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Neue Studie: Grüner Tee soll Lebensqualität für Menschen mit Down-Syndrom erhöhen

Menschen mit Down Syndrom haben einen Gendefekt, der ihre Kognitivität und Gesundheit negativ beeinflusst. Forscher könnten nun einen einfachen Wirkstoff gefunden haben, der ihnen mehr Lebensqualität bieten soll.

Madeline Stuart ist das erste Model mit Down-Syndrom. Bild: dpa

Ein Jahr lang haben die Forscher Tests mit Patienten durchgeführt. Nun haben sie ihre erstaunlichen Ergebnisse im "The Lancet Neurology"-Fachmagazin veröffentlicht. Und die könnte besonders für Menschen mit Down Sydrom interessant sein.

Wirkstoff regt Neuronen im Gehirn an

Die Wissenchenschaftler forschten über etwas recht Ungewöhnliches. Für die 84 Probanden hieß es vor allem: Abwarten und Tee trinken. Denn die jungen Leute mussten genau diesen für die Tests konsumieren. Dabei kam es vor allem auf den im Grünen Tee enthaltenen Wirkstoff Epigallocatechingallat an. Der soll die Aktivität der Hirn-Neuronen anregen. Nur die Hälfte der Test-Personen erhielt den Wirkstoff aber überhaupt, die andere bekam ein Präparat, welches den Wirkstoff nicht enthielt.

Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Down Syndrom

Die "Grün Tee"-Gruppe wies nach einem Jahr eine deutlich verbessertes Erinnerungsvermögen auf. Sie konnten sich an Worte und Muster deutlich besser erinnern und wiesen eine höhere soziale Kompetenz auf. Jedoch weisen die Wissenschaftler auch daraufhin, dass der Wirkstoff lediglich zur Verbesserung der Lebenssituation beitragen könne, jedoch keine Heilung herbeiführt.

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gea/ife/news.de

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