Von Nadine Kotré
Das hat gerade noch gefehlt: Nach gefühlten fünf Überdosen, Partyexzessen und verwirrten Konzertauftritten soll Amy Winehouse endlich geholfen werden. Aber nicht Eltern oder Behörden wollen sie auf Entzug setzen, sondern Scientology.
Wie der Sunday Mirror berichtet, sollen Mitglieder der Organisation mit der Sängerin in Kontakt stehen. Sie wollen Winehouse angeblich davon überzeugen, das scientologische Entzugsprogramm mit Namen Narconon auszuprobieren. Schließlich habe diese bereits hunderte von Menschen geholfen ihre Abhängigkeit zu besiegen.
Amys durch Drogen verwirrter Geisteszustand könnte daran Schuld sein, dass sie dieses Angebot tatsächlich in Erwägung zieht. Ein Freund der Sängerin sagte: «Sie bekam einen Anruf von der Promiabteilung Scientologys. Sie glaubt, dass sie ihre Nummer durch einen der amerikanischen Produzenten bekommen haben, die an ihrem Album Back to Black gearbeitet haben.«
Winehouse soll nicht die einzige Prominente sein, der Scientology Hilfe angeboten hat. Erst kürzlich gab es Behauptungen, dass Tom Cruise, wohl bekanntestes Mitglied der Organisation, Schauspielerin Kirsten Dunst ein Handbuch gegeben hat. Dieses soll ihr über schwere Zeiten hinweg helfen. Die Spiderman-Darstellerin war erst im Februar in eine Entzugsklinik gegangen.
Dunst sagte später, dass sie sich dort wegen ihrer Depressionen in Behandlung war. Insider behaupten aber, dass sie wegen eines Alkoholproblems in Therapie war.
Das Entzugsprogramm von Scientology haben bereits mehrere Prominente absolviert. Schauspieler John Travolta und Kristie Alley behaupten, dass es bei ihnen funktioniert hat und sie so ihre Sucht besiegen konnten. Während des Entzuges werden dem Patienten zahlreiche Vitamine, Mineralien, Öle und andere Nährstoffe verabreicht. Außerdem gehören bis zu vierstündige Sauna-Aufenthalte mit zu der Therapiem die im Durchschnitt drei bis vier Monate dauern kann und bis zu 22.000 Euro kostet.
Bleibt abzuwarten, ob sich Amy Winehouse für diese Therapie entscheidet. Danach wäre sie mit Sicherheit ein vollkommen neuer Mensch.
CoST ist da weder besser noch schlechter als alle anderen relegiösen Seken und Glaubensgemeinschaften. Sie nutzen die Not der Menschen aus, um sie für sich zu ködern. Die Christen sind da keinen Deut besser. Sie wollen doch alle nur unser Bestes: unser Geld! Auch wenn das Narconon Programm in mehreren Fällen funktionieren sollte, bleibt doch immer noch Priorität der CoST, zu missionieren. Das heißt im Grunde, die eine Abhängigkeit gegen eine andere zu tauschen. Da kann ich ebenso eine Alkoholsucht dadurch bekämpfen, daß ich mit Fixen beginnen. Na schönen Dank auch! Amy, lass Dich nicht ködern!
jetzt antwortenKommentar meldenCoST ist da weder besser noch schlechter als alle anderen relegiösen Seken und Glaubensgemeinschaften. Sie nutzen die Not der Menschen aus, um sie für sich zu ködern. Die Christen sind da keinen Deut besser. Sie wollen doch alle nur unser Bestes: unser Geld! Auch wenn das Narconon Programm in mehreren Fällen funktionieren sollte, bleibt doch immer noch Priorität der CoST, zu missionieren. Das heißt im Grunde, die eine Abhängigkeit gegen eine andere zu tauschen. Da kann ich ebenso eine Alkoholsucht dadurch bekämpfen, daß ich mit Fixen beginnen. Na schönen Dank auch! Amy, lass Dich nicht ködern!
jetzt antwortenKommentar meldenIch bin kein Experte aber welche Methode meinen Sie denn?
jetzt antwortenKommentar melden22.000 Euro halte ich für übertrieben. Da hat sich wohl jemand schlecht oder überhaupt nicht informiert. Und das die Therapie (schreibt sich so)(ohne m) 4 Monate dauert finde ich lächerlich. Mensch wo haben die Leute blos ihre Informationen her???
jetzt antwortenKommentar meldenIch bin auch Experte und lehne diese Methode absolut ab!
jetzt antwortenKommentar meldenHabe mich mal etwas auf entsprechenden Websiten umgeschaut. Offensichtlich gibt es doch eine ganze Serie Befürwortern dieses Programms auch aus der Medizin. Lass http://religo.ch/2007/03/13/was-sagen-experten-zum-narconon-programm/ http://www.nydetox.org/results.htm
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