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Masern 2019 aktuell: Symptome, Therapie, Impfung - Das sollten Sie über Masern wissen!

In Deutschland kommt es aktuell immer wieder zu Ausbrüchen von Masern. Dabei sind Masern keineswegs nur eine Kinderkrankheit, auch Erwachsene können sich anstecken und das mit einem erheblichen Risiko. So erkennen Sie die gefährliche Virusinfektion.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt dringend eine Impfung gegen Masern. Bild: Ralf Hirschberger/dpa

Die hochansteckende Viruskrankheit Masern geht gewöhnlich einher mit einer Erkrankung der oberen Luftwege und juckenden roten Pusteln. Man sollte die Gefahr niemals unterschätzen, denn der weitere Verlauf kann unter Umständen schwerwiegende Komplikationen hervorrufen. Nicht nur Kinder sind von einer Infektion mit Masern betroffen, auch unzureichend geimpfte Erwachsene können sich infizieren. Hat man einmal die Masern gehabt, ist man lebenslang immun.

Masern-Virus ist hochansteckend und wird durch Körperkontakt verbreitet

Ein hochansteckender Virus überträgt durch die Luft oder direkten Köperkontakt die Masern. Dazu reicht schon die bloße Anwesenheit in einem Zimmer mit einem an Masern erkrankten Patienten. Zumindest für Menschen ohne eine entsprechende Impfung. Meist beginnen die Masern mit einer Atemwegsinfektion, deren Verlauf sich schnell verschlimmert und bis hin zu einer Lungenentzündung gehen kann. Auch die Gefahr einer Meningitis ist gegeben.

Symptome bei Masern im Anfangsstadium

Klassische Symptome für eine Maserninfektionen sind ähnlich die einer Erkältung, wie etwa Schnupfen, Husten, Fieber oder Bindehautentzündungen. Auch eine Entzündung der Mundschleimhaut und Lichtempfindlichkeit der Augen ist nicht ungewöhnlich für das Anfangsstadium (etwa drei bis fünf Tage) der Masern. Der typische Hautausschlag bei Masern beginnt meist hinter den Ohren und breitet sich über den gesamten Körper aus und geht oftmals mit Fieber einher. Die Phase dauert circa eine Woche.

Masern - kein harmloser Kinderkram!
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Hohe Ansteckungsgefahr bei Masern für Kinder und Erwachsene

In der Erholungsphase gehen die Symptome zurück, und von dem Hautausschlag bleiben meist nur kleine Hautschuppen zurück. Das Immunsystem baut sich wieder auf, die Erkrankten sind allerdings noch sehr anfällig für weitere Infektionen. Die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Masern beträgt etwa acht bis zehn Tage. Ansteckungsgefahr besteht auch, wenn die Masern noch nicht ausgebrochen sind. Wenn die ersten vier Tage des Ausschlags überstanden sind, sind die Masern meist nicht mehr ansteckend für gesunde Menschen.

Behandlung bei Masern nur symptomatisch - Krankheitsverlauf ist nicht aufzuhalten

Wer einmal mit Masern infiziert ist, kann den Krankheitsverlauf nicht mehr aufhalten. Damit es aber kein extremer Verlauf wird, sollte sich der Masern-Patient schonen. Am besten ist natürlich Bettruhe und viel Flüssigkeit. Ansonsten hilft eine symptomatische Therapie. Fiebersenkende Mittel bei Fieber helfen unterstützend. Kommt es noch zu einer zusätzlichen bakteriellen Infektion, verschreibt der Hausarzt meist Antibiotika. Bei Lungen- oder Hirnhautentzündung ist eine Krankenhausbehandlung nötig.

Symptome von Masern und Nebenwirkungen der Impfung im Vergleich
Masernausbruch in Deutschland
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Mit zwei Impfungen Masern vorbeugen

Um sich gar nicht erst mit Masern anzustecken, empfiehlt die Ständige Impfkommision (STIKO) die Impfung gegen Masern. Es ist ein Lebendimpfstoff, der in abgeschächter Form in zwei Impfungen verabreicht wird. Nur dann hat das Immunsystem auch wirklich genügend Antikörper gebildet um von einer echten Masernerkrankung verschont zu bleiben. Nach der Impfung treten meist typische Symptome der Masern auf. Meist nur leicht und nicht ansteckend. Schwangere sollten nicht gegen Masern geimpft werden.

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koj/kad/news.de

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