So., 27.05.12

Hollywoods «Religion» Nr. 1 19.11.2008 Traumfänger - wie Scientology Prominente lockt

Von news.de-Redakteurin Nadine Kotré

Will Smith hat im September eine Privatschule eröffnet. Eine Privatschule, die auch Inhalte der Scientology-Organisation vermitteln soll. Damit hat er die Diskussion über eine angebliche Mitgliedschaft neu angeheizt.

Die enge Freundschaft zu Tom Cruise beobachten viele Scientology-Experten schon länger kritisch. Eine davon ist Ursula Caberta, Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology Hamburg. Sie erkennt hinter der so harmlos erscheinenden Freundschaft die beliebteste Vorgehensweise der Scientologen bei der Anwerbung von Mitgliedern.

Dies sei ein Phänomen bei Scientology, dort geschehe viel über Nähe und Sympathie. Es laufe immer nach dem gleichen Muster ab. «Es wird gesagt: ‹Natürlich bin ich mit dem befreundet, ich kenn ihn gut, das ist ein toller Kerl und was der glaubt ist mir egal.› Wenn dieser Satz kommt, hängt man schon am Haken.» Will Smith äußerte diesen Satz. Der Men’s Vogue sagte er, dass Tom Cruise ihm viel Interessantes über Scientology beigebracht und ihn sehr neugierig gemacht habe. Außerdem könnte er niemanden wegen seines Glaubens verachten.

Dabei ist Scientology keine Religion. In keinem Land der Erde. Die geschickt gewählte Betitelung als Church of Scientology impliziert jedoch einen Status als Religionsgemeinschaft. Den hätte die Organisation gern, könnte sie sich doch so auf die Religionsfreiheit berufen. In den USA, dem Heimatland der Organisation, ist sie lediglich steuerbefreit. Das ist die Church of Satan – die Satanskirche – schon 20 Jahre länger. In Deutschland wird Scientology seit 1997 vom Verfassungsschutz überwacht.

Aber warum sind so viele Prominente, besonders in Hollywood, in der Organisation tätig? Für Ursula Caberta ist es nicht ungewöhnlich, dass sich viele Menschen des öffentlichen Lebens in teilweise auch sehr merkwürdigen Gruppierungen engagieren. Doch Scientology lockt sie mit dem Versprechen erfolgreich zu werden, alles zu erreichen, was sie sich wünschen. «Sie sagen Dir: ‹Du hast so viele Fähigkeiten, wir müssen es nur aus Dir herausholen›», erklärt Ursula Caberta. Sei das Interesse geweckt, treffe die Prominenten nicht die Problematik, dass sie kein Geld für die Kurse oder keinen Namen haben. Sie würden an der langen Leine gehalten, schließlich seien sie Werbeträger der Organisation. Mit jedem Prominenten, der sich über das Unverständnis im Umgang mit Scientology wundere, werde das Image angehoben, sagt die Scientology-Beauftragte.

Dabei wächst die geistige Abhängigkeit. Und die Persönlichkeitsveränderung setzt ein. Bestes Beispiel dafür ist Tom Cruise. Er rutschte Ende der 1980er Jahre auf dem klassischen Weg in die Organisation - über seine damalige Ehefrau Mimi Rogers. Öffentlich zu seiner Mitgliedschaft bekannte er sich aber erst nach der Trennung von Nicole Kidman 2001. Diese war bis dahin auch Scientology-Mitglied, verließ die Organisation aber nach der Trennung von Tom Cruise, weil sie ihre Kinder nicht nach den Lehren L. Ron Hubbards erziehen wollte.

Genau in diesem Ausstieg sieht Ursula Caberta den Grund für Tom Cruises öffentliches Bekenntnis. «Nicole Kidman sollte die Organisation natürlich nicht verlassen, trotz aller Schwierigkeiten, die sie anscheinend vorher gemacht hatte. Das wird dann auch ihm angelastet. Da ist auch ein Tom Cruise nicht frei von.» Weiter könne sie sich vorstellen, dass David Miscavige, der unangefochtene Boss der Organisation, an Cruise herangetreten sei und ihm nahe gelegt habe, sich öffentlich zu seiner Mitgliedschaft zu bekennen. Dies würde einer Wiedergutmachung gleich kommen. «Was das angeht, ist er auch nur ein Rädchen im System», erklärt Ursula Caberta.

Lesen Sie auf Seite 2, wie ein Video die Glaubwürdigkeit von Tom Cruise erschütterte

Ein Rädchen, das die Aufgabe hat, ganz Europa einzunehmen. Im Jahr 2000 hat Scientology eine Europakampagne eingeleitet. Ziel ist die Gewinnung von neuen Mitgliedern und politischem Einfluss. Aus diesem Grund wurden bis jetzt in Madrid, Berlin, London und Brüssel riesige Zentralen errichtet - und Tom Cruise als Aushängeschild eingesetzt.

Das war er bis vor gut einem halben Jahr. Dann geriet ein Video in die Medien, das nur im internen Scientologykreis Verwendung finden sollte. In diesem Video spricht Tom Cruise über Dazugehörigkeit, über Wissen und Ziele. Das zehnminütige Indoktrinations-Video zeigt einen wirren, geistig vollkommen eingenommenen Mann. Zwischen sekundenlangen Pausen, in denen er sichtbar nach Worten sucht, um das Große, das Unbeschreibliche, das Scientology für ihn ist, auszudrücken, bricht er in hysterisches Gelächter aus. Mit bohrendem Blick und wild gestikulierend sagt er: «Wir sind die Verantwortlichen, die Menschen von Drogen befreien, wir sind die Verantwortlichen über den Geist, wir sind die Verantwortlichen, die die Zustände verbessern, den Weg zum Glücklichsein, wir können Frieden bringen und Kulturen vereinen.»

Darüber hinaus erklärt er, dass nur ein Scientologe die Dinge so sehen könne, wie sie sind – in all ihrem Reichtum und ihrer Komplexität. Dann verfällt er in unverständliche Abkürzungen, spricht unter anderem von SPs - den unterdrückerischen Personen – all jenen, die sich gegen Scientology stellen oder sich negativ äußern. Als Ziel gibt er aus: «Es ist unsere Verantwortung zu erziehen, die neue Realität zu erschaffen.» Auf erschreckende Weise wird deutlich, wie besessen Tom Cruise von der Einzigartigkeit Scientologys ist. Und wie er mit der Macht seiner Worte jeden davon überzeugen will.

So wie er es bei seinen Freunden versucht. Bei Will Smith etwa. Offiziell hat er eine Mitgliedschaft bei Scientology bis jetzt nicht bestätigt. Insider behaupten das Gegenteil. Seine Taten sprechen bereits deutliche Worte. Wie die Gründung der Schule. Denn diese Lehrinhalte haben laut Ursula Caberta nichts mit einer normalen Schulbildung zu tun, sie dienen einzig und allein dazu, Nachwuchs für die Organisation zu züchten. «Wenn Will Smith so eine Schule aufmacht, dann muss er sich ganz klar den Vorwurf gefallen lassen, ein Förderer dieses totalitären Systems zu sein. Wenn er nicht schon voll dabei ist.»

Leserkommentare (37) Jetzt Kommentar zum Artikel schreiben
  • cbf600s
  • Kommentar 37
  • 31.07.2010 17:29
 Antwort auf Kommentar 36

Oh, es meldet sich ein Scientologe. Wurde Euch zu stark auf den Schwanz getreten???

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  • Gerry
  • Kommentar 36
  • 30.07.2010 14:43
 

Erschreckend wie hier miteinander umgegangen wird! Niemand bemerkt, dass er gegen etwas protestiert was er persönlich gar nicht kennt. Wozu auch, wir sind ja aus den Klatschheftchen und selbsternannten Experten bestens mit Infos versorgt. (?) Mein Sohn hat z.B. 6 Jahre in einer Schule verbracht, wo die Studiertechnology von L. Ron Hubbard verwendet wird. Weitere 3 Jahre ging er auf eine "normale" Schule. Fazit: In den normalen 3 Jahren hat ist sein Notenduchschitt nur gefallen und die Schule hat ihm keinen Spass gemacht! Eine Tatsache die sich nicht leugnen lässt!!

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  • cbf600s
  • Kommentar 35
  • 28.07.2010 18:16
 

Genau so war es bei Hitler. Die wollen eine Kirche sein? Die haben eine "war chest" (Kriegskasse). Ethik-Offiziere, die strafend eingreifen, was nicht in ihrem Sinne ist. Allein Kritik wird hart bestraft mit exzessiven Reinigungs-Rundown, D.h.Schwitzkuren über Stunden unter Beigaben von hochkonzentrierte Vitamine. Auch Kinder werden nicht verschont. Es exestieren in der USA Strafkolonien mit eigener Polizei. Man könnte so Seitenweise weiter schreiben. Der einzige Unterschied zu Hitler ist, es werden (noch) keine Völker vernichtet. Es wird (noch) kein Krieg geführt.

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  • cbf600s
  • Kommentar 34
  • 28.07.2010 17:59
 

Was war dieser L. Ron Hubbard den früher? Ein erfolgloser und schlechter Science-Fiction-Autor. Jetzt wollen wir mal klarstellen, was Faschismus ist. Jeder denkt zuerst einmal an Hitler. Natürlich war er ein Faschist. Jetzt nehmen wir uns mal die sogenannte Lehre von Hubbart vor. Mit dem sogenannten Clearing. Der "geklärte" Mensch ist das Idealziel der dianetischen Verfahren. Durch psychologischen Druck wird das Gehirn des Opfers von seiner eigenen Persönlichkeit befreit. Dann kann man wunderbar die Ideologie dieser Sekte reinstopfen. Man sieht es am besten an den Beiträgen von manchen.

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  • cbf600s
  • Kommentar 33
  • 28.07.2010 13:43
 

Es ist doch sehr interessant, wie eindeutig Scientologen auf diese Diskussion anspringen. Jetzt warte ich nur noch darauf, das diese kriminelle Organisation ihre Rechtsanwälte auf die Schreiber dieser Diskussion hetzen. Ich habe in meinem Bekanntenkreis auch ein Opfer dieses Vereins. Der ist jetzt pleite. Ach ja. Ich habe sehr wohl einen Teil der Ideologie gelesen. Man kann nur sagen, krank, krank und noch einmal krank. Reiner Faschismus. Dieser faschistische Haufen muss vollständig aus dem Verkehr gezogen werden.

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  • Kommentar 32
  • 01.12.2008 18:17
 

Welt online hat kürzlich einen ganz interessanten LEserbrief veröffentlicht, welcher die ganze Disskussion sehr gut auf den Punkt bringt. http://www.welt.de/wams_print/article2805175/Kontroverse-um-Scientology.html

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  • Kommentar 31
  • 24.11.2008 19:53
 

Und diese Erklärung muß man bei Scientology unterschreiben: http://www.xs4all.nl/~jeta/scn/scans/Introspection-Release.html DISKRIMINIERUNG !

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  • Kommentar 30
  • 24.11.2008 19:05
 

Scientologen sind fanatische Psychiatriehasser: http://en.wikipedia.org/wiki/Citizens_Commission_on_Human_Rights

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  • Kommentar 29
  • 24.11.2008 14:52
 Antwort auf Kommentar 28

Ja und L. Ron Hubbard war ein fanatischer Psychiatrie Hasser und dieser irrationale Hass hat sich auf seine Anhänger übertragen. Der Realitätssinn von Hubbard und seiner Anhänger ist also extrem eingeschränkt.

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  • Kommentar 28
  • 24.11.2008 14:37
 Antwort auf Kommentar 27

Der Realtätssinn von jemandem, der fanatisch hasst, ist in der Regel extrem eingeschränkt. Kommentar Nr. 27 belegt diese Theorie bestens.

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  • Kommentar 27
  • 23.11.2008 23:13
 Antwort auf Kommentar 26

Ich bin ja auch ein Scientology-Hasser. Scientology ist ein totalitäres Hirnwäsche- und Abzocksystem, das dem Menschen totale Freiheit verspricht, ihm aber letztendlich genau das Gegenteil gibt, nämlich die totale gedankliche Versklavung. Ausgedacht hat sich das ganze ein schizophrener, pathologischer Lügner mit der einzigen Absicht möglichst viel Geld, Ruhm und Macht zu ernten. Wieso sollte man so etwas nicht hassen?

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  • Kommentar 26
  • 23.11.2008 13:53
 Antwort auf Kommentar 25

Diese Erklärung ist eine eindeutige Diskriminierung von Scientologen. Man muss schon ein fanatischer Scientology-Hasser sein, wenn man dies nicht sehen will. Cabertas "Arbeitsgruppe Scientology" wurde die Verbreitung dieser widerlichen Diskrimnierung verboten. Erst im Juni musste dafür wegen Missachtung der Auflagen des Gerichts ein Bußgeld von 5000 Euro bezahlt werden.

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  • Kommentar 25
  • 22.11.2008 02:05
 Antwort auf Kommentar 24

Du meinst wohl diese Erklärung hier: Erklärung Ich die/der Unterzeichnete erkläre, 1) daß ich bzw. mein Unternehmen nicht nach der Technologie von L.Ron Hubbard arbeite, 2) daß weder ich noch meine Mitarbeiter nach der Technologie von L.Ron Hubbard geschult werden bzw. keine Kurse und/oder Seminare nach der Technologie von L.Ron Hubbard besuchen und 3) daß ich die Technologie von L.Ron Hubbard zur Führung meines Unternehmens (zur Durchführung meiner Seminare) ablehne. Das ist überhaupt keine Ausgrenzung von Scientologen, lediglich von Hubbard-Technologie.

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  • Kommentar 24
  • 21.11.2008 21:20
 Antwort auf Kommentar 23

Ja, lesen Sie sich lieber Frau Cabertas Sektenfilter, zum Zweck der Ausgrenzung von Scientologen, durch und studieren Sie die nicht all zu weit zurückliegende deutsche Vergangenheit. Vielleicht werden Ihnen dann ein paar Zusammenhänge klar.

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  • Kommentar 23
  • 20.11.2008 23:50
 Antwort auf Kommentar 22

Ich habe die Schriften schon verstanden, obwohl Hubbard wirklich einen außerordentlich schlechten Schreibstil hat. Deshalb werde ich mir diesen Schund auch sicher nicht noch einmal antun. Wer versucht sein gesamtes Ethiksystem auf Grundlage des darwinistischen Überlebensprinzips aufzubauen, kann auch nicht ganz bei Trost sein.

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  • Kommentar 22
  • 20.11.2008 23:21
 

Falls Sie die Schriften von Hubbard wirklich gelesen haben sollten, dann kann ich Ihnen nur empfehlen, sie nochmals gründlich zu lesen und darauf zu achten, das Gesagte auch zu verstehen. Ihren Äußerungen nach haben Sie das nämlich nicht.

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  • Kommentar 21
  • 20.11.2008 22:57
 Antwort auf Kommentar 20

Das sagt die NPD auch immer.

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  • Kommentar 20
  • 20.11.2008 22:55
 

Ich lehne Sozialdarwinismus ab, weil er Unsinn ist und ebenso menschenverachtend. Faschismus ist eine Dumpfbackenideologie, welche auf brutaler Gewalt basiert. Wo das hinführt, dafür sind Italien unter Mussolini und Deutschland unter Hitler ein abschreckendes Beispiel. In Scientology geht es um einen Weg zu spiritueller Freiheit, wie in östlichen Religionen. Es hat nichts mit einem politischen System zu tun, schon garn nichts mit einem so abartigen wie Faschismus.

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  • Kommentar 19
  • 20.11.2008 22:10
 Antwort auf Kommentar 18

Du spielst wahrscheinlich darauf an, dass Hubbard an einer Stelle Hitler als ein Beispiel für eine "Antisoziale Persönlichkeit" nennt. Hitler als "Antisoziale Persönlichkeit" darzustellen ist auch nicht besonders schwer und heißt noch lange nicht, dass Scientology nicht faschistische und sozialdarwinistische Ideen verfolgt. Im Übrigen kennst du wahrscheinlich im Gegensatz zu mir nur kleine Ausschnitte aus Hubbard's Werk.

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  • Kommentar 18
  • 20.11.2008 22:01
 Antwort auf Kommentar 17

Die Aussage hat Stammtischniveau nach zu viel Alkohol. Jemanden, der Hitler in seinen Werken als den geisteskranken Kriminellen, der er war, entlarvt, Faschismus zu unterstellen, bezeugt völlige Unkenntnis.

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  • Kommentar 17
  • 20.11.2008 21:32
 Antwort auf Kommentar 16

Ich habe Hubbards Bücher selber gelesen. Faschismus pur!

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  • Kommentar 16
  • 20.11.2008 21:19
 Antwort auf Kommentar 15

Diese Feststellung ist ein Zeichen von völliger Unkenntnis. Sie sollten sich lieber nicht bei fanatischen Scientology Gegnern zu dem Thema informieren und deren Humbug kritiklos nachbeten.

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  • Kommentar 15
  • 20.11.2008 20:34
 Antwort auf Kommentar 14

Scientology ist Faschismus. Kein Fussbreit den Faschisten!

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  • Kommentar 14
  • 20.11.2008 20:32
 Antwort auf Kommentar 13

Frau Caberta wurde bereits mehrfach für ihre rechtswidrigen Maßnahmen gegen Scientology von Gerichten zur Verantwortung gezogen. So wurde z. B. ihr "Sektenfilter" (eine üble Art der Diskriminierung) gerichtlich untersagt. Der Versuch Scientology zu verbieten ist auch maßgeblich auf ihrem Mist gewachsen. Es ist unverantwortlich, dass die Intoleranz von Frau C. in Zeiten wirtschaftlicher Knappheit mit Steuergeldern gefördert wird.

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  • Kommentar 13
  • 20.11.2008 17:40
 Antwort auf Kommentar 8

Warum wenden sich dann die Kinder der Direktorin der Berliner Scientology Zentrale extra an Frau Caberta, damit sie ihnen hilft von der Sekte loszukommen? Siehe http://www.focus.de/politik/deutschland/hamburg_aid_68557.html Weil Scientology fanatisch ist und nicht Ursula Caberta. Frau Caberta hilft den Menschen, die Scientology zerstört.

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  • Kommentar 12
  • 20.11.2008 15:37
 

ich hoffe, ihr kennt den kontostand der scientology-führer genauso gut wie die von frau caberta... david m. lässt es sich sicher auch ganz gut gehen vom ganzen geld der mitglieder.

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  • Kommentar 11
  • 20.11.2008 14:26
 

Frau Caberta leitet die Arbeitsgruppe Scientology in Hamburg. Sie schreibt Bücher zu dem Thema und ließ sich für ihr Engagement schon mal 75 000 Dollar von einem Scientology Gegner geben. Sie musste dafür wegen Vorteilsnahme ein Bußgeld von 7500 Euro bezahlen. Frau C. lebt also recht gut von ihrem fanatischen Kampf gegen Scientology.

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  • Kommentar 10
  • 20.11.2008 13:02
 

Frau Caberta hat Scientology in ihrer Fantasie um 180 Grad umgedreht. Man würde nicht fertig wenn man jede Aussage von ihr kommentieren würde. Jeder Satz passt in ihr selbst erfundenes Bild. Die beste Lösung ist Bücher von L. Ron Hubbard zu lesen. Zum Beispiel "Eine neue Sicht des Lebens" oder "Entwicklung einer Wissenschaft" den Ehrenkodex eines Scientologen usw. Natürlich sind Scientologen angenehm im Umgang, wir mögen andere Menschen und ich bedaure, dass es offenbar zu wenige Leute gibt die sich ihre Meinung selber bilden.

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  • Kommentar 9
  • 20.11.2008 12:03
 

Ob gleich die/der wilde Tobin zu diesem Artikel stößt? Konrad Aigner, das Zitat wird nicht helfen. Entweder sowas wird komplett ignoriert oder es folgen wüste Beschimpfungen. Kennen Sie sicher...

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  • Kommentar 8
  • 20.11.2008 12:02
 

Wenn man Scientologen kennt und sich das Ganze mal selbst angeschaut hat, dann ist das kaum zu ertragen, was Frau Caberta der Allgemeinheit immer wieder weis zu machen versucht. Aber auch ständige Wiederholungen ihrer falschen Behauptungen führen nicht dazu, dass sie irgendwann einmal recht hat. Wer der Meinung ist, er kann noch selbst denken, schaue sich an, was Scientologen tun und wie sie sich verhalten oder lese ein Buch von Ron Hubbard. Und bilde sich seine eigene Meinung. Die Welt ist nicht wirklich so gefährlich, wie sie von ein paar ganz Fanatischen immer wieder dargestellt wird.

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  • Kommentar 7
  • 19.11.2008 21:18
 

ähm Bezug zum Artikel? Wer nur vorbeischaut meldet sich nicht dafür an! also noch ein versteckter Scientologe? :) Frau Caberta kennt man, wenn nicht dann musst Du Dich informieren. Bitte erst informieren und dann kommentieren. Dann recherchiere ein wenig zu Scientology und Hollywood und schau mal was Du findest. Super Titel- trifft es nämlich genau!

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  • Kommentar 6
  • 19.11.2008 21:01
 

Überschrift: Scientology Hollywoods Religion Nr. 1 Wer ist nochmal Frau Kotré? Wer ist nochmal U. Caberta? Es gibt da ein Sprichwort: Wenn ich absolut keine Ahnung habe... einfach mal ... Sorry, daß ich hier vorbeigeschaut habe. - Reines Versehen.

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  • Kommentar 5
  • 19.11.2008 19:26
 

Nachtrag: Caberta hat keine finanziellen Interessen oder zieht nutzen aus der Aufklärungsarbeit gegen Scientology, warum sollte sich eine Person den Groll einer Gruppierung nach sich ziehen wollen? Ehrlich Leute, für wie blöd haltet ihr uns im "good old Europe"?

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  • Kommentar 4
  • 19.11.2008 19:22
 

Da sieht man wieder: Scientology arbeitet schnell :) Zunächst einmal: An alle die das hier lesen, denkt nach und lasst Euch nicht veräppeln! Das Geld das Ihr in Scientology steckt könnt Ihr lieber einem Waisenhaus oder sozialen Einrichtungen schenken. Das Argument damit zu kommen, dass Scientology in Ländern anerkannt ist nahezu wirkungslos. Meine Meinung ist: Ausnahmen bestätigen die Regel! Außerdem selbst wenn 99% der Welt Scientologen wären, heißt es immer noch nicht, dass es richtig ist...auch eine Mehrheit kann absolut falsch liegen...

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  • Kommentar 3
  • 19.11.2008 17:16
 

Scientology ist keine Religion. Das hat der Gründer doch selber geschrieben: "Scientology has opened the gates to a better World. It is not a psycho-therapy nor a religion. It is a body of knowledge which, when properly used, gives freedom and truth to the individual." - L. Ron Hubbard The Creation of Human Ability: A Handbook for Scientologists.

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  • Kommentar 2
  • 19.11.2008 16:30
 

Offensichtlich ist Scientology nicht halb so agressiv wie immer behauptet wird, sonst könnte Caberta wohl nicht solche Falschinformationen verbreiten ohne dafür rechtlich belangt zu werden. Sie schreibt ganz klar "in keinem Land" .Vielleicht hat sie das Gefühl Spanien sei keine eigenständiger Nationalstaat, sondern eine Art ungezogenes Kind Deutschlands. Wer weiss. Sie hat ja auch mal referiert, dass die Annahme eines Darlehens über 75000DM rein privat gewesen sei. Dies obwohl das Geld von einem der schärfsten Scientology Kritiker und Hedge Fund Spekulanten kam.

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  • Kommentar 1
  • 19.11.2008 16:04
 

Scientology ist in zahlreichen Ländern als Religion anerkannt. In den meisten Ländern gibt es kein offizielles Registrierungssystem für eine Religionsgemeinschaftn. In manchen Ländern gibt es eine Art von Registrierung. So ist Scientology z. B. in dieser Form in Schweden, Portugal und Spanien offiziell anerkannt. Auch in den USA ist Scientology anerkannt. Das noch immer abzustreiten, ist ein spezielles Merkmal von fanatischen Scientology Gegnern.

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Hollywoods «Religion» Nr. 1 : Traumfänger - wie Scientology Prominente lockt » Medien » Nachrichten

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