Stipendium Was Stiftungen erwarten und bieten

Unzählige Stipendien gibt es in Deutschland. Dafür sorgen Stiftungen, Verbände und Unternehmen. Doch sich einen Überblick zu verschaffen ist schwierig. News.de stellt die wichtigsten Stiftungen vor.

Stiftungen bieten nicht nur finanzielle Förderung (Foto)
Stipendiaten profitieren nicht nur finanziell. Ihnen werden auch zielgerichtete Bildungschancen außerhalb des Studiums geboten. Bild: dpa

Oft spielt bei der Bewerbung für ein Stipendium eine Portion Glück eine Rolle. Allerdings könne Interessenten ihre Chance auch steigern - zumindest bei den vom Bund unterstützten Begabtenförderungswerken.

«Wichtig ist, darauf zu achten, welches Profil eine Stiftung hat», sagt Achim Meyer auf der Heyde vom Deutschen Studentenwerk. «Bei einigen ist die Konfession ausschlaggebend, bei anderen die politische Ausrichtung oder aber das gesellschaftliche Engagement.»

Eine Chance auf ein Stipendium hat, wer kein Bafög bekommt. Die Vergaberichtlinien aber sind ähnlich. Allen voran zählen Einkommen und Vermögen der Eltern, aber auch das Einkommen der potenziellen Stipendiaten. Immer muss aber ein Auswahlverfahren durchlaufen werden. «Und man muss sich im Klaren darüber sein, dass von Stipendiaten deutliche Fortschritte im Studium erwartet werden und sie an Förderangeboten, also speziellen Workshops und Seminaren, teilnehmen.» Die Höchstförderung eines Stipendiaten beträgt 585 Euro monatlich plus 80 Euro Büchergeld. Anders als Bafög muss das Stipendium nicht zurückgezahlt werden.

Ähnlich wie Bafög-Empfänger dürfen auch Stipendiaten nebenbei jobben. Aber auch hier wird das Einkommen angerechnet und das Stipendium gegebenenfalls gekürzt.

«Bei Stiftungen, die ihre Unterstützung über eine Bewerbungsverfahren vergeben, wie die Studienstiftung des Deutschen Volkes, ist es ratsam früh anzufangen», betont Meyer auf der Heyde. «Am besten zu Beginn des letzten Schuljahres.» Hilfe für die Suche nach einem geeigneten Stipendien kann der Stipendienlotse im Internet bieten.

Bei den Stiftungen spielen folgende Bedingungen eine Rolle:

Lesen Sie mehr zur Förderung der Hans-Böckler-Stiftung

Hans-Böckler-Stiftung: Ausschlaggeben sind guten Leistungen und gesellschaftliches Engagement Verbänden, Gewerkschaften, Jugendorganisationen, Parteien, Kirchen oder in der Hochschulpolitik. Besonders unterstützt werden Kandidaten mit Berufserfahrung, die ihre Hochschulzugangsberechtigung über den Zweiten Bildungsweg erlangt haben.

Es existieren drei Förderlinien: das gewerkschaftliche Verfahren für Kandidaten, die studieren wollen und Gewerkschaftsmitglieder sind; die Böckler-Aktion Bildung für Schüler aus Familien, die ein Studium nicht finanzieren können; und das ergänzte Verfahren.

Studenten dürfen bis zu 400 Euro dazu verdienen. Bei höherem Einkommen wird das Stipendium entsprechend reduziert.

Die idelle Förderung ist als studienbegleitendes Programm angelegt, in dem Studenten an wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Diskursen teilnehmen, eigene Ziele entwickeln und reflektieren sowie sich auf ein sozial verantwortliches Berufsleben vorbereiten. Verpflichtend ist die Teilnahme an einem Grundseminar, bei dem sich die Stipendiaten und die Stiftung kennenlernen. Alle anderen Angebote können freiwillig genutzt werden. Zudem gibt es ein Praktikaprogramm und Unterstützung für einen Auslandsaufenthalt.

Lesen Sie mehr zur Förderung der Friedrich-Naumann-Stiftung

Friedrich-Naumann-Stiftung: Gefördert werden Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen aus Deutschland und dem Ausland. Bewerbungen sind direkt an die Stiftung zu richten. Entscheidend für eine Aufnahme sind Begabung und Leistung, Persönlichkeit und politisch-gesellschaftliches Engagement.

Stipendien für Studenten werden im Rahmen der Regelstudienzeit eines Studiengangs gewährt. Promovierende können bis zu drei Jahre gefördert werden. Zur ideellen Förderung gehören mehr als 1000 politischen Bildungsveranstaltungen. Davon soll jeder Stipendiat zwei Seminare pro Jahr besuchen.

Lesen Sie mehr zur Förderung der Konrad-Adenauer-Stiftung

Konrad-Adenauer-Stiftung: Gefördert werden Studierende wissenschaftlicher Hochschulen, einer Hochschule für Bildende Künste und Musik oder einer Fachhochschule. Die Bewerbung erfolgt direkt bei der Stiftung, notwendig ist ein Gutachten eines Hochschullehrers und ein Persönlichkeitsgutachten. Eine Förderung ist für alle Fachrichtungen möglich, besondere Stipendien gibt es für Studierende mit Berufsziel Journalist, Promovierende und ausländische Studierende und Graduierte.

Voraussetzung sind überdurchschnittliche Begabung, Leistungsbereitschaft und Ehrenamt im politischen, sozialen, kirchlichen oder kulturellen Bereich. Mut zum eigenen Standpunkt und Toleranz gegenüber Andersdenkenden sind wichtig.

Ein Studierender darf bis zu 15 Stunden wöchentlich arbeiten, ein Promovierender bis zu fünf Stunden wöchentlich beziehungsweise zehn Stunden wöchentlich bei wissenschaftsnaher Arbeit.

Außerhalb der finanziellen Unterstützung werden mehr als 130 Seminare zu aktuellen Fragen aus Politik, Geschichte und Kultur, individuelle Betreuung und Beratung zu Studien- und Berufsfragen geboten. Zudem werden Auslandsaufenthalte und Austauschprogramme unterstützt. Auch gibt es ein Netzwerk aus fast 11.000 Altstipendiaten in 50 Regionalgruppen.

Lesen Sie mehr zur Förderung der Friedrich-Ebert-Stiftung

Friedrich-Ebert-Stiftung: Deutsche und ausländische Studierende sowie Promovierende können hier gefördert werden. Wer sich bewerben will, muss begründen, warum er sich ausgerechnet bei dieser Stiftung bewirbt, Zeugnisse und Lebenslauf in verschiedenen Ausführungen sowie Gutachten zweier Lehrer beilegen. 

Voraussetzung sind überdurchschnittliche Leistungen, gesellschaftspolitisches Engagement und Persönlichkeit. Promovierende müssen ein Forschungsvorhaben mit besonderer Relevanz nachweisen.

Stipendiaten müssen Nebenverdienste angeben. Die Anrechungsrichtlinien entsprechen denen des Bafög.

Verpflichtend für Stipendiaten sind der Besuch eines Einführungsseminars sowie regelmäßige Semesterberichte, über die eigene universitäre und gesellschaftspolitische Entwicklung. Darüber hinaus werden zahlreiche Seminare zur freiwilligen Teilnahme angeboten, darunter gesellschaftspolitische und berufsorientierende Seminare und ein Mentorenprogramm.

Lesen Sie mehr zur Förderung der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Rosa-Luxemburg-Stiftung: Die der Partei Die Linke nahestehende Stiftung unterstützt in- und ausländische Studierende und Doktoranden, die ihr Studium oder ihr Promotionsvorhaben in Deutschland absolvieren. Entscheidend sind hohe fachliche Leistungen sowie ein ausgeprägtes gesellschaftliches und soziales Engagement im Sinne der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Bei gleichen Voraussetzungen werden sozial Bedürftigte und Menschen mit Behinderungen bevorzugt. Besonders gute Chancen auf ein Stipendium haben Studierende und Promovierende naturwissenschaftlicher, technischer und ingenieurwissenschaftlicher Disziplinen.

Bewerber, die in einem Diplom-, Magister- oder Staatsexamensstudiengang an einer Universität studieren, oder Bewerber von Fachhochschulen können ab dem 2. Semester gefördert werden. Sie sollten noch mindestens vier Semester Regelstudienzeit vor sich haben. Bewerber in einem Bachelorstudiengang können ab dem zweiten Semester gefördert werden. Hier sollte bereits aus der Bewerbung hervorgehen, ob ein Masterabschluss angestrebt wird.

Zu den Pflichtveranstaltungen der ideellen Förderung gehört die Teilnahme am Einführungsseminar, an einem Regionaltreffen pro Jahr und an einer Ferienakademie im Förderzeitraum. Doktoranden müssen zudem ihre Promotion im
Doktorandenseminar vorstellen. Die Teilnahme an allen anderen Veranstaltungen ist freiwillig.

Lesen Sie mehr zur Förderung des Evangelischen Studienwerks

Evangelisches Studienwerk: Förderungswürdig sind Studierende mit  EU-Staatsbürgerschaft aller Fachrichtungen sowie Promovierende. Die sollten überdurchschnittliche Leistungen in Schule und gegebenenfalls Studium nachweisen. Gleiches gilt für gesellschaftliches Engagement und die Zugehörigkeit zu einer evangelischen Kirche.

Bewerber dürfen das fünfte Fachsemester nicht überschritten haben. Für Studenten an Fachhochschulen ist das vierte Semester die Grenze. Neben Zeugnissen werden fachliche Gutachten gefordert, ebenso wie ein Lebenslauf und ein Bericht über das letzte halbe Jahr. Dann wird zu Vorauswahlgesprächen eingeladen.

Zur ideellen Förderungzählen gehört zum Beispiel intensive Beratung und Begleitung, vier Wochen Sommeruni, Auslands- und Praktikumssemester. Verpflichtend ist nur die Teilnahme am viertägigen Einführungsseminar.

Lesen Sie mehr zur Förderung des Cusanuswerks

Cusanuswerk: Stipendien werden besonders begabten katholischen Studenten aller Fachrichtungen während des Studiums zur Verfügung gestellt. Vorausgesetzt werden hervorragende Leistungen, hohes Reflexionsvermögen, Neugier und Kreativität sowie den eigenen Glaubensweg ernst zu nehmen.

Das Recht, Bewerber vorzuschlagen, haben Schulleiter, Hochschullehrer und Mitarbeiter der Hochschulpastoral. Gleichberechtigt ist auch eine Selbstbewerbung möglich. Die katholische Konfession ist Voraussetzung, um aufgenommen zu werden.

Neben einem Bildungsprogramm gibt es sogenannte Fachschaften, in denen Studierende und ehemalige Stipendiaten miteinander in Kontakt kommen und sich austauschen können. Darüber hinaus gibt es ein geistliches Programm, zu dem Besinnungstage und Exerzitien gehören.

Lesen Sie mehr zur Förderung der Stiftung der Deutschen Wirtschaft

Stiftung der Deutschen Wirtschaft: Bewerben können sich Studierende aller Fachrichtungen. Ein besonderes Förderprogramm in Zusammenarbeit mit der Robert-Bosch-Stiftung gibt es für Lehramtsstudierende.

Alle Kandidaten sollten leistungsstark sein, sich engagieren und viel Eigeninitiative mitbringen. Gute Allgemeinbildung, Teamfähigkeit und soziale Kompetenz sind ebenso wichtig wie Kommunikationsfähigkeit und die Fähigkeit zu vernetztem Denken. Die Bewerbung erfolgt zum ersten Semester oder möglichst früh im Studium, spätestens fünf Semester vor dem angestrebten Abschluss. Bewerbungen sind beim regionalen Vertrauensdozenten einzureichen. Das Auswahlverfahren findet zweimal im Jahr statt.

Neben der finanziellen Unterstützung erhalten die Stipendiaten der Stiftung der Deutschen Wirtschaft ein umfangreiches Förderprogramm, das sich nach dem Grundsatz «unternehmerisches Denken und Handeln in gesellschaftlicher Verantwortung» richtet. Geboten wird ein Programm aus Trainings- und Lehrveranstaltungen. Zudem können Stipendiaten selbst gestalten und Projekte entwickeln, etwa indem sie an Studienstandorten Programme für die Stipendiatengruppen organisieren. Studierende und Promovierende sollten pro Jahr an mindestens einer Akademie und einer weiteren Veranstaltung des Förderprogramms teilnehmen.

Lesen Sie mehr zur Förderung der Studienstiftung des deutschen Volkes

Studienstiftung des deutschen Volkes: Gefördert werden begabte Studierende und Doktoranden mit hoher Leistungsstärke, breiten Interessen, toleranter Persönlichkeit und sozialer Verantwortung. Es besteht die Möglichkeit, beispielsweise von einem Schulleiter vorgeschlagen zu werden oder sich ab Februar 2010 selbst zu bewerben (Studierende im ersten und zweiten Semester). Letztere Möglichkeit ist an einen Test gekoppelt, zu dem sich die Kandidaten anmelden müssen.

Die Studienstiftung fördert Studierende bis zum Ende der Regelstudienzeit; eine
Verlängerung der Förderung ist möglich bei Auslandsaufenthalten, Mitarbeit in
Hochschulgremien, Kindererziehung oder sonstigen schwerwiegenden Gründen.  Stipendiaten dürfen neben dem Studium arbeiten. Bei Studierenden gilt ein
Einkommensfreibetrag von 400 Euro brutto pro Monat.

Die Studienstiftung bietet darüber hinaus Sommerakademien, wissenschaftliche Kollegs, Sprachkurse, Wochenendseminare zur Berufsorientierung, Auslandstreffen sowie persönliche Beratung an.

Lesen Sie mehr zur Förderung der Hanns-Seidel-Stiftung

Hanns-Seidel-Stiftung: Zielgruppe sind Studenten, Studienanfänger und Doktoranden, die überdurchschnittliche Schul- und Studienleistungen erbringen gesellschaftspolitisch engagiert sind. Mitarbeit im sozialen Bereich, in der offenen oder konfessionellen Jugendarbeit, in studentischen Organisationen und im parteipolitischen Umfeld werden anerkannt.

Bewerben können sich universitär Studierene jeweils bis zum 15. Januar und 15. Juli. Frist für Studierende an Fachhochschulen sind der 15. Mai beziehungsweise 15. November. Termine für Promotionsstudenten sind der 15. Januar, 15. Mai und 15. Juli. Neben den üblichen Bewerbungsunterlagen sind auch hier wieder Gutachten erforderlich. Geeignete Bewerber werden zur Auswahltagung eingeladen.

Stipendiaten werden Mitglieder einer bestehenden Hochschulgruppe und dort von einem Vertrauensdozenten betreut. Verpflichtend ist die Teilnahme an Veranstaltungen, die von der Gruppe organisiert wurden. Dazu gehören politische Informationsveranstaltungen, kulturelle Angebote und Diskussionsrunden mit Personen des öffentlichen Lebens. Während der Grundförderung muss jeder Stipendiat an einer mehrtägigen Grundakademie und mindestens einer weiteren mehrtägigen Veranstaltung der Studienförderung teilnehmen. Im Verlauf der Hauptförderung muss eine Aufbauakademie besucht werden. Grundsätzlich ist der Stipendiat verpflichtet, nach Übernahme in die Hauptförderung pro Jahr an mindestens einer Veranstaltung der Studienförderung teilzunehmen.

Lesen Sie mehr zur Förderung der Heinrich-Böll-Stiftung

Heinrich-Böll-Stiftung: Bewerben können sich Studenten aller Fachrichtungen bis zum 1. März beziehungsweise zum 1. September. Schul- und Studienleistungen sind ebenso ausschlaggebend wie gesellschaftspolitisches Engagement. Zu letzterem zählen Mitarbeit in der Fachschaft, die Tätigkeit als Schulsprecher, die Leitung internationaler Jugendcamps, das Engagement bei der Grünen Jugend oder die Mitwirkung in Verbänden und Nichtregierungsorganisationen.

Klare Regeln gibt es hier für Hinzuverdienste. Diese sind für Studienstipendiaten auf 300 Euro pro Monat beschränkt. Promotionsstipendiaten dürfen fünf Stunden pro Woche einer nicht wissenschaftlichen oder zehn Stunden einer wissenschaftlichen Tätigkeit nachgehen.

Die finanzielle Förderung wird begleitet von der fachlichen Qualifizierung, interdisziplinären Diskussionsmöglichkeiten, Angeboten zum Ausbau von Schlüsselqualifikationen und zur Berufsorientierung sowie Seminaren zur Persönlichkeitsentwicklung und zur Selbstorganisation.

Stipendiat wirken an der Auswahl zukünftiger Stipendiaten mit, beraten im Fachbeirat des Studienwerks oder sitzen in der Mitgliederversammlung der Stiftung. Darüber hinaus werden weitere Seminare angeboten. Im Rahmen der ideellen Förderung gibt es ein Jahresprogramm. Verpflichtend ist die Teilnahme am Einführungsseminar. Promovierende müssen zudem das Promotionsforum besuchen.

Lesen Sie mehr zur Förderung des Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studienwerks

Ernst-Ludwig-Ehrlich-Studienwerk: Gefördert werden besonders begabte jüdische Studierende und Promovierende mit deutscher Staatsangehörigkeit, Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedsstaates oder dem Status eines Bildungsinländers. Bewerbungen erfolgen in vier Auswahlverfahren: für Studierende an Universitäten, Technischen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen; für Studierende an Fachhochschulen; für Studierende an Kunstakademien, Kunsthochschulen und Musikhochschulen; für Promovierende.

Wer sich bewirbt muss noch mindestens fünf Semester Regelstudienzeit vor sich haben. Nach erfolgreichem Bachelorabschluss ist die Bewerbung auch unmittelbar vor Beginn eines viersemestrigen Masterstudiengangs möglich. Bewerbungen von Abiturienten werden ab August 2010 entgegengenommen. Geeignete Kandidaten werden zu einem Auswahlverfahren eingeladen.

Zur ideellen Förderung gehören Sommerakademien, Auslandssemster sowie Praktika und Sprachkurse.

kat/news.de

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Leserkommentare (1) Jetzt Artikel kommentieren
  • Pazifiko
  • Kommentar 1
  • 17.05.2012 09:47

Fleißige und studierwillige Bürger werden an ihrem Eifer gehindert indem sie nicht wissen wovon sie leben sollen während andere bequem zuhause auf dem Sofa vor der Klotze hängen und sich mittels staatlicher Subventionen alimentieren dürfen. Schluß damit! Wir brauchen das bedingungslose Mindesteinkommen für alle! Ein Mensch braucht immer Geld um sich davon Lebensmittel, Kleidung, Wohnung etc. leisten zu können, egal ob er nur zuhause herumhängt, studiert oder arbeitet. Faulenzer wird es immer geben genauso wie Menschen, die etwas aus sich machen wollen. Gerade letztere verdienen Unterstützung!

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