14.04.2016, 09.55 Uhr

Förderung der Schweißbildung: Darum schadet zu viel Deo bei der täglichen Hygiene!

Kaum ein Geruch ist so unangenehm wie Schweiß. Und weitaus mehr Menschen, als Sie vielleicht denken, haben mit überschüssiger Schweißproduktion zu kämpfen. Warum auch Deo kein Allheilmittel ist, sondern eher schadet, erfahren Sie hier.

So schädlich kann Deo sein. Bild: dpa

Die Sonne scheint und die kühle Brise bleibt leider aus. Was folgt ist unangenehmer Schweiß-Geruch, die verheerenden Flecken unter den Achseln sind kaum noch zu vermeiden. Schnelle Abhilfe soll dabei ein Antitranspirant sein. Allerdings täuschen Sie sich gewaltig, wenn Sie glauben, damit hätten Sie dem Schweiß den Gar ausgemacht.

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zurück Weiter Diese Film-Stars müffeln (Foto) Foto: Charles Sykes/Invision/AP/spot on news Kamera

Von wegen! Deo fördert die Schweißproduktion

Denn wer regelmäßig nach der Dusche oder zwischendurch zum Deo greift, der hat bei der Handhabung so gut wie alles falsch gemacht. Denn die Antitranspirante werden erst nach langer Zeit wirksam, sind meist nur hilfreich, wenn man Sie vor dem Schlafengehen aufträgt und über Nacht einwirken lässt. "Die Wirkstoffe brauchen ihre Zeit, vollständig in den Körper einzudringen und die Schweißdrüsen zu schließen", so berichtet der "Focus".

Das schnelle Deo für Zwischendurch bewirkt sogar einen Negativ-Effekt. Denn durch das Antitranspirant wird die Schweißbildung noch gefördert, es herrscht Schweißflecken-Alarm.

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ife/mie/news.de

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