Don'ts beim Abnehmen, Workout und Training
Die 10 schlimmsten Fitness-Sünden

Auf Platz 1 der Liste der guten Vorsätze fürs neue Jahr steht Sport. Doch der Vorsatz allein reicht nicht aus. Wir haben die zehn häufigsten Fitness-Fehler zusammengefasst, damit Sie im Jahr 2016 auch alles richtig machen.

10 Minuten im Fitnessstudio abrackern reicht nicht aus, um den gewünschten Erfolg zu sehen. Bild: dpa

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa wollen sich 59 Prozent der Deutschen im Jahr 2016 mehr bewegen. Um fit und gesund zu bleiben, reicht der Vorsatz allein jedoch nicht aus. Daher sollten Sie diese zehn Fitness-Sünden unbedingt vermeiden.

1. Faulheit im Alltag

Jeder Einkauf wird mit dem Auto erledigt, statt Treppensteigen nehmen Sie den Aufzug. Sie denken, das sei okay, weil sie ja einmal die Woche ins Fitnessstudio gehen? Nein. Gerade im Alltag ist Bewegung sehr wichtig. Wer dann in Bewegung bleibt, ist motivierter und fitter. Denn sollte das Studio mal ausfallen, haben Sie sich ja trotzdem genug bewegt.

2. Sich zu viel vornehmen

Das sorgt für Frust. Klar, dass Anfänger nicht gleich eine Stunde durchjoggen oder die 30-Kilo-Hantel stemmen können. Egal, für welchen Sport Sie sich entscheiden: Fangen Sie langsam an! So könnten Sie zum Beispiel mit 5 Minuten Jogging und 20 Minuten strammem Spazierengehen starten. Wöchentlich verlängern Sie dann die Joggingzeit um 5 Minuten - und reduzieren die Gehzeit um 5 Minuten.

3. In Routine verfallen

Sie haben Ihren Sport gefunden, das Training läuft immer gleich ab. Ein Muskel passt sich jedoch nur an, wenn er es muss, wie Patric Heizmann "Bild Online" verrät. Besser ist es also, nach jedem Training die Leistung zu notieren und Variationen einzubauen. So können Sie mal schneller, mal langsamer joggen, das Gewicht der Hanteln steigern oder andere Übungen einbauen.

4. Ausdauer vor Muskeltraining

Ein großer Fitness-Mythos: Sie beginnen vor dem Muskeltraining mit einer Ausdauereinheit, weil Sie abnehmen wollen. Dabei verbraucht der Körper jedoch gespeicherte Kohlenhydrate, die für den anschließenden Muskelaufbau fehlen. Besser: Kurz aufwärmen, intensives Muskeltraining, 10 Minuten Pause, dann folgt das Ausdauertraining. Durch die leeren Kohlenhydratspeicher wird so mehr Fett verbrannt. Optimales Training ist Ausdauer- und Muskeltraining an getrennten Tagen.

5. Allein trainieren

Wer kennt ihn nicht, den inneren Schweinehund. Gerade wer allein trainiert, wird häufig von ihm besiegt: Zu kalt draußen, zu nass, Fitnessstudio zu weit weg. Suchen Sie also Trainingspartner! Verabreden Sie sich einmal die Woche mit Freunden im Fitnessstudio, dann sind Sie auch disziplinierter. Grund: Sie sind mit der Verabredung eine Verpflichtung eingegangen.

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