Von schwulen Indianern und tanzenden Cowboys
Wollen Sie wissen, wie es bei dem Thema weitergeht?Wir informieren Sie gerne kostenlos.
Mit seinen Parodien hat Michael «Bully» Herbig schon so manchen Lachkrampf ausgelöst. Was im Fernsehen funktioniert, soll nun auch auf den Bühnen Erfolg haben.
Bühnenpremiere zu feiern, ist immer etwas ganz besonderes. Sieben Jahre nach seinem Filmerfolg mit dem Schuh des Manitu darf «Bully» Herbig heute Abend noch einmal kräftig feiern. Dann feiert die Westernparodie in Berlin Bühnenpremiere.
«Das ist ein totaler Knaller für mich», sagte Herbig. Mit 215 Kostümen, 80 Paar Schuhen und 113 Kopfbedeckungen sollen tanzende Cowboys und singende, schwule Indianer Musicalbesucher in einer dreistündigen Show begeistern.
In der Parodie, die auf der Karl-May-Verfilmung «Der Schuh des Manitu» beruht, folgen Apachen-Häuptling Abahaschi, dessen schwuler Bruder Winnetouch und Blutsbruder Ranger einer Schatzkarte. Und da Schätze bekanntlich auch andere Jäger auf den Plan rufen, kommen dem Trio Bandit Santa Maria und die «Schoschonen» in die Quere.
Zum Thema
Thema verfolgen »
Artikel kommentieren
Einer der erfolgreichsten deutschen Filme, «Der Schuh des Manitu», wagt den Sprung auf die Bühne. Das kündigte mehr ...
«Starlight Express» und «Cats» gehören zu den Rennern der Musical-Geschichte. Spätestens seit «Highschool Musical» und mehr ...
Gute Nachrichten aus dem Urwald: Dschungel-Bewohner Tarzan macht wieder von sich reden. In Hamburg begeistert der Held zwischen mehr ...