Hyperemesis gravidarum bei Schwangeren: Kate Middleton ist kotzübel! So gefährlich ist ihre Krankheit

Kate Middleton erwartet ihr drittes Kind und leidet wie in den Schwangerschaften davor unter Hyperemesis gravidarum. Wie gefährlich diese Krankheit sein kann, lesen Sie hier.

Kate ist wieder schwanger. Und leidet unter Hyperemesis gravidarum. Bild: dpa

Herzogin Kate leidet wie bei ihren beiden ersten Schwangerschaften unter einer schweren Form von Übelkeit. Laut britischem Königshaus handelt es sich dabei um die Hyperemesis gravidarum.

Hyperemesis gravidarum - Symptome der starken Übelkeit bei Schwangeren

Viele Schwangere leiden überwiegend im frühen Stadium der Schwangerschaft unter Übelkeit und Erbrechen. Bei Hyperemesis gravidarum müssen sich Schwangere häufig stark übergeben, auch bei leerem Magen. Sie können weder Essen noch Getränke bei sich behalten.

Folgen von Hyperemesis gravidarum

Eine Folge kann neben Flüssigkeitsmangel ein Gewichtsverlust sein. Auch niedriger Blutdruck, Kopfschmerzen, eine erhöhte Herzfrequenz, Lethargie und Verwirrungszustände können vorkommen. Hyperemesis gravidarum gehört zu den häufigsten Gründen für einen Klinikaufenthalt in der ersten Schwangerschaftshälfte. Die genauen Ursachen der Erkrankung sind noch unklar.

Was hilft bei Hyperemesis gravidarum? So könnte die Therapie für Kate Middleton aussehen

Als die ersten Berichte auftauchten, Kate Middleton habe eine Nacht im Krankenhaus verbracht, wurden bereits erste Schwangerschaftsgerüchte laut. Nun steht fest: Herzogin Kate ist tatsächlich zum dritten Mal schwanger. Und leidet erneut unter Hyperemesis gravidarum. Doch was hilft gegen die schwere Form der morgendlichen Übelkeit bei Schwangeren? Patientinnen mit Hyperemesis gravidarum werden in der Regel stationär behandelt und intravenös mit Vitaminen, Flüssigkeit und Elektrolyten versorgt. So sollen Symptome gelindert und Komplikationen verhindert werden.

So gefährlich ist Hyperemesis gravidarum

Wird Hyperemesis gravidarum unsachgemäß oder gar nicht behandelt, kann der Leidensdruck der Schwangeren aufgrund der unerträglichen Übelkeit so stark sein, dass sie sich eine Beendigung der Schwangerschaft wünscht. Deshalb ist es wichtig, den Zustand der Patientin ernst zu nehmen und eine schnelle Therapie zu ermöglichen.

FOTOS: Herzogin Kate So schön schwanger

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sam/news.de/dpa

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