Vorsicht bei Kindern und Jugendlichen
Vegane Ernährung kann zu dauerhaften Behinderungen führen

Laut Bundesminister Christian Schmidt schade veganes Essen dem Gehirn. Besonders für Kinder und Jugendliche soll die tierproduktfreie Ernährung riskant sein. Wie gefährlich ist der Trend und kann er dauerhafte Schäden verursachen?

Leben ohne tierische Produkte: Gesünder und fitter soll man sich dadurch fühlen. Doch nicht für jeden ist die Ernährung geeignet. Bild: fotolia/undrey

Vegane Ernährung liegt derzeit voll im Trend. Schlank, gesund und fit soll die tierfreie Kost machen. Doch Bundesernährungsminister Christian Schmidt warnt: Veganes Essen gefährde Kinder und Jugendliche. Sich ganz ohne tierische Produkte zu ernähren, sei schädlich für den menschlichen Organismus und könne bleibende Spuren im Gehirn verursachen.

Vegan Leben voll im Trend

Laut der VEBU leben rund 7,8 Millionen Vegetarier (rund 10 % der Bevölkerung) und 900.000 Veganer (1,1 %) in Deutschland. Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine vegane Lebensweise und essen ausschließlich Lebensmittel pflanzlichen Ursprungs.

FOTOS: Ohne Fleisch Für den Tierschutz: Diese Promis leben vegan
zurück Weiter Diese Promis ernähren sich vegan (Foto) Foto: Andy Kropa/Invision/AP/spot on news Kamera

Bundesernährungsminister Christian Schmidt warnt

Gegenüber "Bild" warnte Bundesernährungsminister Christian Schmidt (CSU) jetzt ausdrücklich vor Gesundheitsschäden durch veganes Essen bei Kindern und Jugendlichen: "Veganes Essen kann zu gefährlicher Mangelernährung führen – vor allem bei Kindern."

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