Frühjahrsmüdigkeit: Was hilft gegen die Müdigkeit im Frühling?

Alle raus! Die Sonne ist da. Eigentlich müsste einen das schöne Wetter doch beflügeln?, fragen sich viele Menschen. Stattdessen fühlen sie sich schlapp. Das hat einen einfachen Grund.

Gleich am Morgen ein bisschen Sonne tanken - das vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit. Bild: Patrick Seeger/dpa

Wer sich in der Übergangszeit vom Winter ins Frühjahr schlapp und abgeschlagen fühlt, ist in der Regel nicht krank. Der Organismus braucht einfach Zeit, um sich an die höheren Temperaturen, die längeren Tage und kürzeren Nächte zu gewöhnen.

Bei Frühjahrsmüdigkeit helfen diese Tipps

Unterstützen kann man ihn dabei, indem man viel Sonne tankt, erklärt Prof. Thomas Pollmächer von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Vor allem im Morgenlicht lohnt es sich, gleich raus an die frische Luft zu gehen. Das kann auch den Schlaf in der Nacht verbessern.

Frühjahrsmüdigkeit oder saisonale Depression - Was tun?

Fühlt sich jemand aufgrund seiner schlechten Stimmung in seinem Alltag stark eingeschränkt, kann das auf eine saisonale Depression hindeuten. In dem Fall sprechen Betroffene am besten ihren Hausarzt an.

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kad/news.de/dpa

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