Ring frei für Boris und Sandy
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Von news.de-Redakteurin Nadine Kotré
Artikel vom 21.11.2008Nachdem der Rosenkrieg zwischen Madonna und Guy Ritchie ziemlich schnell zu Ende ging, wartet nun ein neues Ex-Paar darauf, in den Ring zu steigen: Boris und Sandy. Nach einer Reihe von Sandy-Interviews, spricht nun Boris Klartext.
In der Ecke des Rings steht Boris, legendärer Tennis-Profi mit dem Hang zu schönen Frauen. In der anderen Ecke wartet Sandy, die junge Blondine, die vor der spektakulären Verlobung mit Boris eher unbekannt war. Der Kampf ist eröffnet. Thema der ersten Runde: Lügen!
Nachdem Sandy Meyer-Wölden in den vergangenen Tagen mehrfach öffentlich über die Trennung sprach und dabei Boris die Schuld am Beziehungs-Aus gab, kontert nun der 40-Jährige. Der Bild sagte er über die Vorwürfe seiner Ex-Verlobten: «Das ist totaler Unsinn.»
Nicht er, sondern Sandy soll Schluss gemacht haben, behauptet Becker. Und das auch noch auf die unfeine Art und Weise: per SMS. Damit Boris auch den Ernst der Lage begreift, schickte sie gleich fünf SMS ähnlichen Inhalts. Wenige Tage später soll sie sich noch einmal per SMS bei Becker gemeldet haben. Die «emotionslose SMS», wie Becker erzählt, enthielt die Bitte, ihre Sachen zu packen und an sie zu schicken. «Sie ist nicht überrascht worden. Sie hat mich mit der Trennung überrascht», fasst der Wimbledon-Sieger zusammen.
Als Trennungsgrund gab Becker vor einigen Wochen bereits das Alltagsleben an. Im Bild-Interview vertiefte er diese Aussage: «Wir haben immer wieder über Grundlegendes gestritten, leider ohne Ergebnis.» Mehrdeutig und geheimnisvoll wurde Boris Becker als er über Sandys Reaktion während einiger Telefonate nach der Trennung gefragt wurde: «Aber glauben Sie mir, es war nicht schön. Was ich Ihnen hier mitteile, ist leider die Wahrheit. Ich kenne mich im Medienrecht mittlerweile recht gut aus und kenne die Konsequenzen, wenn ich hier lügen würde.»
Der eigentliche Grund für das Interview sei gewesen, seinen Namen reinwaschen zu wollen, teilte er mit. «Wenn der Bogen überspannt ist und zu viele Unwahrheiten behauptet werden, habe ich keine andere Wahl!» Einer der Punkte, die er damit ansprach könnte unter anderem die Behauptung von Sandy Meyer-Wölden gewesen sein, dass ein Hochzeitstermin fest stand und sie diesen bei Wetten, dass ...? verkünden wollten.
Dieser Aussage widerspricht er: «Wir sprachen über den nächsten Sommer, hatten aber keinen fixen Termin, keinen definitiven Ort und erst recht kein Brautkleid.»
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