Studentenjob mit Perspektiven: Karriereleiter erklimmen leicht gemacht

Wird man als Student nicht von den Eltern unterstützt, sind Alternativen nötig, um die laufenden Ausgaben selbst bestreiten zu können. Mit der monatlichen BaföG-Zahlung kommen die meisten Studenten gerade so über die Runden. Eine Arbeit neben dem Studium ist daher für viele eine Option für finanzielle Sicherheit.

Neben Vorlesungen und Seminaren an der Uni erste Bausteine für den Lebenslauf zusammentragen und dazu in einem spannenden Nebenjob das eigene Konto aufbessern - für viele Studenten ist das ein wichtiges Ziel. Doch in Sachen Nebenjob dabei müssen einige Dinge beachtet werden, damit das Studium an sich nicht beeinträchtigt wird:

Veranstaltungen an der Universität sollten immer Vorrang haben. Deshalb muss die Arbeitszeit außerhalb der Termine von Seminaren und Vorlesungen liegen.
Die wöchentliche Arbeitszeit sollte flexibel sein, so dass man in Prüfungsphasen gegebenenfalls weniger arbeiten kann.
Optimal ist es, wenn der Nebenjob etwas mit dem Studienfach zu tun hat beziehungsweise mit dem Berufswunsch zusammenhängt - so können Studenten gleich wertvolle Erfahrungen sammeln.
Auch ein Nebenjob muss ausreichend entlohnt werden. Schließlich soll sich das Arbeiten bezahlt machen, weil die Vollzeittätigkeit immer noch das Studieren ist.

Flexibel arbeiten als Vollzeitstudent

Eine sehr flexible Zeiteinteilung bietet beispielsweise eine Beratertätigkeit neben dem Studium. Denn dabei kommt man immer dann mit den Kunden zusammen, wenn es diesen zeitlich möglich ist. Das ist vorwiegend am Abend oder am Wochenende der Fall - und in der Regel sind das auch die freien Stunden bei Studierenden. In stressigen Prüfungszeiten lassen sich die Treffen - im Gegensatz zu vielen anderen Nebenjobtätigkeiten - daher auch leichter nach der freien Zeit des studentischen Beraters terminieren.

Praxisnaher Einblick ins Berufsleben

Professor Dr. Reinfried Pohl ist Gründer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) und weiß: «Neben der Flexibilität der Zeiteinteilung ist für die Studenten auch die Möglichkeit wichtig, wertvolle Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln.» Außerdem seien die jungen Frauen und Männer oft fasziniert von der Organisation und der Struktur eines so großen Unternehmens. Auch das zeitgemäße Equipment bei der DVAG begeistert die Nachwuchs-Vermögensberater: So ist das iPad schon beinahe ein Basic bei der Beratertätigkeit.

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Leistung lohnt sich

Erfolg macht sich darüber hinaus im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt: Anders als bei üblichen Nebenjobs wird engagierter Einsatz als Berater nämlich entsprechend belohnt. Das heißt, dass Studierende, die sich gut ausdrücken können, strukturiert arbeiten und sich außerdem für Wirtschaftsthemen interessieren, mit einem erhöhten Verdienst rechnen können. Zentrales Element der Beratertätigkeit ist eine gute Pflege der Kundenkontakte. Zusammen mit einer individuell zugeschnittenen und erfolgreichen Beratung kann ein studentischer Vermögensberater dafür dann nicht nur sein Einkommen aufbessern, sondern auch wichtige praktische Erfahrungen sammeln, die in der späteren beruflichen Tätigkeit weiterhelfen können.

Sprungbrett ins Berufsleben

Vermögensberater, die in ihrer Tätigkeit aufgehen und sich im Selbststudium im Bereich Wirtschaft und Finanzen weiterbilden, können durch Wissen und Engagement überzeugen. Dadurch fühlt sich auch der Kunde gut beraten und aufgehoben, wenn es um die passende Altersvorsorge oder um eine sichere Geldanlagen geht – eine Win-win-Situation für beide Seiten. Zudem erleichtert eine Tätigkeit als Vermögensberater schon zu Studienzeiten den Einstieg ins Berufsleben: Bei Banken und Versicherungen ist Nachwuchs mit fundiertem Praxiswissen und Erfahrung mehr alsgern gesehen.

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loc/news.de/djd

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