Kurioser Sex-Unfall: Mann steckt sich Sextoy in Blase - Krankenhaus!

Weil er sich sexuelle Befriedigung verschaffen wollte, landete ein Mann aus Taiwan im Krankenhaus. Offenbar hielt er es für eine gute Idee, sich sein Sextoy in den Penis zu stecken. Aber falsch gedacht!

Für einen Mann aus Taiwan endete ein Sexspiel im Krankenhaus. Bild: Fotolia/ sasun Bughdaryan

Meldungen über kuriose Sex-Unfälle gibt es viele, doch diese hier ist an Kuriosität wohl kaum zu übertreffen. So musste einem Mann ein 20 Zentimeter großes Sexspielzeug aus seiner Blase operiert werden, nachdem er es sich in seinen Penis geschoben hatte.

Schmerzhafter Sex-Unfall: Mann steckt sich Sextoy in Blase

Wie die britische Zeitung "Daily Mail" online berichtet, wurde der Patient im Südwesten Taiwans in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem er mehr als zwei Tage mit dem Plastikobjekt im Körper verbracht hatte. Demnach habe der Mann, beim Versuch sich selbst zu befriedigen, das Sextoy direkt in seinen Penis geschoben. Als er jedoch Blut in seinem Urin bemerkte, eilte er zum nächstgelegenen Krankenhaus.

Mann nach missglückter Harnröhren-Stimulation im Krankenhaus

Dort staunten die Ärzte nicht schlecht, als sie plötzlich ein Sexspielzeug aus der Blase ihres Patienten holten. Wie Jiann Bang-bing, Leiter der Urologie im Kaohsiung Veterans General Krankenhaus, nach dem Eingriff bekanntgab, sei das Gerät 20 Zentimeter lang und 1 Zentimeter breit gewesen.

Der Patient hatte demnach behauptet, dass er sich selbst mit "Harnröhren-Stimulation" - auch bekannt als "Harnröhrenspiel" - befriedigen wollte. Dabei habe er das Gerät wohl versehentlich in die Blase eingeführt. Eine routinemäßige Zystoskopie - eine urologische Untersuchung der Harnblase - half dabei, das robuste Spielzeug zu entfernen, das bereits Entzündungen und Blut im Urin verursacht hatte. Mittlerweile wurde der Patient aus dem Krankenhaus entlassen. Er soll sich wieder vollständig erholen.

Pärchen stirbt bei Sex-Unfall in Garage

Nicht immer gehen derartige Sex-Unfälle glimpflich aus. Mitte Februar endete ein geheimes Stelldichein in Bottrop tödlich. Die Polizei hatte das Paar in einer Garage in einem verschlossenen Auto gefunden. Beide waren nicht mehr am Leben. Möglicherweise sind die beiden bei ihrem Liebesspiel erstickt. Aufgrund der klirrenden Kälte ließen sie den Motor des Autos laufen, die giftigen Gase brachten das Pärchen um.

Penis-Infektion! Mann nach Sex mit Fischeingeweiden im Krankenhaus

In Japan landete ein Mann im Krankenhaus, weil er sich mit Fischgedärmen vergnügte. Er hielt es für eine gute Idee, Fischeingeweide zur Masturbation zu verwenden. Die Folgen waren dramatisch. Im Krankenhaus stellten die Mediziner fest, dass er sich eine Infektion der Harnröhre zugezogen hatte. Nur durch die Gabe von Antibiotika konnte die Erkrankung behandelt werden.

Passend dazu: Immer mehr Deutsche sterben bei bizarren Sexspielen.

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sba/fka/news.de

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