Von news.de-Volontär Thomas Jacob - 16.03.2016, 08.00 Uhr

Tag des Schluckaufs 2016: Diese Tricks helfen GARANTIERT gegen Schluckauf

"Hicks"... "hicks"... "hicks"... Wohl jeder kennt das nervige Phänomen des Schluckaufs. Meist im ungünstigsten Moment meldet sich das Zwerchfell lautstark zu Wort und stört die Konzentration. Zum "Tag des Schluckaufs" verraten wir Ihnen die besten Tipps und Tricks gegen das Körpergeräusch, die garantiert funktionieren.

Schluckauf kann manchmal ziemlich nervtötend sein. Bild: Robert Kneschke/fotolia

Wer kennt ihn nicht, den nervigen Schluckauf, der uns immer dann überkommt, wenn wir es am wenigsten brauchen. Sei es aus Überraschung, Stress oder weil wir etwas Falsches gegessen haben - die lautstarken Hickser stören einfach. Zum "Tag des Schluckaufs" verraten wir Ihnen die besten Tipps und Tricks, wie sie ihr Zwerchfell zum Schweigen bringen

National Hiccup Day: "Tag des Schluckaufs" am 16. März 2016

Wie viele seltsame Trends stammt auch der "Tag des Schluckaufs" ursprünglich aus den USA. Obwohl nicht ganz klar ist, wann der National Hiccup Day zum ersten Mal begangen wurde (einige Quellen sprechen von 2007, andere von 2003) ist der 16. März der Feiertag, an dem es nur um die nervigen Hickser geht.

Oft dauert ein Schluckauf nicht sehr lange, doch ein Amerikaner wurde fast sein ganzes Leben lang davon geplagt: Der Farmer Charles Osborne litt von 1922 bis 1990 an Schluckauf, fast 68 Jahre kam er nicht zur Ruhe. Mit geschätzt 430 Millionen Hicksern landete er zumindest im Guinness-Buch der Rekorde. Doch wie bekommt man eigentlich Schluckauf?

Wie entsteht Schluckauf?

Ein Schluckauf entsteht, wenn sich das Zwerchfell reflexhaft zusammenzieht. Durch die dadurch ausgelöste plötzliche Einatembewegung verschließen sich die Stimmlippen - es entsteht das charakteristische "Hicks"-Geräusch. Die Auslöser für Schluckauf können vielfältig sein. Meist entsteht er, wenn der Magen überdehnt ist, sei es durch zu hastiges Essen oder kalte und kohlensäuerhaltige Getränke. Doch auch scharfes Essen oder vermehrter Alkohol-Genuss können das Zwerchfell in Wallung bringen.

Chronischer Schluckauf kann hingegen auch auf andere Erkrankungen hindeuten: Es ist bekannt, dass Schädigungen des Zentralnervensystems, Herzinfarkte oder Magengeschwüre zu dauerhaftem Schluckauf führen können.

Lesen Sie auch: Mythos oder Wahrheit – Kann man von Schluckauf ersticken?

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