Richtig bewerben
Personaler misstrauen kreativen Anschreiben

Kreativ oder nur peinlich? Ausgefallenen Bewerbungen werden immer beliebter. Manche greifen dafür zur Bratpfanne, andere zum Schokoladenpapier. Das kann aber auch nach hinten losgehen. Was Bewerber bedenken sollten, verrät news.de.

FOTOS: Kreativ-Bewerbungen Von der Gelatine bis zum Troja-Pferd

Die Bewerbung als Quiz gestaltet, in der Pralinenschachtel verpackt und auf Schokopapier gedruckt. Um unter Hunderten von Mitbewerbern herauszustechen, versuchen Bewerber mit außergewöhnlichen Farben, Formen und Bewerbungswegen bei Personalern zu punkten. Doch unter welchen Voraussetzungen kommt eine kreative Bewerbung gut an? Wann wird sie eher als peinlicher Versuch belächelt und abgetan? «Kreativ sind für mich Bewerbungen, die einen Ansatz finden, den Entscheider zu erreichen. Das ist zunächst der Personaler, in letzter Instanz jedoch meistens die Leitung der Fachabteilung», sagt die Hamburger Karriereberaterin und Autorin Svenja Hofert. «Bewerber müssen sich bewusst sein, dass beide unterschiedliche Interessen und Entscheidungskriterien haben.»

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