Von Nadine Kotré
Daniel Craig beweist, dass nicht nur Frauen mit dem leidigen Thema «Figur» hadern. Der James-Bond-Darsteller gestand jetzt, dass er das Fitnessprogramm hasst, das er für die Rolle erfüllen muss.
Ein, zwei Stunden Training am Tag reichen nicht aus um auszusehen wie Bond. James Bond. Mehrere Stunden intesives Training und eine spezielle Diät gehören zur Drehvorbereitung von Daniel Craig. Darüber ist er allerding alles andere als erfreut. «Nach den letzten Dreharbeiten habe ich sofort aufgehört zu trainieren und einfach alles in mich hineingefuttert, worauf ich Lust hatte. Dummerweise war es nachher die Hölle, das alles wieder loszuwerden», sagte der 40-Jährige dem Magazin InTouch laut Vorabmeldung vom Mittwoch.
Für den neuen Bond-Streifen Ein Quantum Trost habe er vor allem Boxen und Laufen trainiert. Die Rolle des legendären britischen Agenten habe sein Leben total verändert, sagte Craig weiter. «Durch Bond bin ich ein Star geworden.» Aber berühmt zu sein, habe auch viele Nachteile: «Du wirst sogar beim Pinkeln fotografiert. Das ist echt nervig.»
Der neue James-Bond-Film läuft am 6. November in Deutschland an. Es ist der zweite Film mit Daniel Craig in der Rolle des Geheimagenten. Vorgängerfilm Casino Royal sorgte für viel Wirbel. Während der Dreharbeiten bezweifelten viele Kritiker die Wahl Craigs als Nachforlger von Pierce Brosnan. Nach dem Kinostart waren sie jedoch hellauf begeistert von Craig und attestierten ihm eine glänzende Darstellung.