Zehn Alternativen zu Google
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Von news.de-Redakteurin Anja Guhlan
Artikel vom 08.01.2009Google ist zweifelsohne die meistgenutzte Suchmaschine. Dabei gibt es im Netz noch weitere Dienste. Die zehn hilfreichsten und witzigsten Alternativen zu Google hat news.de sich näher angeschaut.
Googlen ist zum Standardbegriff für die Internetsuche geworden. Es gibt jedoch einige alternative Suchmaschinen im Netz, welche die Flut an Informationen entweder nach Interessengebieten vorsortieren oder die Suchergebnisse grafisch anders darstellen.
Cranky - die Suchmaschine für Senioren: Cranky ist die erste altersrelevante Suchmaschine. Unter der Adresse cranky.com hat der US-Amerikaner Jeff Taylor eine neue Suchmaschine mit klarer Ausrichtung auf die Bedürfnisse von Senioren gegründet. Dabei unterscheidet sich Cranky am meisten durch die Schriftgröße von Google und Co. Unter den meisten Suchbegriffe befinden sich bei Cranky Schlagworte wie «Beschäftigung nach der Pensionierung», «Gehirnspiele» oder «Eintritt in den Ruhestand».
Blinde Kuh - die Suchmaschine für Kinder: Benannt nach dem altbekannten Kinderspiel ging die Blinde Kuh 1997 als erste deutschsprachige Suchmaschine für Kinder ins Netz. Zunächst war das Portal ein ehrenamtliches Internet-Projekt von Birgit Bachmann. Seit August 2004 fördert das Bundesfamilienministerium die Blinde Kuh, die Informationen kindgerecht aufbereitet. Bei der Blinden Kuh können Kinder auch sicher surfen ohne unseriöse Angebote, denn die Betreiber des Portals versichern die genaue Prüfung der Webseiten, die um Aufnahme in die Suchmaschine bitten. Zudem ermöglichen Klick-Bilder den Jüngeren die einfache Navigation im Netz.
Schwuugle - die Suchmaschine für Homosexuelle: Aus der Wortkombination Schwul und Google ist Schwuugle entstanden, eine Internetsuchmaschine mit rein homosexuellen Inhalten. Insgesamt umfasst der Suchindex bei Schwuugle eine Million Webseiten, die vor der Erfassung auf homosexuelle Interessen geprüft und anschließend manuell in den Suchindex aufgenommen werden. So erfährt der Nutzer beim Suchwort Leipzig, nicht Städteinformationen sondern wo der nächste Schwulen- und Lesbenclub ist.
Tussle - vergleicht die Anzahl der Suchmaschinenergebnisse: Die Seite Tussle vergleicht die Ergebnisse, die Google für zwei verschiedene Suchwörter liefert. Lässt man die beiden Städte Hamburg und Leipzig als Suchbegriffe gegeneinander antreten, gewinnt mit 119 Millionen Seitenergebnissen Hamburg. Leipzig ist in diesem Fall der Verlierer mit 43 Millionen Seitenergebnissen.
Yoowalk - gestaltet die Suchergebnisse in einer Live-3D-Umgebung: Die Suchmaschine Yoowalk wirbt mit dem Slogan «Der Spaziergang durch das Web» und stellt Suchergebnisse virtuell in Räumen dar. Ein von dem Nutzer gewählter AvatarGrafischer Stellvertreter einer realen Person in einer virtuellen Welt. spaziert zu Fuß durch die Straßen und Räume, um sich die besten Suchergebnisse an den Wänden anzeigen zu lassen. Noch zeigt Yoowalk jedoch nur größere Medienunternehmen wie CNN oder größere Firmen wie Ford als interaktives Zimmer an. Ein Blick dorthin lohnt sich aber dennoch.
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Längst ist auch das Engagement für einen guten Zweck online möglich. Eine Reihe von jungen und pfiffigen mehr ...
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