Avocado-Pudding: Abnehmen mit Pudding? Das steckt hinter dem Trend-Dessert

Die Avocado gilt als Super-Frucht! Sie ist nicht nur extrem gesund, sondern kann auch beim Abnehmen helfen. Dass sie auch besonders gut schmeckt, beweist dieses gesunde Dessert.

Kourtney Kardashian liebt Avocados - ob als Smoothie oder auch als Pudding. Bild: [M] instagram.com/kourtneykardash/Featureflash Photo Agency / Shutterstock.com

Ob als Nachmittags-Snack oder Dessert nach dem Abendessen: Pudding scheint die ideale Wahl, wenn einen die Lust nach etwas Süßem packt. Doch mit einem Blick auf die Zutatenliste gekaufter Produkte kommt schnell das böse Erwachen - chemische Zusätze, Geschmacksverstärker und jede Menge Zucker trüben den Genuss. Doch es gibt eine gesunde Alternative, die immer beliebter wird: Selbstgemachter Avocado-Pudding. Auch Kourtney Kardashian schwört darauf und isst ihn jeden Morgen zum Frühstück. Das Beste: Man braucht lediglich drei Zutaten.

So wird Avocado-Pudding gemacht

Mit diesem Mixer können Sie den Avocado-Pudding blitzschnell zubereiten

Geben Sie eine reife Avocado, eine Tasse Kokosnuss-Milch sowie 2 TL (organischen) Honig in einen (Smoothie-)Mixer und verblenden Sie alles so lange, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Das Ganze kann nach Belieben noch mit Kokosraspeln, Chiasamen oder Kakao Nibs verfeinert werden. Dessert-Charakter erhält der Pudding übrigens, wenn Sie noch stark entöltes Kakaopulver und - für die nötige Süße - Bananenscheiben und eine Prise Zimt dazugeben.

Avocado-Pudding: Darum ist der Snack so gesund

Leckere Alternative zum herkömmlichen Pudding Instagram.com/truvibeorganics/

Avocado - Riesen-Hype um die Frucht berechtigt?

Avocados erleben derzeit einen regelrechten Hype - und das völlig zu Recht. Die Frucht enthält kaum Fructose, dafür aber jede Menge gesunde Fette, die den Cholesterinspiegel niedrig halten. Zudem ist die Avocado reich an antioxidativem Vitamin E und sorgt für eine langanhaltende Sättigung.

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Auch Kokosmilch enthält viele Fettsäuren, aber keine Sorge - dabei handelt es sich um mittelkettige Triglyceride, die im Gegensatz zu vielen anderen Fettsäuren keine speziellen Enzyme brauchen, um verstoffwechselt zu werden. Somit werden sie in der Leber direkt in Energie umgewandelt, anstatt als Fettzellen gespeichert zu werden.

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Video: Sat.1

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