Von news.de-Redakteurin Nadine Kotré
Der Tod von Mark Rufallos Bruder, der angeblich beim Spielen von Russischem Roulette starb, bekommt eine neue Wendung. Während der dritte «Batman»-Film ungeahnte Besetzungsmöglichkeiten parat hält, ignoriert Tom Cruise eines seiner Kinder.
Alles sah nach einem tragischen Unglück aus, doch nun wendet sich das Blatt. Im Todesfall von Mark Ruffalos Bruder Scott deuten die gerichtsmedizinischen Untersuchungen doch auf Fremdverschulden hin. Im Klartext – auf Mord. Zuvor hatte die einzige Tatverdächtige Adham angegeben, Scott Ruffalo habe sich im Drogenrausch beim Russisch-Roulette-Spielen selbst erschossen.
Adhams Anwalt meldete sich per E-Mail und erklärte: «Die einzigen beiden Augenzeugen der Schießerei sahen exakt das gleiche – eine Schussverletzung an der linken Kopfseite. Einer der beiden beobachtete zudem, wie er abdrückte. Sie sahen die Waffe in seiner linken Hand, nachdem der Schuss fiel.» Da auf der Kleidung von Adham keine Pulverrückstände gefunden wurden, ist momentan völlig unklar, wer als Tatverdächtiger in Frage kommt.
Tom Cruise zeigt und spricht gern über seine Tochter Suri. Er würde sich wahnsinnig freuen, wenn sein Töchterlein irgendwann auch einmal Schauspielerin werden würde. Schließlich sei Schauspielerei das, was er liebe. «Es ist ein großartiges Leben», erklärte Cruise seine Euphorie. Das Dumme an der Sache ist allerdings, dass er bei so viel Zukunftsträumerei ganz vergessen zu haben scheint. dass er bereits ein Kind hat, das schauspielert: Sohn Connor.
Der spielt in Sieben Leben die jüngere Ausgabe des Charakters von Hauptdarsteller Will Smith. Zugleich ist es seine erste große Filmrolle. Bei der Filmpremiere am Mittwoch waren zwar viele prominente Gäste anwesend, aber einer fehlte. Und zwar Papa Cruise. Er hielt sich statt in Kalifornien lieber in New York und rührte weiter fleißig die Werbetrommel für seinen Film Operation Walküre. Kann man ein Kind mit mehr Ignoranz strafen?
Da The Dark Knight nicht nur an den Kinokassen für Traumzahlen sorgt, sondern auch auf DVD ein Verkaufsrenner ist, wird es nicht lange dauern, bis der dritte Teil der Batman-Reihe offiziell verkündet wird. Bis es soweit ist, wird eifrig über die mögliche Besetzung gemutmaßt. Nachdem Johnny Depp schon mit der Rolle des Riddlers in Verbindung gebracht wurde und Angelina Jolie als heiße Kandidatin für die Rolle der Catwoman galt, gibt es nun neue Namen. Eddie Murphy! Nicht als Catwoman aber als Riddler. So will es die Sun erfahren haben.
«Dr. Dolittle» soll bereits unterschrieben haben. Wer würde das in Anbetracht der riesigen Erfolge der beiden Vorgänger nicht tun? Der Film, der voraussichtlich 2010 erscheint, hat angeblich den Arbeitstitel Gotham. Zwei weitere Personalien enthüllt die britische Zeitung: Batmans Zögling Robin und Catwoman. Robin soll von Transformers-Star Shia LaBeouf gespielt werden. Die Wahl wäre nachvollziehbar, gilt LaBeouf doch als aussichtsreiches Talent.
Die Rolle der Catwoman soll von – nein, nicht Angelina Jolie – sondern von der britischen Oscar-Gewinnerin Rachel Weisz gemimt werden. Und das Ende verrät die Sun auch schon: es wird ein Cliffhanger. Wow, das kommt überraschend. Danke Sun.