MorgenGRAUEN - muss nicht sein: Mit diesen Tipps werden Sie zum Morgenmensch

Für viele ist frühes Aufstehen ein wahres Horror-Szenario. Sich schon um 7 Uhr oder (Gott bewahre!) noch früher aus den Federn zu quälen, ist schon Folter. Doch mit ein paar einfachen Tricks, kann man seinen inneren Schweinehund ganz leicht überwinden. Wir verraten Ihnen wie!

Eine gesunde Nachtruhe ist wichtig. Bild: Malte Christians/dpa

Kennen Sie das? Sie stehen morgens auf, was ja an sich schon 10 Minuten Ihrer kostenbaren Lebenszeit kostet, kriegen die Augen kaum auf und fühlen sich irgendwie so, als haben Sie unter einem Presslufthammer geschlafen. Und dann, nur um Sie zu ärgern, springen diese Gute-Laune-Menschen vor Ihrer Nase herum und tun so, als wären sie schon seit Stunden wach und könnten es kaum erwarten, in den Tag zu starten. Und während Sie sich die zweite Tasse Kaffee hinter die Binde kippen, sind die schon wieder beim der Arbeit. Wir verraten Ihnen das Geheimnis der Happy-clappy-gute-Laune-Junkies.

Schalten Sie Ihre elektrischen Geräte vor dem zu Bett gehen aus

Sie schlafen mit dem Smartphone neben dem Bett? Schlechte Idee. Denn die Lichtemission von Laptop, Tablet, Handy und Co. stören unsere Nachtruhe empfindlich und stören den Schlafrhythmus. Bedeutet: Es wird schwieriger einzuschlafen und einen erholsamen Schlaf zu finden. Empfehlenswert ist hingegen das Lesen eines Buches - das hat schließlich keinen leuchtenden Screen.

Erstellen Sie sich einen Schlafplan

Wer im Schichtsystem arbeitet, kennt das Problem. Gerade noch musste man bis tief in die Nacht was schaffen, schon muss man wieder früh am Morgen aufstehen und "den Tag nutzen". Das strengt an und ist auf die Dauer sogar ungesund. Wer allerdings einen geregelten Arbeitsalltag hat, sollte zu geregelten Zeiten ins Bett gehen - und dann natürlich auch zu ungefähr der gleichen Zeit aufstehen. Dann werden Sie sich am Abend zur Schlafenszeit müde fühlen und sind am Morgen zur rechten Zeit wieder hellwach.

Kaffee ist nicht genug - essen Sie gesund und eiweißreich

Mag sich für den ein oder anderen komisch anhören. Tatsächlich werden wir aber am Morgen nicht nur durch Kaffee wach. Coffein ist nicht der Energie-Lieferant, den ein müder Körper braucht. Besser ist da schon ein protein-haltiges Frühstück, denn das versorgt müde Knochen mit viel Energie und ist allemal gesünder, als ganz auf eine Mahlzeit nach dem Aufstehen zu verzichten. Also, her mit Joghurt, Früchten und Co. Wenn morgens wenig Zeit bleibt, lässt sich das Frühstück auch bequem vorbereiten.

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gea/bua/news.de

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