Berufsunfähigkeit
Versicherer ziehen sich aus der Affäre

Für viele ist es ein Horror-Szenario: Sie können nicht mehr arbeiten und sind berufsunfähig, das Einkommen fällt weg - und die Berufsunfähigkeitsversicherung will nicht zahlen. Dieses Risiko lässt sich mit dem richtigen Vertrag aber deutlich senken.

FOTOS: Versicherung Häufige Ursachen für Berufsunfähigkeit

Wenn es hart auf hart kommt, sind bei einer Berufsunfähigkeit Verträge wichtig, die Leistungen möglichst schnell bewilligen. Gute Policen sehen schon Leistungen vor, wenn der Versicherte voraussichtlich sechs Monate lang nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben. Schlechte Verträge haben dagegen eine längere Frist von bis zu zwei Jahren.

Bleiben Sie dran!

Wollen Sie wissen, wie das Thema weitergeht? Wir informieren Sie gerne.

1 Kommentare
  • Pazifiko

    16.12.2012 11:08

    In einer Schmarotzerrepublik investiert ein Arbeitnehmer viel Geld in ein Auto aus heimischer Produktion um damit zur Arbeit zu fahren zwecks Einkommen für seine Familie und sich sowie nebenbei auch den Staat (Steuerabgaben), und um nach einem Unfall mit Totalschaden auf dem Arbeitsweg keine Steuererleichterung zur Abmilderung noch bestehender Restfinanzierung zu bekommen, während Bezieher von staatlichen Fürsorgemitteln Prämien im Rahmen eines Konsumpaketes zur Förderung der nationalen Wirtschaft erhalten, mit der sie sich letztlich doch nur billige Vehikel aus Niedriglohnländern finanzieren!

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

noch 600 Zeichen übrig

Empfehlungen für den news.de-Leser