston nicht anfreunden: Die Schauspielerin schlog ein Millionen-Angebot der Zeitschrift in den Wind.
Magazinchef Hugh Hefner habe der 39-Jährigen ein Honorar von vier Millionen Dollar angeboten, wenn Aniston für seine Fotografen die Hüllen fallen lasse, berichtete das dänische Massenblatt B.T.. Außerdem sollte die Darstellerin aus der Serie Friends an der Auflage der Playboy-Ausgabe mit ihren Bildern beteiligt werden. Aniston hätte so bis zu zehn Millionen Dollar (rund 7,9 Millionen Euro) einstreichen können.
Die Schauspielerin habe Hefner jedoch mitgeteilt, dass sie nicht interessiert sei. Das Angebot des 82-Jährigen soll von der Januarausgabe des Konkurrenzblattes GQ inspiriert worden sein. Für die hatte sich Aniston nur mit einem Schlips bekleidet vor der Kamera geräkelt und hinterher erklärt, sie wundere sich selbst, dass sie dabei keine Angst gehabt habe.
Die Gage von knapp acht Millionen Euro ist übrigens ungefähr so viel, wie Daimler-Chef Dieter Zetsche in einem ganzen Jahr verdient. Sie würde reichen, um sich fünfmal den Ferrari FFX zu kaufen, der als eines der teuersten Autos der Welt gilt. Oder um sich rund eine Million Mal Der seltsame Fall des Benjamin Button anzuschauen, den aktuellen Film von Anistons Ex-Mann Brad Pitt.
mik
Jennifer Aniston sie heiß und Sexy ich glaube nicht das sie angst hat sich nackt zu zeige aber sie muss ja nicht ich finde sogar in Heissen dessous sie besser als ganz nackt vielleicht in schwarzen lack das wäre doch sehr heiß
jetzt antwortenKommentar melden