Papa Spears hat weiter das Sagen
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Britney Spears muss weiter auf ihren Vater Jamie hören. Das entschied nun ein Richter in Los Angeles. Die Sängerin stimmte der Regelung zu, angeblich um dadurch mehr Besuchsrecht für ihre Söhne zu erhalten.
Jamie Spears hat nach dem richterlichen Beschluss weiterhin zeitlich unbegrenzt das Recht, über die persönlichen Angelegenheiten seiner Tochter zu entscheiden. Dazu gehört auch, dass er mit einem Anwalt das Millionenvermögen der Sängerin verwaltet. Wie das Magazin People berichtete, hat Britney Spears der Regelung zugestimmt. Nach Angaben von Vertrauten erhofft sie sich damit eine großzügigere Besuchsregelung mit ihren beiden Söhnen.
Die Vormundschaft war dem Vater im Frühjahr übertragen worden, nachdem die Sängerin mehrfach durch unberechenbares Verhalten aufgefallen war und zweimal in einer Psychoklinik behandelt werden musste. Die dauerhafte Verlängerung sei «notwendig und angemessen», weil Britney Spears anfällig für negative Einflüsse sei, befand das Gericht. Die Sängerin kann jedoch ein Ende der Vormundschaft beantragen, wenn ihre Ärzte das empfehlen.
Mit der Entscheidung wurde auch ein Rechtsstreit mit Spears' früherem Manager Johnny Wright vertagt. Der Manager fordert Geld für angeblich nicht erhaltene Beteiligungen an Plattenverträgen. Wrights Anwalt argumentierte vergeblich, dass es zahlreiche Auftritte der Sängerin aus jüngster Zeit gebe, «bei denen es ihr offensichtlich sehr gut geht». Nun soll der Fall frühestens im Februar kommenden Jahres verhandelt werden.
nak
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